Leidet Ihr Vierbeiner an einer Hundefutter Allergie und wissen Sie nicht wie Sie ihm helfen können, dann werden Ihnen die Tipps in diesem Artikel sicher eine Hilfe sein können. Eine Hundefutter Allergie zeigt sich im Allgemeinen durch ganz bestimmte Symptome, denen man schnell auf den Grund gehen kann, in dem man seinen Hund auf etwaige Allergien testen lässt. Leidet Ihr Hund an Magenschmerzen oder hat er Durchfall beziehungsweise Verstopfungen, kratzt er sich sehr häufig, da er unter starkem Juckreiz leidet oder sind seine Ohren beziehungsweise ist seine Schnauze entzündet? Verhält sich Ihr Hund träge und lustlos, kann er sich nicht mehr daran erfreuen nach draußen zu gehen, dann könnte es sein, dass Ihr Vierbeiner an einer Hundefutter Allergie leidet. Natürlich muss es sich nicht um eine Hundefutter Allergie handeln wenn diese Symptome auftreten, trotz allem sollten Sie auf jeden Fall sofort einen Tierarzt aufsuchen und auch diese Möglichkeit auszuschließen. Eine Hundefutter Allergie kann immer dann auftreten, wenn Sie Ihren Hund nicht mit dem passenden Hundefutter füttern, das heißt, wenn Sie auf billige Hundenahrung zurück greifen, die vielleicht sogar mit chemischen Zusatzstoffen versetzt worden ist. Gerade Hunde sollten mit natürlichen und unbehandelten Nahrungsmitteln gefüttert werden, da ihre sensible Magenschleimhaut die Zusatzstoffe nicht verarbeiten kann. Bei einer tatsächlichen Hundefutter Allergie sollten Sie so schnell wie möglich das Hundefutter wechseln und darauf achten, dass das Futter das Sie Ihrem Hund geben unbehandelt und frei von chemischen Zusatzstoffen ist. Erst dann können Sie der Hundefutter Allergie den Kampf ansagen und wieder einen gesunden und fröhlichen Hund Ihr Eigen nennen. Der bekannte Hundefutter Entwickler und Tierarzt Thomas Backhaus hat mit seinem 5 Elemente Hundefutter ein solches vollwertiges Hundefutter entwickelt, das völlig auf Zusatzstoffe verzichtet und nur die besten Inhaltsstoffe vorweisen kann.

 [Tiere]

Der Hund als liebstes Haustier bedeutet aber auch viel Arbeit. Ein Hund muss erzogen werden und darf nicht als Spielzeug behandelt werden. Es ist ein Lebewesen, das viel Pflege braucht. Vor der Anschaffung eines Hundes sollte man sich Gedanken über das Hundezubehör machen. Dazu gehören Hundeleinen, Hundehalsbänder, Hundepfeife und gegebenenfalls Hundebücher.

Hundeleinen braucht man in Deutschland auf jeden Fall, denn es herrscht fast überall Leinenpflicht. Sie sollte immer der Größe des Hundes angepasst sein. Genauso wie Hundehalsbänder. Diese dürfen nicht zu groß sein, denn dann kann der Hund herausrutschen, und wenn sie zu klein sind, sind sie dem Hund unbequem und er wird sie sich nicht gerne anlegen lassen. Eine Hundepfeife kann dort eine Hilfe sein, wo der Hund doch mal frei laufen kann. Es bedarf natürlich einer Gewöhnung an die Pfeife, denn sonst wird der Hund sie ignorieren. Der Hund braucht demzufolge eine gute Erziehung, damit er auch mal frei laufen kann.

Gute Hundebücher geben Auskunft über die unterschiedlichen Hunderassen und helfen eventuell auch bei der Auswahl eines Hundes. Man kann in einem Hundebuch auch viel über die Erziehung des Hundes lernen. Es gibt aber auch Hundeschulen, die einem Hundehalter helfen, dem Hund die wichtigen Befehle beizubringen.

