Die Branche „Vermögensverwaltung“ erlebt gerade einen Prüfstein. Während vor gar noch nicht so langer Zeit die Wirtschaftslage rosig war, ist davon nichts mehr zu spüren. Jeder muss den Gürtel enger schnallen, sogar die wohlhabenden Leute. Und viele von denen, die in den 1990ern noch als „reich“ gegolten haben, sind es längst nicht mehr. Wenn der Rubel nur so dahinrollt, dann können Fehlinvestitionen und die damit verbundenen Verluste noch „locker“ hingenommen werden. Da kann man schon ein Auge zudrücken, wenn der Vermögensverwalter sich einen unrentablen Schachzug geleistet hat. Schachmatt ist man schließlich noch lange nicht! Doch inzwischen ist es so, dass Einbußen eh schon zur Genüge stattfinden, wodurch zusätzliche Verluste nicht mehr so einfach hingenommen werden. Reine Ausführungsmandate nehmen ständig zu, Vollmandate reduzieren sich. Immer mehr wohlhabende Personen sehen sich dazu veranlasst, externe Berater zu konsultieren und ihre Vermögensverwalter „überwachen“ zu lassen.

Durchschnittlich 25-30% ihres Vermögens überlassen heutzutage Anleger in Obhut eines Vermögensverwalters. Ein großer Anteil ist in Festanlagen und Immobilien gebunden. Die Auswahlprinzipien für einen Vermögensverwalter lauten in erster Linie: Effizienz, Diversifizierung und Performance. Vermögensverwalter, die sich auf die spezifischen Vorstellungen des Anlegers einlassen, finden am meisten Anklang. Schließlich möchte der Kunde sich nicht wie eine Nummer behandelt fühlen, sondern das Gefühl haben, dass der Vermögensverwalter auf die persönlichen Bedürfnisse eingeht und auch danach agiert.

Die geschäftliche Beziehung zwischen Vermögensverwalter und Anleger ist eine besonders vertrauensvolle. Das Vertrauen stellt die Basis dar. Man legt schließlich sein Vermögen nicht in die Hände einer Person, die man für unglaubwürdig einschätzt. Die Bedürfnisse eines Anlegers hängen natürlich auch von seiner Lebenssituation ab.

Der Vertrag, der zwischen dem Vermögensverwalter und dem Anleger geschlossen wird, ist ungemein wichtig und sollte vor dem Unterzeichnen unbedingt von einem Anwalt überprüft werden, der über eine Spezialisierung in punkto Anlegerrecht verfügt. So können ungünstige Vertragsklauseln schnell aufgedeckt werden.

 [Geld]

Als Monatslinsen bezeichnet man weiche Kontaktlinsen, die keine längere Lebensdauer als einen Monat haben. Die Lebensdauer von Monatslinsen hängt dabei nicht davon ab, wie oft oder wie lange die Kontaktlinsen tatsächlich getragen wurden. Schlicht und einfach das Alter der Linse ist für ihr Verfallsdatum ausschlaggebend.

Monatslinsen sind nicht gleich Monatslinsen und man sollte sich bei der Wahl des richtigen Produkts beispielsweise auf Kontaktlinsen-sparen.de wirklich lieber ein paar mehr als zu wenige Gedanken machen. Unterschiedliche Materialien und somit auch ein Unterschied in der Sauerstoffdurchlässigkeit und dem Wassergehalt können sich qualitativ stark auf die Monatslinsen auswirken. Je besser nämlich die Sauerstoffdurchlässigkeit umso geringer die Gefahr, die durch Eiweißablagerungen gefolgt von Entzündungen des empfindlichen Auges droht. Sowohl bei der Monatslinse als auch bei allen anderen Arten von Kontaktlinsen empfiehlt sich eine Anpassung durch den Augenarzt. Ist das individuell passende Produkt dann erst mal gefunden, kann es bei Kontaktlinsen-Sparen.de immer zum günstigsten Preis bestellt werden.

