Vorbereitung aufs Leben

27. April 2010

In der Schule lernen die Kinder Lesen, Schreiben oder Rechnen. Wichtige Fächer, keine Frage. Allerdings gibt es auch andere Fächer, von denen sie später profitieren. Eines davon ist Werken. Im Haushalt muss später jeder die eine oder andere handwerkliche Arbeit selbst erledigen können, wenn er nicht jedes Mal viel Geld für einen Handwerker ausgeben möchte. Im Unterricht wird für dieses Können der Grundstein gelegt. Auf den ersten Blick scheint es nur eine nette Beschäftigung zu sein, wenn Schüler zum Beispiel einen Bilderrahmen nach Maß anfertigen. Schaut man aber genauer hin, nehmen sie dadurch jede Menge mit, dass ihnen später einmal behilflich sein könnte. So müssen sie für den Bilderrahmen Holz verarbeiten. Jeder sollte wissen, wie man mit diesem Material umgehen sollte. Denn später kommt man damit ständig in Kontakt. Um den Bilderrahmen bauen zu können, müssen sie Nägel oder Schrauben verwenden. Jeder muss später in der Lage sein, einen Nagel gerade in die Wand zu schlagen. Außerdem bekommen sie dabei ein Gefühl für rechte Winkel und Ästhetik. Beim Bauen des Rahmens lernen Schüler also viel mehr, als auf den ersten Blick sichtbar ist.

Auch andere scheinbar unwichtige Fächer bereiten aufs Leben vor. In Sport lernen Schüler den Umgang mit dem Körper und erfahren ihre Grenzen, in Biologie erfahren sie Wichtiges über die Welt, in der sie leben und in Ethik lernen sie, wenn die Lehrerin gut ist, das Wichtigste: Wie man andere mit Respekt behandelt, wie man sich sozial verhält und welche Rechten und Pflichten man wahrnehmen sollte. Dieses Wissen ist viel wichtiger als Algebra oder rhetorische Mittel, schließlich hat man ohne es im Leben nicht die geringste Chance.

 [Freizeit]

Rahmen ist nicht gleich Rahmen

10. Dezember 2009

Manche Erinnerungen können nicht einfach in irgendwelchen Kästen verstaut werden und man schaut sie sich gelegentlich an, so wie es mit den meisten Urlaubsfotos passiert. Manche dieser Fotos sind jedoch zu kostbar, so dass man sie immer um sich haben möchte. Nichts eignet sich für diese Form der Aufbewahrung besser als ein Bilderrahmen. Einen Bilderrahmen kann man schon bereits für wenige Euro in einem Geschäft erwerben. Je nachdem, um was für eine Art Rahmen es sich handeln soll, fallen natürlich auch höhere Kosten an. Digitale Bilderrahmen sind weitaus teurer, als die normalen Glasrahmen und auch Holzrahmen sind meiste teurer als die Kunststoffrahmen, die lediglich ein Holzimitat darstellen. Die Suche nach dem passenden Rahmen ist immer abhängig von der Größe des Bildes und natürlich auch von der Raumgestaltung, in der das Bild später einmal hängen oder stehen soll.

Es gibt noch weitere Unterschiede, die Bilderrahmen ausmachen. Besonders beliebt, weil sie schlicht und dennoch schön sind, sind die rahmenlosen Bilderrahmen. Das Bild wird auf eine Platte gelegt, meist zusammengepresstes Spanholz und mit einer Glasplatte bedeckt. Die Glasplatte wird mit Clips an der Spanholzplatte befestigt. Die Befestigung ist so unauffällig, dass das Bild nicht verdeckt wird und somit auch durch nichts Störendes entstellt wird. Bilderrahmen mit Rahmen sind in verschiedenen Ausführungen und Designs erhältlich. Egal ob rund, oval, mit Schnörkeln, Ornamenten, dickem Rahmen, dünnem Rahmen u.v.m. – es ist so ziemlich alles machbar und möglich. Der digitale Bilderrahmen hingegen ist ein technisches Wunderwerk, welches den klassischen Bilderrahmen mit der eines Fernsehers vereint. Die Bilder, die auf der speicherkarte sind, werden in den Rahmen gesteckt. Ein Kartenlesegerät wertet die Daten aus und stellt sie auf dem Monitor dar. Auch eine Diashow ist möglich und edel aussehen tut so ein digitaler Bilderrahmen ebenfalls.

