Meine Meinung über Kampfhunde |
Mein American Staffordshire Floyd der Kampfhund. Da es im Platinnetz sehr viele gute Tierliebhaber gibt möchte ich Ihnen meine Einstellung zu dem meist zu Unrecht verliehenen Namen Kampfhund mitteilen. Das Wesen Dieses Hundes. Er ist Ausdauernd, intelligent, liebevoll, mutig, seinem Besitzer treu ergeben, ein guter Wachhund, anhänglich, ungestüm, sehr verspielt. Aufgrund seiner hohen angezüchteten Schmerzgrenze und Toleranz ist er Kindern gegenüber sehr geduldig, vor allem wenn er aus guter Zucht stammt. Wenn man ihn gut und konsequent erzieht, kann diese Rasse sehr viel lernen und viel Freude bereiten. Mein Floyd. All diese hier aufgezählten Wesenszüge trägt mein Hund in sich. Fazit, wenn Er von Geburt her Diese Wesenszüge aufweist, wie kann man Ihm da den Namen Kampfhund in sein Fell brennen. Diese armen Geschöpfe die vom Wesen her mit zu den besten Hunden überhaupt zählen, geraten so in die Hände derer, die sogenannten Herrchen und sind Ihnen so auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Manche von Ihnen sind gute Menschen, Sie lassen Ihrem Hund eine gute Erziehung zukommen. Sie gehen viel spazieren und sichern so auch dem Hund den sehr wichtigen Auslauf. Sie zahlen pünktlich Ihre Hundesteuer, sind stets bemüht Ihre Auflagen vom Ordnungsamt einzuhalten, weil doch allzeit die Möglichkeit besteht, dass so ein Mensch dem diese Hunderasse nicht gefällt, mal eben eine Anzeige startet und sei es nur wegen einem nicht getragenen Maulkorb. Was unter Umständen zur sofortigen Beschlagnahme des Hundes führen kann. Der Hundebesitzer lebt so in ständiger Angst, seinen geliebten Vierbeiner zu verlieren und das ist kein schönes Gefühl. In die andere Sparte der Hundebesitzer reihe ich jene ein, die sich so einen Hund halten um Aufsehen zu erregen, andere Menschen mit diesem doch rein von der Optik her furchteinflössendem Tier einzuschüchtern, besonders wenn die Ohren noch Kopiert sind. Dann und wann kann so ein falsch erzogenes Tier auch mal zubeißen und wenn es nur der Hund vom lieben Nachbarn ist. In der dritten Sparte komme ich zu den Skrupellosen, die das arme Tier aus reiner Profitgier heraus zur Kampfmaschine erziehen, sprich drillen, um es an Hundekämpfen teilnehmen zu lassen und so einen Hund auch gnadenlos gegen Menschen einsetzen. Könnte Ihnen beschreiben wie das sogenannte drillen von statten geht, aber es würde mein Adrenalin zum Siedepunkt führen und Ihres mit Sicherheit auch. Also lassen wir es besser. Versetzen Sie sich in die Lage so eines Hundes und auf Sie würde das ganze Leid der Hundewelt zukommen, nach dem Motto nur der Starke soll überleben. Fazit. Der Kampfhund wird nicht geboren, er wird dazu gedrillt. Das Tier ist daran absolut schuldlos, die Schuld trägt der Mensch wer sonst. Mein Hund ist gut erzogen, liebt Kinder, jedes Kind in meinem Revier (Hausmeister) kann Ihn ohne Probleme streicheln. Er hatt in seinen sieben Jahren noch nie etwas wirklich Böses getan. Etwas negatives hatt auch Er an sich, er mag keine anderen Rüden , wenn Er Sie erspäht hatt, wird Er schon dann und wann etwas aggressiv, was ich aber immer im Griff habe. Meiner bescheidenen Meinung nach rührt es vom Leinenzwang nebst dem aufgezwungenen Maulkorb her. Die meisten Erwachsenen haben Angst vor Ihm, finden es aber toll wenn Er an warmen Tagen Seinen Lieblingsplatz im Seitenwagen Meines alten Motorradgespanns inne hat und wir unsere Runden durch meine Heimatstadt drehen. Ein bekanntes Bild in meiner Stadt und alle finden es schön und haben keine Angst mehr.