Hundehaltung kann sehr viel Freude bereiten, wenn man sich vorher informiert, was zu tun ist. Eine wichtige Frage sollte man sich auch durch den Kopf gehen lassen. Das ist die Frage nach dem Hundefutter. Es gibt Trocken- und Nassfutter. Manche Trockenfutter kann man mit Wasser zu Nassfutter machen, denn viele Hunde lieben beide Futterarten. So braucht man keine zwei verschiedenen Futtersorten zu Hause haben. Auf gar keinen Fall dürfen Essensreste als Hundefutter dienen.

 [Tiere]

Alles für das Tier

19. Februar 2010

Heutzutage besitzen fast alle Menschen irgendwelche Haustiere, sein es Hunde, Katzen, Hamster, oder Pferde, um nur mal einige zu nennen. Es ist auch kein Geheimnis, wenn man behauptet, dass die meisten alles für ihr Tier tun würden. So kommt es auch nicht selten vor, dass man die tierischen Bewohner als Familienmitglied, und somit als festes Glied der Gemeinschaft bezeichnet. Eines der beliebtesten Haustiere ist der Hund, kaum ein Tier wird öfter gekauft als er. Die Vierbeiner bekommen in manchen Fällen mehr Aufmerksamkeit, als der Rest der Familie. Man schließt sogar Versicherungen für sie ab, beispielsweise eine Hundehaftpflicht-, oder eine Hundekrankenversicherung. Diese Versicherung ist so ähnlich, als wenn man sie für einen Menschen abschließen würde, nur das die Tiere den kompletten Versicherungsschutz genießen. Wenn man sich im Klaren ist, das man so eine Versicherung abschließen möchte, sollte man mehrere Punkte beachten. Als Erstes muß man sich einen Überblick über die sämtlichen Versicherungsgesellschaften verschaffen, welche diese Tierversicherungen anbieten. Der nächste Schritt wäre dann, sich ganz unverbindlich von allen Anbietern ein Angebot schicken zu lassen. So kann man die Preise, und Leistungen genau vergleichen, es gibt nämlich oftmals sehr große Unterschiede. Wenn man sich für eine Versicherung entschieden hat, uns sicher ist, das alles so ist, wie man es sich vorgestellt hat, dann kann man ohne Bedenken unterschreiben. Wichtig ist nur, wie bei allen Verträgen muß man auch da unbedingt das Kleingedruckte lesen, bevor man die Vertragsbedingungen akzeptiert. Erfüllt man alle diese Punkte, sollte eigentlich nichts mehr schief gehen. Man macht doch wirklich alles für das Tier, welches zur Familie gehört.

 [Tiere]

Wie kann man seinen Hund gut erziehen? Gibt es ein Geheimrezept für eine erfolgreiche Hundeerziehung? In erster Linie sollte der Hundebesitzer seine Aufgabe ernst nehmen, seinen Hund gut zu erziehen. Dafür ist viel Zeit und Geduld erforderlich. Eine gute Hundeerziehung ist sehr wichtig, damit der kleine Vierbeiner gesellschaftsfähig wird. Es ist für den Besitzer nicht angenehm, wenn der Hund zum Beipiel den Besucher anspringt, beim Spazieren gehen an der Leine zieht oder den Briefträger jagt. Viel mehr möchte er doch, dass er sich stressfrei mit seinem Hund in der Öffentlich blicken lassen kann. Eine erfolgreiche Hundeerziehung beginnt schon sehr früh. Der kleine Welpe lernt spielerisch, sich in Alltagssituationen zurechtzufinden. Durch eine gute Hundeschule lernt der Hund, wie er mit anderen Artgenossen gut zurechtkommen kann und welche Unarten vom Herrchen nicht geduldet werden. Auch das Herrchen muss einiges lernen. Dem Besitzer sollte bewusst sein, welche Erziehungsfehler er bei der Hundeerziehung unbedingt vermeiden sollte. Für ihn ist es besonders wichtig seinen Hund genau kennen zu lernen. Zu wissen warum und wie ein Hund in bestimmten Situationen instinktiv reagiert, erleichtert die Hundeerziehung. Gutes Basis- und Fachwissen über die Instinkte und Reaktionen des Hundes ist in dem Gratisreport: Sieben Geheimnisse einer erfolgreichen Hundeerziehung zu finden, der über die Seite www.welpenerziehung.com erhältlich ist. Die 1:1 umsetzbaren Tipps zur Hundeerziehung werden leicht und verständlich erklärt und umgesetzt erzielen sie die gewünschten Ergebnisse.