 [Freizeit]

Kinderzimmer verschönern

17. November 2009

Jedes Kind hat seinen eigenen, speziellen Lieblingshelden. Bei den ganz Kleinen sind es Winnie Poo oder die Mickey Maus, die Größeren stehen auf Hello Kitty oder Spiderman. Originale Produkte kosten hier einige Euros und sind für viele Familien nicht bezahlbar. Doch es gibt Alternativen, bei denen man seinen Kindern ihren Helden ins Kinderzimmer nimmt und keine Unsummen ausgibt. Wer etwas Geschick hat, kann so zum Beispiel Leinwandbilder selbst herstellen. Im Handel bekommt man weiße Leinwände, auf welche nun der Held aufgemalt wird und dann zusammen mit dem Kind bunt angemalt wird. Dies sieht sehr schön aus und kostet nicht viel. Man kann auch Vorlagen aus dem Internet kostenlos herunterladen und dann mit einem Kohlepapier auf die Leinwand übertragen. Hier muss dann nur noch ausgemalt werden und das fertige Bild einen Platz im Kinderzimmer finden. Auch sehr schön anzusehen sind Poster hinter einem Bilderrahmen. Oft bekommt man in Geschäften große Poster seiner Helden oder auch in Kinderzeitschriften ist im Innenteil oft ein solches zu finden. Hier einen schönen Rahmen davor und fertig ist wieder ein hübsches Accessoire. Dieses ist außerdem noch besonders pflegeleicht, da durch die Glas- oder Kunststoffplatte nichts an das Bild gelangen kann. Kunstdrucke sind oft sehr kostspielig und haben nicht den Carakter eines selbst gemalten Bildes. Natürlich sind diese perfekt und weisen keine Fehler auf, doch ist es ihren Kindern egal. Sie freuen sich auch, wenn sie ein selbst gemachtes Bild voller Liebe geschenkt bekommen. Dies muss nicht aus dem Geschäft sein, sondern darf auch ruhig Made by Mama hinten draufstehen haben.

 [Internet]

Interessanterweise hat uns Menschen das PC System offensichtlich fest im Griff. Wo man auch hinschaut, überall kommen heutzutage Computer zum Einsatz. Hier ist es ganz gleich ob sich im beruflichen Sinne, oder aber auf privater und schulischer Basis diese Rechner bestens dazu eigenen, den Alltag der Menschen sowohl hierzulande, als auch international zu bereichern. Schließlich lassen sich nur über das Internet diverse Möglichkeiten und Optionen in Anspruch nehmen, welche man ohne dieses Medium sicher nicht nutzen kann.
So lässt sich zum Beispiel eine E-Mail in Sekunden schnell von einem Ort zum anderen versenden oder aber man hat die Möglichkeit, sich anhand verschiedener Software entsprechende Möglichkeiten zu schaffen, die zum Teil in der Tat weit kostengünstiger sind, als wenn man diese im Handel vor Ort anfertigen lassen würde. So lassen sich heutzutage digitale Fotos beispielsweise hervorragend über den eigenen Drucker ausdrucken und vielleicht in einen Bilderrahmen einrahmen. Wer auf der Suche nach einem entsprechenden Ansprechpartner in Sachen CD bedrucken oder DVD bedrucken ist, wird mit nur wenigen Klicks im Internet garantiert schnell fündig werden. Denn hier erschließen sich interessante Angebote, welche man unmittelbar über einen Online Shop in Anspruch nehmen kann. Das stundenlange herumprobieren am eigene Rechner bis man möglicherweise zwar ein Cover gedruckt hat aber dieses nicht wirklich schön gelungen ist, hat mit dem Internetdienst schnell ein Ende. Man muss sich hier als Privatanwender einfach nicht mehr selbst abmühen und dennoch ohne Erfolge nach einigen Stunden vom Rechner weggehen.

 [Computer]

Der Bilderrahmen wird digital

27. November 2008

Was noch vor wenigen Jahren wie Zauberei anmutete, ist heute in immer mehr Läden und Online-Shops für Bilderrahmen oder auch in Elektronik-Shops zu finden: Bilderrahmen, in denen sich etwas bewegt. Die Sprache ist hier von so genannten digitalen Fotorahmen.