Wie es bei allen weichen Kontaktlinsenarten der Fall ist, haben auch Monatslinsen einen größeren Durchmesser als die Iris. Das hat zur Folge, dass das Eindringen von Schmutz, Teilen von Schminke oder ähnlichem unter die Linse so gut wie ausgeschlossen ist. Monatslinsen sind in jedem Fall eine Überlegung wert, wenn es darum geht, für welche Kontaktlinsenart man sich entscheiden soll. Oftmals kann es bei der Entscheidung auch hilfreich sein, die unterschiedlichen Produkte auf Kontaktlinsen-sparen.de online zu vergleichen. Nicht nur was den Preis betrifft, bekommt man hier zahlreiche Informationen, sondern auch was die Qualität und die richtige Pflege der Monatslinsen angeht.

 [Geld]

Anlagestrategien

24. August 2010

Eine Haus oder eine Wohnung sein eigen zu nennen ist für die meisten Menschen, eine sehr beruhigende Vorstellung, auch im Hinblick auf die Altersvorsorge. Entweder man bewohnt die Immobile selber oder profitiert dann von den Mieteinnahmen. In der Finanzierungsphase, kann man zudem häufig auch noch von steuerlichen Vergünstigungen profitieren. Zum Ansparen von Eigenkapital empfiehlt sich ein Immobiliensparplan. Die klassische Variante sind dabei Bausparverträge, die ja ursprünglich dafür konzipiert waren, das Startkapital für die eigenen vier Wände anzusparen. Aber heute kann man einen Immobiliensparplan auch abschließen, um in eine fremd genutzte Immobilie zu investieren. Immobilien sind schließlich beliebte Sachanlagen, die im Laufe der Zeit eine Wertssteigerung mit sich bringen.

Vorausgesetzt man informiert sich vorher selbst umfassend und vertraut nicht nur den Ausführungen seines Bank- oder Anlageberaters. Da gab es für einige Käufer schon ein böses Erwachen, wenn die rosigen Prognosen zu einer Immobilie plötzlich mit der Realität nicht standhalten konnten. Jeder, der Geld erübrigen kann, beschäftigt sich früher oder später mit dem Gedanken, es gewinnbringend anzulegen. Ein Immobiliensparplan ist dabei nur eine Möglichkeit von vielen. Festgeldanlagen, Aktien, Kapitallebensversicherungen und Fondsangebote sind da je nach Risikobereitschaft gefragte Varianten.

Man kann aber auch Genussrechte an einer Firma erwerben. Mit so einem Genussschein, stellt man einer Firma oder Gesellschaft Kapital zur Verfügung und profitiert dann von deren Gewinnen. Anders als bei Aktien hat man aber kein Stimmrecht, wenn man einen Genußschein innehat. Genußrechte sind darüber hinaus flexibler gestaltbar. Während man eine Aktie oder ein Aktienpaket komplett erwirbt, kann man sich bei einem Genussschein zwischen einer Einmalzahlung oder einer Ratenzahlung entscheiden.

 [Geld]