 [Tiere]

Der Gratisreport über eine erfolgreiche Welpenerziehung erklärt leicht und verständlich Fachwissen über die wirkungsvollsten Tipps und Tricks zur Welpenerziehung. Wie lernt ein Welpe am schnellsten? Die Welpenerziehung spielerisch in Alltagssituationen einzubinden, führt am schnellsten und wirkungsvollsten zu den gewünschten Ergebnissen. Doch auch viel Geduld und Ausdauer von Seiten des Hundebesitzers sind erforderlich, wenn es darum geht, den Hund stubenrein zu bekommen. Gerade zum Thema Welpen stubenrein bekommen sind schon viele Tipps und Ratschläge gegeben worden. Doch welche Tipps zur Welpenerziehung helfen wirklich? Welche kann man leicht anwenden? Der Gratisreport “Die sieben Geheimnisse einer erfolgreichen Hundeerziehung” , der auf der Seite http://www.stubenrein.net erhältlich ist, nimmt verschiedene Methoden der Welpenerziehung unter die Lupe. Um seinen Welpen richtig zu erziehen, benötigt der Hundebesitzer viel Fachwissen über den kleinen Vierbeiner. Durch gute und leicht verständliche Informationen ist der Hundebesitzer schnell in der Lage zu erkennen, ob unerwünschte Eigenarten beim Welpen anerzogen sind oder ob es sich um instinktive Reaktionen des Hundes auf plötzliche Geschehen in seinem Umfeld handelt. Gerade für eine erfolgreiche Welpenerziehung ist es wichtig, dass der Mensch bestimmte Erziehungsfehler vermeidet. Ist ein Hund gut erzogen, dann kann man sich entspannt mit ihm in der Öffentlichkeit zeigen, ohne befürchten zu müssen, dass er andere Menschen anspringt oder andere Hunde jagt.

 [Tiere]

Hundewelpen stubenrein bekommen – Dies ist mit einigen Tipps und Tricks leichter als man denken mag. Informationen über das Thema Hundewelpen stubenrein bekommen gibt es im Internet in Hülle und Fülle. Doch bei einigen Ratschlägen ist Vorsicht geboten, denn gutgemeinter Rat kann einen manchmal teuer zu stehen bekommen, wenn er nicht gut fundiert ist. Welche Mythen gibt es rund um das Thema Hundewelpen stubenrein bekommen ? Welche Tipps helfen wirklich? Diese Fragen werden zuverlässig in den Gratisreport Die 7 Geheimnisse der Hundeerziehung gegeben. Dieser Report ist auf der Seite www.hunde-erziehung24.de zu finden.

