Richtige Ausrüstung ist beim Outdoorsport wichtig

Outdoorsport – wie zum Beispiel Rafting, Canyoning, Kajak, Kanu oder Hochseilklettern – hält fit und ist äußerst gesund. Die frische Luft und die schöne Natur wirken für die Sportler wohltuend. Die richtige Ausrüstung ist beim Outdoorsport besonders wichtig. Beim Rucksack kann man sich darauf festlegen, dass desto leichter, desto besser ist. Die bekannte Frage: „Was nehm ich mit?“ relativiert sich an der Gegenfrage: „Was lass ich zuhause?“ In einen Rucksack gehören: Erste-Hilfe-Miniset, Jause plus Notproviant, Handschuhe, Haube, Karte, Notizblock und Bleistift, Reservewäsche, Signalpfeiferl, Trinkflasche, Stirn-/Taschenlampe, Wind- und Regenschutz. Zusätzlich sollte pro Gruppe folgende Sachen eingepackt werden: Biwaksack (pro zwei bis drei Personen), Fernglas, Handy (wichtige Nummern zuvor notieren), eventuell auch ein GPS-Gerät. Ein Rucksackgewicht zwischen sechs und acht Kilogramm wird als ideal angesehen.

Handys stören oft auf Bergtouren, weil der Flair von Bergwanderungen in der unberührten Natur in gewisser Weise verloren geht. Bei Notfällen sind Handys jedoch essentiell. Im gesamten Alpenraum kann die Euro-Notruf-Nummer 112 angewählt werden. Empfangsstellen sind hierbei Polizei- oder Gendarmerieposten.

Dies ist vor allem bei der Führung von Schulklassen zu befolgen. Wenn sich etwa ein Lehrer mit seinen Schülern auf einer Sportwoche befindet, übernimmt er eine große Verantwortung. Daher sollte der Rucksack mit den aufgezählten Inhaltsstücken befüllt werden und vor allem auch ein Handy mit an Bord sein.

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