Möchte man seinen Stromverbrauch senken und die Kosten verringern, ist es nicht ohne Orientierungswerte möglich. Es ist demnach wichtig, dass man weiß, wie hoch der Energieverbrauch im Durchschnitt ist. Kennt diesen Verbrauch ein Verbraucher, kann man seinen Strom Verbraucher gezielt darauf abstimmen und versuchen, den Durchschnittswert zu halten oder zu unterbieten. Sollte der Durchschnitt trotz der Maßnahmen zum Strom sparen überschritten werden, kann dies unterschiedliche Gründe haben, die man dann herausfinden kann. Es ist beispielsweise möglich, dass der Stromzähler defekt ist oder sogar von einem anderen Haushalt angezapft wird. Möglich ist auch, dass man die Geräte, die wirklich als “Stromfresser” zu bezeichnen sind, gar nicht gesehen hat und an diesen nicht sparen konnte. Selbstverständlich können keine genauen Durchschnittswerte genannt werden, denn jeder Haushalt hat verschieden viele Geräte, die sich zusätzlich noch unterscheiden. Dennoch kann man sich an Orientierungen halten, die auch bei einem Stromvergleich immer wieder zu sehen sind. So verbraucht ein Haushalt mit einer Person im Jahr durchschnittlich 1.500 kWh, ein Zwei-Personen-Haushalt 1.000 kWh mehr, ein Vier-Personen-Haushalt schon 4.000 kWh und ein Fünf-Personen-Haushalt schon 5.600 kWh im durchschnitt. Möchte also eine Familie mit zwei Kindern den Verbrauch und die Kosten für Strom senken, hieße das, auf einen Stromverbrauch von nicht mehr als 4.000 kWh zu kommen und sollte sogar versuchen, diesen Wert zu unterbieten. Es gibt viele Stromspartipps, die man befolgen kann und auch ein Stromvergleich ist sinnvoll und dann eventuell auch über einen Wechsel nachzudenken, denn einen Stromanbieter zu finden, der günstiger ist, als der aktuelle, ist meist sehr leicht.

 [Geld]

Jeder, der bereits in den Urlaub gefahren ist, wird auch schon mal mit einem Devisenhandel in Kontakt gekommen sein. Hierbei geht es lediglich darum, das inländische Geld in eine Fremdwährung einzutauschen. Seitdem es innerhalb Europas den Euro in den meisten Ländern gibt, fällt zumindest hier der Devisenhandel für den Urlauber weg. Er ist nur noch interessant bei Reisen außerhalb der Euroländer oder in entfernte Länder. Wenn man bereits in Deutschland Geld eintauschen möchte und darf, so macht es Sinn, die Währungskurse bereits ein paar Wochen vorab zu beobachten, um beim Ankauf der Devisen die größtmöglichste Summe für sein Geld zu erhalten. Das bedeutet, je günstiger der Wechselkurs, umso mehr Geld für den Urlaub hat der Urlauber dann in der Tasche. Die einfachste Möglichkeit ist, bei einem günstigen Wechselkurs zu seiner Hausbank zu gehen und dort die Fremdwährung zu kaufen.

Dies gilt natürlich auch, wenn der Urlauber bereits die schönsten Wochen des Jahres verbracht hat und die Fremdwährung zurücktauschen, also verkaufen möchte. Da es für den Rücktausch kein zeitliches Limit gibt, sollte man auch hier wieder den Wechselkurs beobachten, um für seine Fremdwährung möglichst viel eigene Währung bekommen zu können. Allerdings werden lediglich Banknoten eingetauscht, Münzen werden nicht angenommen. Dies mag dann entweder den Urlauber freuen, dass er noch ein paar Sammler- und Erinnerungsstücke aus dem Urlaub hat oder aber er versucht, das Kleingeld im Urlaub weitestgehend zu verbrauchen.

So manche Länder, und hierzu zählen vielfach die Ostblockländer, wünschen es allerdings, wenn innerhalb ihres Landes erst die Währung getauscht wird. Hierfür gibt es zumeist festgelegte, dauerhafte Devisenkurse, Abweichungen sind nicht möglich. Allerdings blüht hier zum Beispiel der Schwarztausch beim Taxifahrer, wobei der Urlauber natürlich oberste Vorsicht walten lassen sollte, denn hier sind viele schwarze Schafe zu finden. Der Urlauber sollte sich auch vorher erkundigen, inwiefern übrig gebliebenes Geld mit zurückgenommen werden kann.

 [Geld]

Kredite halten die Wirtschaft in Gang und sind manchmal auch für deren Untergang verantwortlich, je nachdem, wie man die Sachlage betrachtet.

