Schnurlose Telefone

01. September 2010

Bei dem sogenannten Festnetztelefon handelt es sich um einen Anschluss den fast jeder deutsche Bundesbürger in seinem privaten Haushalt verwendet. Diese wurden in der Vergangenheit überwiegend mit Telefonen benutzt an denen der Höhrer mit einem Kabel an das eigentliche Telefon verbunden war. Heutzutage kommen eigentlich nur noch Schnurlose Telefone in Frage. Im englischen wurde es zum Marktstart als Cordless Telephone bzw. mit der Abkürzung CT auf den Markt gebracht. Der damalige Standard wurde 1984 erstmals auf den Markt gebracht und verschwand gegen Mitte der Neunziger Jahre. Seit dem Jahr 1995 gibt es das DECT Telefon auf dem Markt. Diese Technik ist noch bis heute aktuell und in so ziemlich jedem Haushalt vorhanden. Diese Schnurlosen Telefone sind in der heutigen Zeit sehr günstig zu haben. Oftmals kann man hier in einem Elektronik Fachmarkt ein echtes Schnäppchen entdecken. Auch hier ist die Auswahl riesig. Von Geräten mit integriertem Anrufbeantworter über Telefone mit Farbdisplay. Häufig werden auch Geräte verwendet mit denen sich sogenannte SMS verschicken lassen. In der heutigen Zeit wird dieser Dienst auch gerne von Leuten mit einem Festnetzanschluss verwendet. Damit lassen sich z.B Nachrichten an Freunde oder Familienmitglieder senden. Oftmals eine praktische Angelegenheit wenn noch mitgeteilt werden soll, wenn ein wichtiges Produkt auf dem Einkaufszettel fehlt. Der Vorteil am Schnurlosen Telefon liegt in der Bewegungsfreiheit. Telefonate können praktisch von jedem Raum der Wohnung getätigt werden. Bei guten Verbindugen ist es sogar möglich, im Garten mit Kollegen und Freunden zu telefonieren. Der weitere Vorteil sind unter anderem die Möglichkeit mehrere Mobilteile anzuschließen. Mit dieser Option bleibt jeder flexibel. Der Vater kann sein Telefon beruflich nutzen. Die Mutter nutzt ihr eigenes Mobilteil für Gespräche mit Verwandten und Freunden. Und auch die Teenager haben die Möglichkeit ungestört und fernab der Eltern mit ihren Freunden zu sprechen. Das wäre in der damaligen Zeit noch unmöglich gewesen. Mittlerweile ist das Festnetztelefon aus dem modernen Haushalt nicht mehr weg zu denken. Die meisten Geräte befinden sich von ihrer Größe auf dem Niveau eines Mobiltelefons und wiegen meist weniger als Hundert Gramm.

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Das iPad ist eine technische Errungenschaft des amerikanischen Unternehmens Apple Inc.. Die Erfindung des iPad basiert auf der Entwicklung des iPhones bzw. auf der Software desselben. Das iPad hat ein ganz ähnliches Bedienungskonzept wie das iPhone vorzuweisen.

Apple arbeitete seit dem Jahre 2000, mit einigen Unterbrechungen, an einem innovativen Tablet-Entwurf. So kam schließlich das iPhone auf den Markt. Das iPad entgegen ist in Deutschland seit dem 28. Mai erhältlich und hat auch prompt eingeschlagen wie eine Bombe. Bevor dieses Produkt in Amerika im Jänner 2010 präsentiert wurde, eilte ihm bereits ein weit reichender Ruf voraus. Zahlreiche Spekulationen in den Medien machten schon Monate vor dem Erscheinen die Runde. Und als das iPad dann endlich da war, wollte „jeder“ eines haben!

