Formstraffung der Brüste

Wenn Sie als Mann eine Frau kennen lernen, achten Sie sicherlich auch darauf, dass die Frau formschöne und vor allem straffe Brüste besitzt. Die strafen Brüste sind ein Zeichen von Weiblichkeit und haben sind in unserer Gesellschaft ein wichtiger Schönheitsfaktor geworden. Frauen mit einer guten Figur und straffen Brüsten werden meist eher beachtet, als Frauen mit hängenden Brüsten. Doch wie kommt es, dass die Brüste auf einmal anfangen zu hängen? Dies kann verschiedene Faktoren haben, wie beispielsweise eine Schwangerschaft, schwaches Bindegewebe oder eine starke Gewichtsreduzierung. Die Brüste verlieren ihre Spannkraft und fangen an zu hängen. Doch dank einer Schönheitsoperation lassen sich die Brüste mit Hilfe einer Bruststraffung (Mastopexie) operieren. Bevor ein solcher Eingriff gewagt werden kann, sollte man sich genau überlegen, ob man vielleicht doch noch mehr Gewicht zu- oder abnehmen will. Wenn die Brüste nämlich gestrafft sind und Sie Gewicht zunehmen und später wieder abnehmen, können die Brüste erneut hängen. Dann ist zwar eine weitere Bruststraffung möglich, kostet aber wieder viel Geld. Das Ziel einer Mastopexie ist es, die Brust in eine möglichst aufrecht Form zu bringen, wobei die Brustwarzen in den meisten Fällen mitversetzt werden. Die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, der auch über mögliche Risiken informieren kann. Die Mastopexie dauert meist zwischen 2-6 Stunden, wobei man unter Vollnarkose gesetzt wird. Die Kosten für einen solchen Eingriff setzen sich aus Voruntersuchungen, Operation, Vollnarkose, Aufenthalt in der Klinik, medizinische Nachuntersuchungen und dem Stütz-BH zusammen und sind mit ca. 5.000 EUR – 6.000 EUR zu veranschlagen. Nach der Operation, sollte man die gestrafften Brüste schonen und wenn möglich viel Sport treiben.