In den meisten Fällen bedarf es jedoch dieser Kredite, da unterschiedliche Investitionen ansonsten einfach nicht möglich wären.

Dabei spielt es jetzt keine Rolle, ob man nun an ein Auto oder an ein Haus oder vielleicht auch nur an eine kleine Anschaffung wie ein neues Handy denkt – bei Letzterem kommt der Kredit natürlich in Form eines Vertrages zum Einsatz und beim Auto sollte man ohnehin Informationen bezüglich eines Autokredits zusammentragen, bevor man sich für den Kauf auf Raten entscheidet.

Wichtig ist stets, die Bedingungen, die den Rahmen des Kredites bilden, im Auge zu behalten.

Damit sind natürlich die zu bezahlenden Zinsen gemeint. Man sollte sich hier nicht vom vermeintlichen schnellen Geld verführen lassen, ohne dabei eine genaue Rechnung aufzustellen.

Beamte haben es da oftmals etwas leichter. Der Beamtenkredit stellt nämlich eine Sonderform des Kredits dar und zeichnet sich in erster Linie durch besonders günstige Konditionen aus. Soll heißen – geringe Zinsbelastung.

Nun, warum ist dem so, wird sich nun vielleicht der ein oder andere denken. Die Erklärung fällt genauso unspektakulär wie einfach und logisch aus: Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes kann oftmals nicht gekündigt werden. Sie haben damit ein fixes Einkommen, auf das stets zurückgegriffen werden kann.

Das führt wiederum dazu, dass Kreditgeber sich hier besonders sicher fühlen und keine Zahlungsausfälle befürchten und oftmals auch nicht zu befürchten haben.

Durch diese gewährte Sicherheit kommt es zu unglaublich interessanten Zinssätzen, die dem Beamtenkredit zugrunde liegen.

Wer also pragmatisiert ist und einen Kredit benötigt, sollte sich genau informieren, wo er die besten Konditionen bekommt. Dieser Trumpf sollte auf jeden Fall ausgespielt werden, kommt es schlussendlich nicht jeden Tag vor, dass jemand eine solche Sicherheit bieten kann.

 [Geld]

Es gibt einige Möglichkeiten, wie Waren und Dienstleistungen bezahlt werden können. Im alltäglichen Leben ist es meistens das Bargeld, das für kleinere Besorgungen oder eben Dienstleistungen herangezogen wird.

Für Einkäufe im Supermarkt etc. wird dann aber schon häufiger auf die Bankkarte zurückgegriffen, regelmäßig auch auf die Kreditkarte.

Letztere kommt aber vor allem bei größeren Anschaffungen und auf Reisen zum Einsatz. Hierfür scheint sie geradezu prädestiniert zu sein. Ganz egal, welche Währung in der jeweiligen Region vorherrscht, egal, wo man sich befindet – Ausnahmen bestätigen die Regel – eine Kreditkarte der bekannte Anbieter „American Express“, „Diners Club“, „Mastercard“ und „Visa“ findet so gut wie überall Verwendung und trifft in den meisten Ländern und bei den meisten Geschäften auf Akzeptanz.

Besonders in den zahlreichen Shops des Internets ist die Kreditkarte eine äußerst beliebte Zahlungsmethode. Hier kommt sie vor allem für Transaktionen nach Übersee zum Einsatz, da Bestellungen sonst in der Regel nicht durchgeführt werden.

Andere Zahlungsmethoden wie beispielsweise „Nachnahme“ kommen nur auf nationaler Ebene zum Einsatz, eine Banküberweisung dauert mitunter einige Tage, was den Versand verzögert.

Wer der Bezahlung im Internet bzw. die Preisgabe privater Daten skeptisch betrachtet, kann auf die Prepaid Karte zurückgreifen. Diese wird im Vorfeld zuerst mit einem bestimmten Betrag geladen. Es ist nicht möglich, sie zu überziehen, weshalb sie eigentlich keine Kreditkarten im herkömmlichen Sinne mehr sind. Die Karten können aber auf die gleiche Weise eingesetzt werden wie ihre Pendants, was sie zu einer beliebten Alternative für Einkäufe im Internet werden ließ.