Experten sind sich sicher: Das iPad ist der Beginn eines fundamentalen Wandels im Computer-Sektor. Eine neue Ära steht schon vor der Tür. Mini Computer gibt es nun zwar schon seit längerer Zeit, doch sie kamen beim Verbraucher einfach nicht gut an. Die unhandlichen Maße und die Nicht-Existenz der Tastatur konnten absolut nicht überzeugen. Das iPad jedoch hat es geschafft, die Herzen der User wie im Sturm zu erobert. Vielleicht haben sich die Vorstellungen der PC-Freaks inzwischen verändert, jedenfalls kann gesagt werden, dass die Welt nach einem derartigen flexiblen Tablet-Computer geradezu geschrieen hat.

Das iPad hat bereits eine enorme Begeisterung ausgelöst. Es überzeugt auch dadurch, dass es nicht ganz so winzig ist, wie beispielsweise das iPod, dementsprechend größer ist auch der Screen. Der Preis für ein iPad beginnt bei 500 Dollar und endet ca. bei 800. Doch man kann davon ausgehen, dass die Preise sinken werden. Dieses Weihnachten werden sich ganz gewiss schon zahllose iPads unter deutschen Christbäumen wieder finden!

Die 90er Jahre waren für Apple ziemlich mau. Nun ist dem Unternehmen mit dem iPad jedoch ein Streich gelungen, der sich sogar nachhaltig auswirken wird!

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Der Prepaid Bereich ist in den letzten Jahren immens gewachsen. Nicht nur Handys werden heute von Prepaid Anbietern als Prepaid Ware auf den Markt gebracht. In jedem Bereich in dem Prepaid seinen Zweck erfüllt, wird es auch angewendet. Egal ob es eine Prepaid Card für ein Computerspiel ist oder eine Prepaid Kreditkarte. Diese Technik findet heute vielerorts Anwendung.

Prepaid Anbieter im Handybereich gibt es heute unzählige. Nicht nur die klassischen Handynetzbetreiber bieten diese Art des Handys an. Alle Unternehmen, die Kernkompetenzen in diesem Bereich haben, strömen in diese Branche. Der Vorteil dieser Handys liegt in der nicht vorhandenen Vertragsbindung mit guten Preisen. Es ist zwar bis heute nicht so günstig wie eine Handy Flatrate, jedoch sind die Preise der Prepaid Anbieter in den letzten Jahren stark gesunken, was sie zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz im Prepaid Bereich macht. Prepaid Anbieter haben also gute Karten ihr Geschäft zu machen. Prepaid Anbieter haben genau das richtige für Schüler und Studenten. Wenn man nur ein begrenztes Budget zur Verfügung hat und deshalb gezwungen ist, auf die Ausgaben zu achten, dann kann ein Prepaid Handy genau die richtige Antwort sein. Eltern, die nicht wollen, dass ihr Kind eine riesen Telefonrechnung nachhause bringt, können auch an Prepaid Anbietern interessiert sein. Doch die volle Kostenkontrolle ist nicht der einzige Vorteil eines Prepaid Handys. Zusätzlich ist man überhaupt nicht gebunden. Prepaid steckt also voller Überraschungen. Die Nachteile sind, dass man kein Gratishandy bekommt wie bei einem Vertragsabschluss. Gleichzeitig ist das Telefonieren bei Prepaid Anbietern geringfügig teurer. Für die richtige Gelegenheit und den richtigen Kunden kann ein Prepaid Gerät also genau nach seinen Bedürfnissen sein. Prepaid ist eine Technologie, die noch nicht besonders alt ist. Grundvoraussetzung dafür war natürlich, dass sich der Bereich der elektronischen Datenverarbeitung dahingehend fortentwickelt hat.

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Ortung eines Handys

25. Mai 2010

Hat man sein Handy verloren oder wurde es gestohlen, dann ist eine Handyortung eine gute Möglichkeit herauszufinden, wo sich das Handy gerade befindet. Aber wie kann man eine Handyortung durchführen und wie funktioniert das?

