Die Muschelfischerei in Venedig

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Italien gehört heute zu den beliebtesten Urlaubsländern in ganz Europa. Es sind hier etwa die wunderschönen Landschaften wie etwa in der Toskana oder in der Küstenregion Ligurien, die Italien heute so beliebt machen. Doch sind es heute auch die zahlreichen schönen Städte und ihre vielen Sehenswürdigkeiten und anderen Besonderheiten, die Italien heute zu so einem beliebten Reiseziel in Europa machen.

Eine Stadt in Italien, die nicht nur aufgrund ihrer Lage in Italien überaus beliebt ist, ist Venedig, denn Venedig zählt aufgrund seiner vielen Sehenswürdigkeiten und seiner vielen Besonderheiten zu den schönsten Städten in ganz Europa. Heute hat diese wunderschöne Lagunenstadt, die gleichzeitig auch Hauptstadt der Region Venetien und der Provinz Venedig ist, etwa zahlreiche historisch bedeutende Bauwerke zu bieten, die immer wieder viele Besucher anziehen.

Doch sind es heute auch viele weitere Besonderheiten, wie etwa kulturelle Höhepunkte, die Venedig heute so beliebt machen. Zu diesen kulturellen Besonderheiten zählen heute etwa die schönen Gondelfahrten durch die Kanäle Venedigs, aber auch Veranstaltungen wie der Karneval in Venedig, die heute weltbekannt sind und von jedem Reiseveranstalter empfohlen werden. Doch natürlich finden sich in Venedig noch weitere Besonderheiten und die Muschelfischerei ist eine davon. Heute findet man in der Lagune von Venedig etwa die philippinische Venusmuschel, die auch als das „schwarze Gold der Lagune“ bezeichnet wird. Um diese Muscheln dann zu fangen, fahren die so genannten Muschelmänner – die Caparossolanti – mit ihren Booten in die Lagune und reißen mit eisernen Fangkörben den Lagunenboden auf. Doch leider hat die Muschelfischerei auch einige Nachteile, da sie zum einen die Lebensgrundlage der normalen Fischer gefährdet und zum anderen die Wasserwelt der Lagune durch diese neue Muschelsorte stark ins Wanken geraten ist.

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