Auch spezielle Ausführungen für Studenten erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Sie bieten alle Vorteile einer normalen Karte, die Gebühren fallen allerdings nicht weiter ins Gewicht. Auch Kosten für Behebungen und die Kontoführung werden in der Regel nicht erhoben. Alles, was man für eine Ausstellung benötigt, ist ein gültiger Studenten- und ein Personalausweis.

 [Geld]

Stromtarife im Vergleich

06. August 2010

In der heutigen Zeit ist es offensichtlich nicht immer ganz einfach, den richtigen Stromanbieter für sich und seine eigenen Bedürfnisse zu finden. Doch mit Hilfe des World Wide Web ist es in der Regel auf bequeme und übersichtliche Art und Weise möglich, auf verschiedenen Webseiten und Internet Portalen die nötigen Informationen zu bekommen, welche man für ein effizientes Leben im Haushalt oder aber im Unternehmen benötigt. Auf diesen Webseiten lassen sich zum Beispiel umfangreiche und sehr nützliche Tipps und Tricks finden, wie man zum Beispiel die vielen Standby Funktionen dennoch abschalten kann, wenn sie auch am Gerät in der heutigen Zeit kaum noch abzuschalten sind. Darüber hinaus lassen sich aber diesen Webseiten auch unter anderem interessante Tarifvergleiche entnehmen, so dass Stromtarife im Vergleich gesehen werden können. Besonders wenn man an der richtigen Stelle sparen möchte ist es selbstverständlich, dass man sich einen genauen Kopf darüber machen muss, wie und wo es sich am besten sparen lässt. Mittlerweile lassen sich auch Stromanbieter finden, welchen ihren Strom durchaus günstiger als so manch andere Anbieter bereitstellen, so dass der Verbraucher hier an dieser Stelle effizient einsparen kann. Besonders in der heutigen Zeit ist es oftmals so, dass bei vielen Menschen auch hierzulande immer häufiger PC Systeme im Einsatz sind, so dass diese selbstverständlich auch eine ganze Menge Strom verbrauchen. Zwar verfügen moderne P- Systeme selbstverständlich über unterschiedliche Stromsparoptionen, dennoch aber werden diese nicht immer unbedingt in Anspruch genommen. Dabei lässt es sich durchaus anhand dieser Optionen eine ganze Menge bares Geld einsparen und das System wird in der Regel zudem umfangreich geschont.

 [Geld]

Wer kennt das nicht? Heutzutage hat man nahezu immer mehr Wünsche, als das dafür benötigte Geld, um sich diese zu erfüllen. Obwohl dieses Prinzip wahrscheinlich in allen geschichtlichen Epochen zutrifft, so sind es aber dennoch die wirtschaftlich schwierigen Zeiten, die den Menschen den wahren Wert des Geldes verdeutlichen. So auch heutzutage. Denn gerade in der heutigen Zeit, müssen die meisten Menschen sämtliche Ausgaben überdenken und nicht selten wird jeder einzelne Euro sprichwörtlich zweimal umgedreht, bevor er ausgegeben wird. Doch allein damit ist es natürlich nur in den seltensten Fällen getan. Denn trotz aller Sparsamkeit und Genügsamkeit, erleben die meisten Menschen am Ende eines jeden Monats dennoch die eine oder andere finanzielle Durststrecke, die es zu überwinden gibt. Größere Anschaffungen kommen daher inzwischen kaum noch in Frage und meist sind es die laufenden Alltagskosten, die an den finanziellen Ressourcen zehren. Die geballte Brisanz dieser Entwicklung bekommt momentan wohl der Automobilmarkt am deutlichsten zu spüren. Denn obwohl ein schöner Neuwagen beispielsweise nach wie vor einen Wunschtraum der meisten Menschen darstellt, so sind inzwischen immer weniger dazu in der Lage sich ihn zu erfüllen. Doch gerade in Sachen Auto gibt es inzwischen etliche gute Möglichkeiten, mit denen man sich den Traum vom schönen und gepflegten Neuwagen erfüllen kann. Der einfachste Weg führt somit nahezu immer über den so genannten Autokredit. Doch obwohl immer mehr Menschen in Sachen Neuwagen zu einer Finanzierung neigen, sollten dennoch einige Dinge nicht unbeachtet bleiben. Denn gerade wer blauäugig einer Finanzierung zustimmt, kann von den jeweiligen Autokredit Zinsen auf dem falschen Fuß erwischt werden und daher dazu gezwungen sein, weit mehr zu bezahlen, als letztlich wirklich nötig ist. Denn nicht bei jedem Kreditinstitut sind die Autokredit Zinsen immer gleich fair für den Endverbraucher. Gerade aus diesem Grund lohnt es sich durchaus im Vorfeld einer Finanzierung die Autokredit Zinsen genau zu vergleichen, um das beste Angebot zu finden.