Um eine Ortung des eigenen Handys durchführen zu können, muss man sich bei einem Anbieter dieser Dienstleistung registrieren, solange man noch im Besitz des Geräts ist – also bereits vorsorglich, bevor es verloren gegangen ist. Im Zuge der Registrierung wird eine SMS mit einem Bestätigungscode an das Handy geschickt, die man auf der Webseite des Handyortung Anbieters eingeben muss. Dadurch soll Missbrauch vermieden werden und nur dann eine Ortung des Mobiltelefons möglich sein, wenn der Besitzer dies auch wünscht.
Zur eigentlichen Ortung kann man dann auf der entsprechenden Internetseite die Handyortung starten und als Ergebnis erhält man die geographische Position des Geräts – meist durch Anzeige einer Landkarte mit Position. Auch hier wird eine SMS verschickt, so dass der Geortete darüber informiert wird.

Technisch basiert dieser Art der Ortung auf der Mobilfunkzelle, in der sich das Gerät gerade befindet. Da den Mobilfunkprovidern die Zelle sowie die Lage des Funkmast, der die Funkzelle erzeugt, bekannt ist, kann daraus auf die tatsächliche Position des Handys geschlossen werden. Eine solche Ortung ist in Ballungsräumen recht genau, im ländlichen Bereich meist eher ungenau.

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Ein Notfallhandy ist gegenüber den handelsüblichen Mobiltelefonen für Notsituationen ausgelegt. Es kommt vor allem für Personen in Frage, die unter schweren, teils tödlichen Krankheiten leiden. Es bietet die Möglichkeit, in einer Notsituation einfach und ohne große Probleme dementsprechende Serviceeinrichtungen zu informieren und zu kontaktieren.

Das Notfallhandy besticht in erster Linie durch Funktionalität. Das bedeutet, dass hier auf Optik und unnötige Funktionen verzichtet wird. Die Tasten sind in der Regel sehr groß dimensioniert und von geringer Anzahl: Unter Umständen ist nur eine Taste, eine sogenannte SOS-Taste gegeben. Daher eignen sich diese Telefone normalerweise auch nicht für die übliche Telefonie, sie sind nur für Notrufe gedacht. Daher ist häufig auch kein Handyvertrag und somit auch keine Simkarte von Nöten. Allerdings, darauf sollte man besonders achten, sollte der Akku immer aufgeladen sein und durch lange Laufzeiten überzeugen.

So ein Notfallhandy wird auch von speziellen Servicestellen, die sich auf medizinische Ernstfälle konzentrieren, angeboten. Diese können in einer Notsituation, da sie geschultes Fachpersonal beschäftigen, auch dementsprechend reagieren. Es ist hier von Vorteil, wenn die Besitzer der Mobiltelefone persönliche Daten hinterlegen: Anschrift, Krankenakte, nächste Verwandte usw. Sollte ein Notfall eintreten und man kontaktiert diese Serviceeinrichtung, können diese auf die Daten zugreifen und somit schneller reagieren. Unter Umständen kann ein Betroffener nur noch das Notsignal auslösen und keine Angaben machen – in diesem Fall sind die hinterlegten Daten vermutlich lebenswichtig.

Zusätzlich dazu kann ein Notfallhandy meist auch via GPS und Satelliten geortet werden. Sollte eine Person länger abgängig sein, ist eine Lokalisierung über dieses System möglich.

Diese Handys sind deshalb einfachen, normalen Modellen vorzuziehen. In vielen Situationen sind auch körperliche Einschränkungen gegeben, zumal auch Stress und Panik eine normale Bedienung eines Handys unmöglich machen können. Ein einfacher Knopfdruck sollte aber in der Regel möglich sein.

Das Notfallhandy ist tatsächlich ein gelungenes Notfallinstrument, dass Leben retten kann. Es sollte aber nicht mit einem Allheilmittel verwechselt werden und zu Leichtsinnigkeiten führen.

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Das Motorola Slvr L6

11. Mai 2010

Das Motorola Slvr L6 ist vergleichbar mit dem L7.
Jedoch gibt es einige Unterschiede zwischen den beiden Handys von Motorola.

Das L6 ist im Gegensatz zu dem L7 noch flacher. Es ist nur elf Millimeter tief.
Dafür wurden aber einige Extras weggelassen.

