Die richtigen Köder für das NachtangelnSchlagwörter: Angeln, Angelzubehör, Test |
Die Angelmethode Nachtangeln ist eine besondere Herausforderung und erfordert nicht nur Geschick, sondern auch das richtige Angelzubehör. Unerlässlich sind Knicklichter als Bissanzeiger, die an der Rutenspitze befestigt werden. Aber auch eine Taschenlampe sollte Bestandteil der eigenen Ausrüstung sein. Als wichtigste Bestandteile vom Angelzubehör für das Nachtangeln präsentieren sich die Köder. Während man beim Angeln während des Tages auf Reizköder setzen kann, sind diese während der Nacht unbrauchbar. Beim Nachtangeln sollte grundsätzlich auf Köder gesetzt werden, die den Geruchssinn der Fische ansprechen. Ideal sind Naturköder, die noch immer einen wichtigen Bereich vom Angelzubehör bilden.
Zu den bekanntesten Ködern für das Nachtangeln gehören Würmer und Maden. Sie sprechen den Geruchssinn der Fische an. Aber auch andere Naturköder können in Anspruch genommen werden. Das Nachtangeln konzentriert sich überwiegend auf Aale. Da Aale ausschließlich während der Abend- und Nachtstunden auf Futtersuche gehen, sind sie ein begehrtes Ziel. Doch wer sich über den großen Fang freuen möchte, muss gerade beim Angeln auf Aal auf Besonderheiten achten. Aale werden am einfachsten und zugleich schnellsten in Ufernähe gefangen, sodass ein weites Auswerfen nicht zwingend erforderlich ist. Bemerkt man einen Biss, muss darauf geachtet werden, dass der Aal möglichst schnell aus dem Wasser gezogen wird. Ein Drillen des Aals ist wesentlich riskanter als das schnelle Herausziehen aus dem Wasser.