 [Geld]

In Deutschland entscheidet die Schufa in vielen Situationen, ob eine Person diverse Kosten auch auf längere Zeit aufbringen kann oder nicht. Das Problem dabei ist, dass dafür fleißig Daten gesammelt werden müssen, vornehmlich Kontoeingänge und Ausgänge. Diese vorgangsweise wird im kleinen wie großen Kreis, auch auf politischer Ebene, immer wieder heiß diskutiert. Eine solche Auskunft ist zudem immer nur eine Momentaufnahme, die mögliche Szenarien ausschließt und somit auch mögliche Existenzen und Zukunftsverwirklichungen verhindern kann. So wird die Schufa auch bei der Kreditkartenvergabe um Rat gebeten. Allerdings gibt es auch eine Kreditkarte ohne Schufa.

Aus Sicht der Kreditinstitute und Banken ist die Inanspruchnahme der Schufa wiederum absolut verständlich, da sich diese so vor Rückzahlungsausfällen schützen wollen. Die Daten einzelner Kunden werden von der Schufa ausgewertet und in Form eines Bonitätsbescheides an die Banken weitergeleitet. Ist dieser negativ, wird auch ein Antrag negativ bewertet. In den meisten Fällen sind dafür laufende Kreditrückzahlungen, finanzielle Altlasten und fehlendes Einkommen verantwortlich zu machen. Eine Kreditkarte ohne Schufa Auskunft und ohne Einkommensnachweis ist aber auch in Deutschland erhältlich, hierbei handelt es sich um eine Prepaid Kreditkarte.

Diese Prepaid Karte ist nicht eins zu eins mit anderen Kreditkartenformaten zu vergleichen, da hier kein Kredit im eigentlichen Sinne gewährt wird. Der Karteninhaber muss die Kreditkarte ohne Schufa mit einer Überweisung aufladen und kann im Anschluss dieses Guthaben als Kreditvolumen verwenden. Die Banken müssen sich über Rückzahlungsausfälle keine Gedanken machen, für finanziell belastete Menschen besteht zudem kein Risiko für eine zusätzliche Verschuldung.

Diese Kreditkarte ohne Schufa ist aber auch für Jugendliche ein adäquates Format, um den Umgang mit einer Kreditkarte kennenzulernen. Die gesammelten Erfahrungswerte werden später meist dazu führen, dass man nicht leichtfertig mit Geld prasst.

Die Prepaid Karte ist also eine Kreditkarte ohne Schufa Auskunft. Sie kann jederzeit angefordert werden und verhindert Kontoüberziehungen. Sie ist auch für Jugendliche geeignet.

 [Geld]

Seite 1 von 1012345678910