Beispielsweise verfügt das L6 nicht über den Erweiterungssteckplatz.
Zudem ist es lediglich ein Triband Handy, kein Quadband Handy und verfügt über nur 65.000 Farben.

Das L6 ist in den Farben pink und in silbern.

Das Motorola Slvr L6 Handy ist nur 86 Gramm schwer und somit ultraleicht.
Durch das flache Design ist es zudem leicht wegzustecken.

Die Auflösung des L6 zeichnet sich durch 128 mal 160 Pixeln aus.

Das Handy von Motorola verfügt über eine Freisprecheinrichtung. Somit hat man die Möglichkeit, auch im Auto zu telefonieren, oder sonst überall und das freihändig.

Mit inbegriffen im L6 ist Bluetooth. Mit dieser Funktion ist die Möglichkeit gegeben, sämtliche Daten von dem Handy auf einen PC oder ein anderes Handy zu übertragen, und das kabellos.
Außerdem kann man über die Bluetooth Funktion mit einem Bluetooth Headset telefonieren.

Das Handy von Motorola verfügt über GPRS, hat einen WAP Browser und macht damit das mobile Surfen im Internet möglich.
Jedoch wird die Leistungsfähigkeit des Internets durch die Größe des Displays, sowie die nur 65.000 Farben Auflösung etwas eingeschränkt.

Aber das Handy ist zusätzlich als Modem zu nutzen.
Über die GPRS Funktion erhält man einen Zugang zum Internet und das Handy per Bluetooth oder dem USB Anschluss mit einem Notebook oder auch einem PDA verbinden.

Das Motorola Slvr L6 verfügt eine Kamera im Handy, die jedoch lediglich für einige Schnappschüsse zu gebrauchen ist. Die Bilder lassen sich optimal als MMS versenden oder den Kontakten um Adressbuch zuordnen.

Für den Preis, zu dem man dieses Handy erwerben kann, hat das Motorola L6 viele nützliche Funktionen.

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Seitdem es die mobile Telefonie gibt, hat sie sich Schritt für Schritt bewährt und ist heute aus dem Leben der modernen Gesellschaft kaum mehr wegzudenken – dabei sind vor allem das Prepaid Handy bzw. die preisgünstigen Prepaidkarten besonders beliebt. Gerade in diesem Gebiet gibt es immer wieder neue Produktpakete und natürlich auch neue Anbieter, die sich auch am Markt bewähren möchten. Dabei ist in erster Linie ein neuer Anbieter zu nennen, der sich äußerst schnell einen Namen machen konnte: congstar heißt das Unternehmen, dass mit seinen interessanten Angeboten rasch Kunden gewinnen konnte. Dabei sind vor allem die Prepaidkarten von congstar zu erwähnen, die vor allem bei jungen Kunden sehr beliebt sind. Passend zum Unternehmen ist auch die Website gestaltet worden: Sie ist jung, frisch und vor allem auch übersichtlich: So kann man den Überblick bewahren – und das ist auch mit den ansprechenden Prepaidkarten in Bezug auf die Kostenkontrolle kein Problem: Die Tarife der Prepaidkarten sind nämlich einfach strukturiert, so bezahlt man für die Gesprächsminute lediglich neun Cent – dieser Preis gilt für alle Netze: Mobilfunk sowie Festnetz. Congstar kann darüber hinaus auch mit kostenlosen Service-Angeboten punkten, was natürlich auch dem jungen Kunden sehr entgegenkommt. So überrascht es nicht, dass auch Eltern gerne die Prepaidkarten ihren Sprösslingen kaufen: So ist gewährleistet, dass diese stets erreichbar sind, die Eltern den Überblick über die Kosten bewahren und ihren Kindern zum Beispiel ein monatliches Guthaben zur Verfügung stellen können und man so sparen kann – außerdem ist congstar ideal für den Einstieg in die mobile Telefonie geeignet. Wer weitere Informationen über die Produkte, Service-Angebote und Leistungspakete des Unternehmens erhalten möchte, der sollte sich die ansprechende Website des Unternehmens ansehen: Hier findet man alles Wissenswerte, zum Beispiel, wo man die Prepaidkarten kaufen kann – dies ist nämlich bei vielen Partner-Geschäften, in Banken oder an Tankstellen möglich.

