Scrapbooking – nettes Hobby oder berufliche Chance?

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Schon die englischen Königinnen beschäftigten sich damit, die Fotos ihrer Lieben mit verschiedenen gestaltenden Elementen zusammen zu bringen. Scrapbooking, wie diese Basteltechnik genannt wird, stammt aus Amerika und verbreitete sich auch in Europa sehr schnell. In der banalsten Form findet man Scrapbooking Layouts in der liebevoll dekorierten Fotoalben, bei denen Mutti oder Oma ein Löckchen des Babys mit einkleben oder ein getrocknetes Kleeblatt als Glücksbringer auf die selbst gebastelte Glückwunschkarte kleben.

Scrapbooking Layouts lassen sich auch aus Fotos und Zeitungssauschnitten herstellen. So kann man das Hochzeitsfoto gleich in den passenden zeitlichen Rahmen bringen. Als Hobby ist das sehr verbreitet, doch wie schafft man das, daraus einen einträglichen Beruf zu machen? Beim Weblogger Monika Thon- Soun kann man das im WordPress Magazin nachlesen. Auch sie betrachtete es anfangs nur als Hobby, besaß aber den Ehrgeiz, ihre Scrapbooking Layouts zur längeren Haltbarkeit auch in digitale Form zu bringen, um den Nachteil der sich durch den Leim oftmals verschlechternde Qualität echter Fotos ausgleichen zu können.

Irgendwann erkannte sie, dass man mit dem digitalen Scrapbooking auch einzigartige Webdesigns schaffen konnte und setzte sie zuerst zur optischen Gestaltung von WordPress Magazinen ein. Von dort bis zum Ergründen der Geheimnisse von CSS und XHTML war es nur noch ein kurzer und sehr logischer Schritt, der durch die Einarbeitung in die Suchmaschinenoptimierung ergänzt wurde. Heute ist Monika Thon- Soun eine gewerbliche Webdesignerin, die es geschafft hat, ihr Hobby zum Beruf machen zu können. In ihren Scrapbooking Layouts erkennt man sowohl einen Teil ihres einzigartigen Humors als auch ihre Liebe zum Detail.

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