Egal ob man einen Schäferhund, Labrador, Chihuahua oder Mops besitzt, beherzigt man bei der Hundeerziehung einige wertvolle Tipps, wird dies zu einem harmonischen Miteinander mit dem Vierbeiner beitragen. Will man seinen Hundewelpen stubenrein bekommen, dann sollte man zuerst einmal viel Geduld mitbringen und als Hundebesitzer grundlegendes Fachwissen über das Verhalten seines Hundes erwerben. Gerade Hundewelpen werden in bestimmten Situationen anders reagieren als ihre erwachsenen Artgenossen. Hundewelpen können zum Beispiel das Wasser nicht halten. Sie haben eine noch nicht so große Blase und müssen so natürlich öfter auf die Toilette . Sinnvoll ist es dann natürlich mit seinem kleinen Welpen so schnell wie möglich vor die Tür zu gehen, sobald sich ein Dringlichkeitsgefühl bei ihm bemerkbar macht. Was aber, wenn man in einer Großstadt im 5. Stockwerk wohnt? Hilfreiche Tipps dazu werden auch auf der Seite www.hunde-erziehung24.de gegeben.

 [Tiere]

Welpenerziehung – stubenrein – richtiges Sozialverhalten des Hundes” über diese Themen wurde schon viel geschrieben. An Fachwissen mangelt es also nicht. Warum beobachtet man dennoch allzu oft Hunde, die hoffnungslose Fälle zu sein scheinen? Die Ursachen sind vielfältig. Oft mag es daran liegen, dass es einem Hundebesitzern schwer fallen mag, die gegebenen Ratschläge in die Tat umzusetzen. Die Experten der Seite www.hunde-coach.de haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, Tipps zum Thema Welpenerziehung Stubenrein dem Leser verständlich darzulegen. Mit 1:1 umsetzbaren Tipps wird der Hundebesitzer schnell lernen, wie er mit seinem kleinen Welpen am besten umgehen kann und ihm auch richtiges Verhalten beibringen kann.

Die Welpenerziehung soll schon sehr früh beginnen, denn in den ersten Lebensmonaten lernt ein Welpe sehr viel. Am besten lernt er auf spielerischer Art und Weise sein Umfeld wahrzunehmen und einzuordnen. So wird er und das Herrchen auch viel Freude daran haben, immer mehr dazuzulernen. Ist der Welpe jedoch noch nicht stubenrein, mag schon mal das eine oder andere Malheur passieren. Wenn im Wohnzimmer eine kleine Pfütze entsteht, dann findet Herrchen und Frauchen das ganze nicht mehr spaßig. Wie können in diesem Fall Hundebesitzer einen kühlen Kopf behalten und richtig reagieren? Dies wird in dem Gratisreport, der auf der Seite hunde-coach.de angeboten wird, anschaulich erklärt.

 [Tiere]

Die Reptilienhaltung ist ein sehr interessantes und schönes Hobby. Doch sie bringt auch viel Verantwortung mit sich. Wichtig ist für eine artgerechte Haltung zu sorgen. Mit der richtigen Pflege, Fütterung und Haltung hat der Repilienbesitzer viel und lange Freude an seinem kleinen Haustier. Besonders beliebt ist die Haltung von Bartagamen. Der Bartagam ist ein sehr faszinierendes Reptil. Er kommt aus der Gattung der, Schuppenkriechtiere und aus der Familie der Agamen. Sein ursprünglicher Lebensraum liegt im schönen warmen Australien. Viele Arten kommen in den Lebensräumen vor, die viele Bäume und Büsche bieten. Sie ernähren sich hauptsächlich von Wirbeltieren,wirbellose Tiere, Blätter, Blüten und Früchten. Da ihr Menuplan so abwechslungsreich ist, werden sie als Allesfresser bezeichnet, was aber nicht heißen sollte, dass man seinem Bartagamen zu Hause alles vorsetzten könnte, was auf dem europäischen Speiseplan steht. Für die Haltung der Bartagame ist einiges zu berücksichtigen. Sollte man mit dem Gedanken spielen einen Bartagamen zu kaufen, ist es unbedingt wichtig, sich ausgiebig darüber zu informieren. Die Internetseite www.bartagame.tv befasst sich ausgiebig mit den verschiedensten Themen rund um die Haltung der Bartagame. Es ist faszinierend zu erfahren, wie zutraulich diese Tiere werden können. Hilfreich sind auch die Informationen über die Gestaltung eines natürlichen Lebensraumes für die kleinen Mitbewohner. Ein Reptilienbesitzer sollte sich auch ausführlich darüber informieren, für welche Krankheiten ein Bartagam anfällig ist.