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Das Handy hat heutzutage einen Status erlangt der mit dem vom Auto vergleichbar ist. Das Auto wird benötigt um gewissen Wege zurückzulegen, trotz alledem sind Komfort und Luxus ein großer Bestandteil der Kaufentscheidung. Beim Handy ist es ähnlich, das Handy wird benötigt um überall erreichbar zu sein und von überall telefonieren zu können. In der Gesellschaft wird aber sehr viel Wert auf bestimmte Add-Ons gelegt wie z.B. eine Kamera, GPS oder auf ein aufwendiges Design. Die heutiges Kosten von einem modernen Handelsüblichen Mobiltelefon sind ab 100€ realistisch und der minimale durchschnittliche Kaufpreis. Es ist enorm welchen Umsatz die Mobilfunkhersteller machen, aber ist bei der Anschaffung eines Mobiltelefons nicht auch der Tarif sehr wichtig. Viele Handybenutzer vernachlässigen dies, sie gehen Verträge ein mit enorm hohen Tarifen um sich ein extra vakantes Mobilfunkgerät leisten zu können. Gerade diese Mobiltelefone verlieren bis der Kredit abbezahlt ist ca. 60% ihres Wertes und somit ist ein Kredit auf Mobiltelefone im Gegensatz zu einem Kredit auf z.B. ein Haus sinnlos.

Das Streben nach der besten Technik und nicht nach dem besten Tarif liegt vielleicht darin, dass die technischen Fähigkeiten eines Mobiltelefons viel wichtiger geworden sind als der wirkliche Tarif.

Man sollte sich aber natürlich darüber klar sein das der Tarif Auswirkungen auf die Monatlichen Zahlungen hat. Deswegen ist eine überdachte Tarifwahl sehr wichtig.
Ein Anbieter der sich mit dem billig telefonieren auseinandersetzt ist www.dcalling.de, dort erfahren sie mehr über Calling Card, Internettelefonie, billig ins Ausland telefonieren und VoIP.

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Angebote für ein Laptop Bunde gibt es viele, dazu gehören auch jene mit einem Paket, welches für den schnellen Zugriff auf das Internet sorgt. Nicht immer möchte man nämlich ein Handy, eine Spielekonsole oder andere Geräte, was auch die Laptop Anbieter festgestellt haben. Meist handelt es sich bei den Paketen um eine Internet UMTS Flat, für welche ein Vertrag mit einer monatlichen Grundgebühr abgeschlossen werden muss, damit das Notebook oder Laptop als Beigabe gratis bekommen werden kann. Sicherlich ist dies eine Möglichkeit, das Internet auch mobil zu nutzen aber nicht jeder möchte für die Internetnutzung einen Vertrag abschließen, weil das Web nur selten genutzt wird oder ein DSL Anschluss vorhanden ist, man aber auch hin und wieder unterwegs ins Netz gehen möchte. Für solche Zwecke sollte man sich nur nach einem Laptop umschauen und im Nachhinein nach einer UMTS Flatrate Prepaid. Die Kosten für das Laptop sind fast die gleichen wie bei einem Vertrag für die Internetflat, allerdings fallen mit UMTS Flatrate Prepaid keine monatlichen Gebühren kann und es muss auch kein Vertrag abgeschlossen werden. Damit das Internet auch mobil mit der Prepaid Flatrate genutzt werden kann, ist es noch notwendig, sich für einen UMTS Surf Stick zu entscheiden. Meist gehört dieser zu einem Angebot für UMTS Flatrate Prepaid dazu, allerdings nicht bei allen Anbietern. Mit der Prepaid Flatrate stürzt man sich nicht in Unkosten, was die Nutzung des Internets angeht, denn es kann nur soviel gesurft werden, wie auch Guthaben vorhanden ist. Handy Bundles mit einer UMTS Flatrate sind nur dann sinnvoll, wenn unterwegs wirklich viel das Internet genutzt werden muss.

