Augenbehandlung durch LASIK und LASEK

Die Augenlaserbehandlung (Augenlasern) ist dafür da, um eine dauerhafte Korrektur der Fehlsichtigkeit zu beheben. Im Idealfall kann man nach einer solchen Behandlung die Kontaktlinsen oder Brillen beiseite legen und in vollen Zügen die neue Sehkraft genießen.

Beim LASIK (Laser in Situ Kertomileusis), der am häufigsten angewandten Methode, wird die Epithelschicht zur Seite geklappt und nach den Lasern wieder zurück geklappt. Der Patient kann sofort wieder schmerzfrei sehen und benötigt keine Sehhilfe mehr. Beim LASEK wird die Epithelschicht entfernt und wächst nach einigen Tagen wieder nach, was unter Umständen sehr schmerzhaft sein kann. Auch Augen mit sehr dünner Hornhaut können mit dieser Methode effizient behandelt werden. Neben der Kurzsichtigkeit bis ca. 10dpt (Dioptrien), der Weitsichtigkeit bis 4dpt und einer Stabsichtigkeit (Hornhautverkrümmung) bis ca. 6 dpt, können Ihre Augen optimal behandelt werden. Komplikationen wie trockene Augen, weiterhin bestehende Fehlsichtigkeit oder Nachtsichtprobleme können bei ca. 1-5% der Patienten auftreten.

In Deutschland gibt es diverse Augenlasertherapien und Unternehmen, die sich auf das Lasern von Augen spezialisiert haben. Man muss dem Arzt vertrauen und darf vor der Behandlung keine Krankheiten wie beispielsweise eine Bindehautentzündung aufweisen, so dass die Operation ohne weitere Probleme durchgeführt werden kann. In der Regel liegen die Kosten einer Laserbehandlung je nach Klinik und Behandlungsmethode zwischen 2.000 und 4.000 Euro pro Auge.

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