Skateboarding – Die Anfänge eines Extremsports

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Es begann alles Anfang der 70er Jahre in Santa Monica/Venice, Kalifornien. Das ist dort, wo die Route 66, die sich fast durch die gesamten Staaten von Amerika, von Chicago bis Santa Cruz zieht, letztlich endet. Venice war ein vergessener Slum an der Küste Kaliforniens. Einer von vielen verlassenen Theme-Parks, die sich die Jahre vorher so großer Beliebtheit erfreuten. Skateboard fahren wurde aus der Not heraus entwickelt. Junge Surfer suchten, nachdem das Surfen sich in eine Massensport Bewegung entwickelte, nach neuem.

Jim Muir, der Gründer von Dogtown Skateboards, war eines dieser Kids, und begann, die Surfmoves von Larry Bertlemann, Buttons und Mark Liddell auf die Straße zu übertragen. Er skatete mit seinen Homies die Blocks entlang, alle rauschten den Berg runter und ließen sich ungezwungen über die roten Ampeln unten ausrollen. Diese Gruppe von Surf- und Skater Ratten wurde schnell bekannt unter dem Namen Zephyr Team. Sie waren Kinder aus Niedriglohn Haushalten und entwickelten sich in einer ethnisch gemischten Gruppe, was unweigerlich Kreativität und Scharfsinn mit sich brachte. Im Jahre 1977 wurden die ersten zwei laminierten Skateboards, die von einer Wasserski Firma produziert wurden, von Tom Sims gemacht. Diese Boards waren 1/4 bis 3/8 Inch dünner und wogen nur etwa die Hälfte aller anderen Boards, die zu dieser Zeit auf dem Markt waren. Jim und Wes Humpston skateten diese ersten Laminat Skateboards in Pools und stellten fest, daß diese Skateboards immer noch viel zu schwer waren. Jim suchte nach verschiedenen Holzarten und machte dann ein Poolboard, das sogar noch leichter war. Wes testete das Skateboard und die Jungs wussten, daß sie auf dem richtigen Weg waren. Was sie noch nicht wussten, war die Tatsache, daß die Dogtown Boards und Grafiken, dazu beitrugen, die Hardcore Venice Skate Saga zu starten, welche bis heute andauert.