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Ein normaler Handyvertrag sieht im Regelfall eine monatliche Grundgebühr vor. Die Grundgebühr ist einer der Inhalte eines Handyvertrages, sie wird monatlich berechnet, dazu kommen dann die weiteren Kosten aus der Nutzung des Mobilfunknetzes, wie Telefonate oder das Senden von SMS. Die Mobilfunkrechnung setzt sich aus diesen Einzelbeträgen zusammen. Mit der erhobenen Grundgebühr hat der Vertrags-Anbieter in erster Linie die Sicherheit, dass er eine regelmäßige monatliche Einnahme aus dem abgeschlossenen Vertrag vom Kunden hat. Es ist dabei belanglos, ob der Kunde weitere Möglichkeiten des Mobiltelefons nutzt oder nicht. Ein subventioniertes, also kostenloses oder nur einen geringen Aufpreis forderndes Mobiltelefon wird letztenendes jedem Kunden zum Vertrag dazu gegeben. Es werden aber auch Verträge ohne Grundgebühr angeboten. Die Kostenarten unterscheiden sich, wie bei allen Handyverträgen, von Anbieter zu Vertragsanbieter.

Regelmäßig sind diese Mobilfunkverträge ohne Grundgebühr spezielle Tarif-Modelle, die keine gesondert ausgeführte monatliche Grundgebühr enthalten. Die Taktpreise liegen bei solchen Verträgen höher. Das bedingt schlußendlich teurere Gespäche. Es ist eine letztendliche Verlagerung der Grundgebühr anteilig in die Telefongebühren. Diese Art Handyvertrag Wenigtelefonierer kann eine günstige Alternative für Sie darstellen. Immer wenn Sie Ihr Mobltelefon nur selten benutzen.

Es gibt einige Kriterien, die bei der Entscheidung für einen Mobilfunkvertrag mit oder ohne Grundgebühr, helfen können. Wie lange telefoniert man jeden Monat und ist diese Zeit fast jeden Monat ungefähr gleich? Die Addition aller Gespräche, die man auf alten Handy-Rechnungen finden kann, zeigen den monatlichen Bedarf an. Aber kontrollieren Sie am besten mehrere Monate hinweg, denn stark schwankende Sprechzeiten jeden Monat helfen Ihnen nicht weiter. Haben Sie festgestellt, dass sich Ihr Bedarf jeden Monat ändert, wäre ein Handyvertrag mit Grundgebühr dann besser, wenn der monatliche Gesprächsbedarf ständig Änderungen unterliegt. Online werden viele Tarifrechner angeboten, mit denen sich leicht fest stellen lässt, ob ein Mobilfunkvertrag ohne Grundgebühr eine billige Lösung für Sie sein kann. Ein späterer, stark steigender Bedarf an Gesprächen, als sie der Planung zugrunde lagen, lässt die Rechnungen wegen der hohen Taktgebühren bald teuer werden.

Es gibt auch den Verzicht des Anbieters auf Grundgebühren für eine gewisse Zeit, das hat aber nichts mit einem Handyvertrag ohne Grundgebühr zu tun. Diese zwei verschiedenen, aber häufig in der Werbung ähnlich bezeichneten Inhalte des Handyvertrags dürfen Sie nicht verwechseln. Bei Werbeaktionen die der Promotion dienen, werden oft solche Offerten gemacht. Dadurch können Sie, je nachdem für welchen Zeitraum der Anbieter auf die Grundgebühr verzichtet, eine erhebliche Summe einsparen.

Wenn man sich für eine Handy-Flatrate oder einen Prepaid-Vertrag entscheidet, wird auch keine gesonderte Grundgebühr erhoben. Diese Kostenarten sind anders berechnet. Letztenendes verhält es sich bei den Prepaid-Tarifen genauso, denn auch hier gibt es keine Grundgebühren, sondern nur fest gelegte Gesprächsgebühren.

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