Der Bilderrahmen wird digital

Schlagwörter: , , ,

Was noch vor wenigen Jahren wie Zauberei anmutete, ist heute in immer mehr Läden und Online-Shops für Bilderrahmen oder auch in Elektronik-Shops zu finden: Bilderrahmen, in denen sich etwas bewegt. Die Sprache ist hier von so genannten digitalen Fotorahmen.

Ein derartiger Bilderrahmen ist letztendlich nichts anderes als ein kleiner Monitor, der dazu dient, digitale Bilder oder kurze Videosequenzen abzuspielen. In der Regel zeigen diese digitalen Bilderrahmen in der typischen Größe für Bilder, 10 x 15 cm die Bilder an. Die Qualität, die man bei diesen Geräten erhält, ist durchaus zufrieden stellend. Dennoch gibt es auch hier gravierende Unterschiede, und das nicht nur in der Preisspanne.

Wer sich solch einen digitalen Bilderrahmen zulegen möchte, der sollte das Gerät am besten in einem Ladenlokal vor Ort ausprobieren. Zu diesem Zweck sollte man eine Speicherkarte mit Bildern mitnehmen, die man kennt und die man auf diese Weise mit der Darstellung am heimischen Rechner mit der Darstellung des digitalen Fotorahmens vergleichen kann. Stimmt die Farbe? Wie ist es um die Schärfe bestellt? Auch der Stromverbrauch der Geräte sollte nicht außer Acht gelassen werden. Ein weiterer Faktor ist die Bedienbarkeit. Ist die Bedienung zu kompliziert, wird einem schnell die Lust daran vergehen, sich mit dem Bilderrahmen zu beschäftigen.

Je nach Modell und Hersteller kann man aber nicht nur einzelne Bilder abbilden lassen, Diashows oder das Abspielen von kurzen Videosequenzen rufen die Erinnerungen an die lebendigen Bilder des allseits bekannten englischen Zauberlehrlings wach.

Ein digitaler Bilderrahmen ist aber kein Gerät, das man als Schnäppchen kaufen sollte. Spart man am falschen Fleck, hat man keine Freude damit.

Ähnliche Beiträge zum Thema "Der Bilderrahmen wird digital":