 [Tiere]

Viele Menschen können sich ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen. Heutzutage bauen viele eine enge, emotionale Bindung zu ihren Hunden auf und ersetzen teilweise sogar gescheiterte menschliche Kontakte mit den tierischen. Hunde haben eine treue Seele. Jeder, der einmal in den Genuss einer innigen Beziehung zu einem Hund gekommen ist, wird diesem Phänomen zustimmen. Aber trotz der Verbundenheit und dem Miteinander des Menschen mit dem Hund über hunderte von Jahren hinweg, hat sich die Erziehung und das gegenseitige Verhalten stark verändert. Mehr dennje muss der Hundebesitzer von heute lernen, wie ein Hund denkt, fühlt und lernt. Dies ist in unserer heutigen Gesellschaft umso wichtiger geworden, damit ein Hund die strengen Verhaltensregeln lernen kann. In der Hundeschule kann man viele Tipps und Tricks lernen, wie man erfolgreicher mit seinem Vierbeiiner umgehen kann. Die Trainingsmethoden von heute haben sich im Vergleich zur Vergangenheit ebenfalls radikal verändert, ja sogar revolutioniert. Wo früher eher mit körperlichen Bestrafungen und Gewalt gearbeitet wurde, werden heutzutage durchschlagende Erfolge mit psychologischen Erziehungsmethoden erlangt. Hierbei steht der Lernprozess und der gemeinsame Spaß auf Basis der individuellen Psychologie jedes einzelnen Hundes im Vordergrund. Viele Hundebesitzer stellen hierbei fest, dass es etliche Dinge gibt, die sie noch nicht über ihren Begleiter wissen. Der Erfolg einer positiven Konditionierung liegt auf der Hand. Angst ist keine im Spiel und das Miteinander wird eine ganz neue Dimension erleben. Die Bindung wird stest fester. Der Hunde selber hat dadurch ebenfalls sehr positive Erfahrungen und kann seinen Durst nach Lernen in einer spielerischen und freien Atmosphäre ausleben.

 [Tiere]

Mein Name ist Alexa Wernz und ich wurde im Dezember 1972 geboren.

Meinen frühsten Erinnerungen zu Folge galt meine Liebe den Tieren. Sie begleiteten mich in Liebe und Fürsorge ein Leben lang. Sie gaben mir Denkanstöße mich weiter zu entwickeln, sie zeigten mir den Weg, den ich bis heute gegangen bin und für diesen Weg der Liebe und Erkenntnis bin meinen tierischen FreundenInnen unendlich dankbar.
Bereits als Kind war es für mich “normal” mich mit meinen Tieren zu unterhalten, Zweifel ob sie mich nun tatsächlich verstehen kannte ich keine, aber eine Bestätigung, dass sie es tatsächlich getan haben, hatte ich auch nicht. Vor einigen Jahren fiel mit das Buch von Penelopeh Smith in die Hände, ihr erstes Buch, welches ich innerhalb weniger Tage vollkommen in mich aufgenommen hatte. Und endlich hatte ich die Bestätigung, auf die ich schon ein Leben lang gewartet hatte.
Zum damaligen Zeitpunkt erkrankte meine damalige junge Stutenfreundin sehr, und dieses Buch und meine mit ihr daraus entstanden Erfahrungen prägen mich bis heute. Trotz dass es ein Abschied meiner Freundin war, folgte daraus der bedeutendste Anfang für mich, der mein Leben veränderte. Ich wurde offener, zugänglicher und interessierter gegenüber natürlichen Heilmethoden, verfolgte die Tierkommunikation weiter und nahm jedes Wissen in mich auf, was mein Verstand verarbeiten konnte. Ich wurde in Usui Reiki I, II und III / Lehrer, sowie Kundalini Reiki eingeweiht, besuchte Seminare über Tierkommunikation und wurde in die Gunst der Engel eingeweiht.
Besonderen Dank schenke ich an dieser Stelle meinem Vollblüter Sing a Song, er war und ist mein treuster Begleiter, mein Führer und der Freund der mir bei meinem spirituellen Weg eng zur Seite steht. Heute arbeite ich, dank meiner TierfreundInnen erfolgreich mit Homöopathie, Bachblüten, Magnetfeldtherapie, Usui Reiki I und II und Meister, sowie Kundalini Reiki und natürlich der mir so bedeutenden telepathischen Tierkommunikation.
Die für mich wichtigste Erkenntnis in meiner Arbeit mit Tieren ist schlicht jene, erkannt zu haben, dass Tiere die Engel auf Erden sind, die in Anmut und Liebe uns auf unserem spirituellen Weg der bedingungslosen Liebe, des goldenen Lichts, der unendlichen Dankbarkeit und dem göttlichen Vertrauen zur Seite stehen.

