Schule als Einstieg in die Welt der Musik

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Die Begeisterung für Musik haben wir von unseren Vorfahren geerbt. Musik liegt quasi jedem im Blut. Musik und damit auch Musikinstrumente gehören zu den ältesten Kulturgegenstände, und haben den Homo sapiens in seiner Entwicklung begleitet, gefördert und somit auch geformt.

Musizieren tun wir – meistens – aus freien Stücken, weil es uns Spaß macht. In der Schule wiederum gibt es Musik auch als Unterrichtsfach. Und für die Schule typisch, kann mit dem Fach nicht jeder etwas anfangen. Obwohl das Kind gerne Musik hört, kann es mit Noten lesen nichts anfangen. Dabei steckt der Lehrplan für Musik ehrgeizige Ziele für die Musikerziehung. So soll im Musikunterricht der Grundschule die Neugierde der Schüler geweckt werden und somit Interesse für die Musik auch außerhalb der Schule gefördert werden. Wie gut das klappt liegt nicht nur an den Schülern, auch die Lehrer können einen erheblichen Teil durch interessante Unterrichtsgestaltung dazu beitragen, dass Klang und Gesang auch bei Musikmuffel Lust auf mehr weckt. Vor allem praktischer Unterricht mit Instrumenten in denen man selbst aktiv wird, ist bei den Kindern sehr beliebt.

Musikunterricht – wie andere Lernfächer auch – ist als Einstieg in die Welt der Musik zu sehen. Die Schulfächer sollen Grundlagen vermitteln und möglichst ein breites Spektrum des Themengebietes abfassen. Die Tiefen und Spezialgebiete gilt es dann auf eigene Faust zu erkunden. Zum Beispiel durch das erlernen eines Instrumentes, oder dann für Musik-Begeisterte ein Musikstudium.

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