Ein derartiger Bilderrahmen ist letztendlich nichts anderes als ein kleiner Monitor, der dazu dient, digitale Bilder oder kurze Videosequenzen abzuspielen. In der Regel zeigen diese digitalen Bilderrahmen in der typischen Größe für Bilder, 10 x 15 cm die Bilder an. Die Qualität, die man bei diesen Geräten erhält, ist durchaus zufrieden stellend. Dennoch gibt es auch hier gravierende Unterschiede, und das nicht nur in der Preisspanne.

Wer sich solch einen digitalen Bilderrahmen zulegen möchte, der sollte das Gerät am besten in einem Ladenlokal vor Ort ausprobieren. Zu diesem Zweck sollte man eine Speicherkarte mit Bildern mitnehmen, die man kennt und die man auf diese Weise mit der Darstellung am heimischen Rechner mit der Darstellung des digitalen Fotorahmens vergleichen kann. Stimmt die Farbe? Wie ist es um die Schärfe bestellt? Auch der Stromverbrauch der Geräte sollte nicht außer Acht gelassen werden. Ein weiterer Faktor ist die Bedienbarkeit. Ist die Bedienung zu kompliziert, wird einem schnell die Lust daran vergehen, sich mit dem Bilderrahmen zu beschäftigen.

Je nach Modell und Hersteller kann man aber nicht nur einzelne Bilder abbilden lassen, Diashows oder das Abspielen von kurzen Videosequenzen rufen die Erinnerungen an die lebendigen Bilder des allseits bekannten englischen Zauberlehrlings wach.

Ein digitaler Bilderrahmen ist aber kein Gerät, das man als Schnäppchen kaufen sollte. Spart man am falschen Fleck, hat man keine Freude damit.

 [Freizeit]

Moderne Bilderrahmen werden häufig ohne jeglichen Rahmen gefertigt. Auf diese Weise entsteht ein Bilderrahmen, der bar jeglicher Stilrichtung und unabhängig von der Zeit sich entsprechend in die Einrichtung einfügt.

Dieser rahmenlose Bilderrahmen, man kann ihn übrigens hervorragend im Internet im Bilderrahmen Shop bestellen, liegt aber im Normalfall auf dem Bild direkt auf. Eine Luftzirkulation kann somit kaum stattfinden. Unter entsprechenden Voraussetzungen kommt es unter Umständen zur Schimmelbildung, das Bild wird angegriffen. Um das zu vermeiden, ist die Verwendung von einem Passepartout bei einem Glas-Bilderrahmen eine Alternative, die nicht nur die Schimmelbildung verhindert, sondern gleichzeitig das Bild im Bilderrahmen optisch aufwertet. Ein Passepartout besteht in der Regel aus einem Karton, der je nach Wunsch entsprechend farbig gewählt werden kann. Welche Farbe es sein soll, hängt von dem Motiv ab, welches das Passepartout schützend umgeben soll.

Das Passepartout lässt sich aber nicht nur bei einem Bilderrahmen rahmenlos und nur aus Glas mit einer Rückplatte gefertigt, verwenden. Auch bei einem Holz Bilderrahmen kommt das Passepartout hervorragend zur Geltung.

Ein hochwertiges Passepartout zeichnet sich durch seine Eigenschaften aus. Es ist frei von Säure, die Zeit kann ihm wenig bis gar nichts anhaben und auch die Farbe sollte im Laufe der Zeit nicht verblassen. Wer sich ein wenig mit dem Rahmen von Bildern und der Verwendung von Passepartouts beschäftigt, der wird bald auf den PH-Wert stoßen, den ein gutes Passepartout haben sollte, um das Bild auf lange Sicht nicht zu beschädigen. Der ideale PH-Wert, den ein Passepartout aufweisen sollte, der liegt zwischen 7,5 und 8,5.

Sollen sehr wertvolle Bilder mit einem Passepartout versehen werden, ganz gleich ob der Bilderrahmen rahmenlos ist oder ob es sich um einen hochwertigen Holz Bilderrahmen handelt, sollte das Material, aus dem das Passepartout besteht, Baumwolle sein.

 [Freizeit]

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