Rund um die Tierkommunikation

Eine telepathische Kommunikation mit Tieren ist nichts anderes als eine Sensibilisierung der Sinne, besonders des 6. Sinn – ein bewusst gemachtes Empfangen und Senden von Gefühlen, Gedanken, Bildern, Worten, Körperbefindlichkeiten oder einfach Wissen.
Es ist keine besondere Gabe eines Menschen, nichts spirituelles, es ist schlicht und einfach Telepathie.

Es ist sicherlich jedem von uns Menschen schon einmal so ergangen, das wir auf der Couch gesessen sind und uns darüber Gedanken gemacht haben, ob wir jetzt Gassi gehen sollten, der Hund schlief bis zu diesem Zeitpunkt tief und fest, dann stand er auf, wurde unruhig und kam zu uns, eben bereit zum Gassi gehen, oder wenn man sich noch so leise nach Hause geschlichen hatten, saßen Hund oder Katze schon wartend hinter der Haustür. Weitere Beispiele sind, man denkt den ganzen Tag an eine gewisse Person und auf einmal klingelt das Telefon und die Person ist dran – ja an dich hab ich die ganze Zeit gedacht…
So könnte man die Beispiele noch ewig weiterführen, in irgendeiner Form sind sie jedem von uns schon einmal ins Bewusstsein gekommen.
All diese Beispiele sind einfache Formen der Telepathie, und die Grundlage für die Tierkommunikation.

Ein Tiergespräch läuft vor Ort bei dem Tier direkt ab, oder auch per Foto. Da Telepathie von „Seele zu Seele“ stattfindet, braucht es keinen direkten Kontakt. Die Besitzer der Tiere bitten eine Tierkommunikatorin aus vielen Gründen um Hilfe. Sei es über das allgemeine Wohlbefinden des Tieres mehr Auskünfte zu erhalten, ob die Tiere Probleme mit verschiedenen Alltagssituationen haben, mögliche Stallwechsel – wie Haltungsprobleme, wie auch Vergangenheitsprobleme. Eine große Hilfe kann Tierkommunikation auch bei vermissten Tieren sein.

Die Tiere geben Einblick in ihr Gefühlsleben, sie teilen uns mögliche Probleme mit, teilen uns mit was sie besonders lieben und ihnen großen Spaß bereitet, welche Menschen ihnen Nahe stehen, aber dennoch bin ich der Meinung, sind es die Tiere, die uns egal in welcher Form auch immer, in Demut und Liebe gegenüberstehen, und geduldig darauf warten, bis wir Menschen den Weg des Lichts erkannt haben, um dann uns als begleitende Helfer zur Seite zu stehen.

Bei Verhaltensauffälligkeiten wie z.B. Unsauberkeit bei Katzen – übermitteln die Tier die Gründe hierfür, sie können ihre Seele von dem Druck befreien, der Menschenfreund kann helfen den Druck nicht mehr aufkommen zu lassen, weil er von dem Moment an, die Hintergründe für die Unsauberkeit kennen gelernt hat. Tiere mit Hautproblemen, was ist der Grund „warum sich das Tier sich nicht wohl fühlt in seiner Haut“ ? Vielleicht gab es bereits einige Tierarztbesuche, alle erfolglos, da niemand die Ursache erkannt hat. Wobei ich hier eindeutig festhalten möchte, das Tierkommunikation absolut nichts mit Tierheilung zu tun hat, man kann lediglich einen Einblick in die Seele der Tiere erhalten, um dann die Ursache beheben zu können.

Zitate meiner Kunden:
Alexa Wernz hat schon mit vielen meiner Tiere gesprochen und immer traf sie den Nagel auf den Kopf!
Sie hat uns bei einem Kater auch sehr weitergeholfen, nämlich bei Taiger, der sich sonst nicht gerne anfassen lassen hat, aber nach dem Gespräch der größte Schmuser geworden ist!
—-
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Genau in dieser Situation hast du mir geholfen. Durch die Gespräche mit meinen zwei Freunden, bekam ich die Gelegenheit ihnen noch näher zu sein und auf sie zuzugehen. Wir sind ein großes Stück weitergekommen auf dem Weg zur Harmonie. Dafür möchte ich Dir danken.

Er hat da ein paar ganz weise und gute Dinge gesagt, sehr persönliches und sehr stimmiges, du hast seinen Charakter ganz wundervoll erfasst. Mein kleiner Magier und ich bedanken sich von ganzem Herzen dafür.


Ich habe mir das Gespräch sehr zu Herzen genommen und habe meine Entscheidungen zur Unterbringung besser treffen können. Unzufriedenheit und Stress, die Kernaussage des Gesprächs, trafen das Problem. Er wirkte zu dem Zeitpunkt niedergeschlagen und traurig, das war sehr treffend. Es war ein hilfreiches Gespräch für uns

Dies war nur ein Auszug so genannter Referenzen. Es geht mir vielmehr um das inhaltliche dieser Zeilen. Diese Art der Gespräche helfen nicht nur dem Menschen, sondern sie geben dem Tier die Möglichkeit sich auf mentaler Ebene mit ihrem Menschen zu verbinden – dem Leben auf einer Ebene. Viele Menschen haben diesen Weg schon erkannt, dass die Tiere die wahren Engel des Lichts sind und sie die Möglichkeit haben uns Menschen die so erstrebte Glückseligkeit im Herzen fühlen zu lassen.

Um nicht zu vergessen, wir alle haben die Fähigkeiten mit Tieren zu kommunizieren. Es gibt Menschen die tun dies einfach ohne zu überlegen, es ist einfach so in ihnen gewachsen, dann gibt es Menschen die davon begeistert sind und Bücher lesen – sich so damit identifizieren, und es gibt Menschen die Tierkommunikation erlernen wollen und Seminare besuchen, weil die Energie der Gruppe der gemeinsamen Arbeit einfach ein tiefes Urvertrauen gibt.
In den letzten Jahren hat sich das Thema Tierkommunikation in Form von Internet, Büchern, Seminaren und TV – Medien weit ausgebreitet, was für mich eine besondere Freude im Herzen ist. Tierkommunikation ermöglicht nicht nur den Einblick in das Seelenleben unserer Tiere, es ist vor allem die Möglichkeit der sonst so „stummen Tiere“ zu Wort zu kommen, bei vielen Menschen hat seit diesem Tag ein Umdenkungsprozess vom Stellenwert der Tiere begonnen.
Ich danke allen Tieren für diese wunderbare Erfahrung.

 [Tiere]

Seite 1 von 212