Der Abenteuersport-Dschungel
01. März 2010In den letzten Jahren hat sich eine Vielzahl an neuen Sportarten entwickelt. Manche Trends sind wieder in der Versenkung verschwunden, andere haben sich beständig gehalten und weiter entwickelt. Bei den vielen Neuerung fällt es jedoch schwer den Überblick zu bewahren und manchen ist nicht ganz klar, welche Sportarten sich hinter Begriffen wie Rafting, Canyoning oder Highflying verstecken.
Viele denken, Rafting und Canyoning wären dasselbe oder dass man fürs Canyoning ein Boot benötigt, weil es sich ein bisschen nach Kanu anhört. Versuchen wir etwas Ordnung ins Chaos zu bringen.
Fürs Canyoning wird kein Boot benötigt, denn dabei handelt es sich um eine „Wanderung“ durch eine Schlucht. Natürlich werden die Sportler nicht auf einen Wanderweg im traditionellen Sinn geschickt, viel mehr handelt es sich um eine abenteuerliche Tour durch ein Flussbett, wobei immer wieder Hindernisse überwunden werden müssen. Es wird über Wasserfälle abgeseilt, in klare Tümpel gesprungen und über Wasserfälle gerutscht. Canyoning ist eine abwechslungsreiche, aber auch anstrengende Form des Outdoorsportes und ist für alle geeignet, die gerne ein bisschen Abwechslung und Aufregung haben möchten, über Schwimmkenntnisse und eine durchschnittliche Kondition verfügen.
Neben dem Canyoning sehr populär ist Rafting. Beim Rafting wird ein Fluss in einem Gummiboot befahren. Wellen, Stromschnellen und Felsen machen die Tour zu einem spritzigen und aufregenden Erlebnis.
Die Besonderheit beim Rafting besteht darin, dass diese Sportart für nahezu jedermann machbar ist. Aus Sicherheitsgründen werden natürlich auch hier Schwimmkenntnisse vorausgesetzt, aber ansonsten müssen die Teilnehmer über keinerlei besondere Kenntnisse verfügen und auch eine außerordentlich gute Koordination ist nicht nötig. Zudem ist Rafting auch ideal für Kinder geeignet und schon jüngere Sportler, ab acht Jahren können an Touren teilnehmen.
Das Highflying ist eine absolute Neuerscheinung auf dem Outdoorsportsektor und noch nahezu unbekannt. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um eine Klettersteigtour, unterbrochen von Flying Fox-Passagen. Die Teilnehmer bewegen sich auf einem Klettersteig durch alpines Gelände und schwingen immer wieder an Stahlseilen über Schluchten. Diese Sportart birgt vor allem ein enormes Adrenalinpotenzial in sich und ist daher ideal für alle, die viel Action und Abenteuer suchen.
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Frühlingsfit
08. Juni 2009Der Frühling und der frühe Sommer sind die idealen Jahreszeiten, um neue Sportarten zu entdecken. Insbesondere die Trendsportarten Canyoning und Rafting sind ideal geeignet, um in diesen Monaten entdeckt zu werden.
Grundsätzlich machen natürlich beide Sportarten bei strahlendem Sonnenschein mehr Spaß, doch auch bei Regen sind sie möglich, denn bei beiden Sportarten wird man ohnehin nass und der Neoprenanzug schützt vor Kälte.
Ansonsten ist der Frühling aber ideal, weil der Wasserstand zum Rafting toll geeignet ist. Im Hochsommer hingegen, kommt es vor, dass das Wasser sehr tief steht und dann wird die Tour zu einem mühsamen Hindernislauf um die Steine, die dann weit aus dem Wasser ragen.
Canyoning hingegen hat erst ein bisschen später Saison, denn wie es auch in diesem Jahr der Fall war, kommt es in Österreich oft vor, dass sich der Schnee in hohen Lagen sehr lange hält und wenn in den Schluchten noch Schnee liegt, ist an Canyoning nicht zu denken.
Die meisten Sportanbieter sind bei solchen Wetterbedingungen aber sehr flexibel und haben für die verschiedenen Wetterlagen jeweils die richtigen Touren, die auch durchgeführt werden können. Sollten Touren einmal nicht stattfinden können, so sorgt ein guter Sportveranstalter in der Regel dafür, dass die Teilnehmer verständigt werden.
Wer im Frühling und Sommer etwas erleben möchte, aber nicht so gerne nass werden will, der ist im Hochseilgarten oder bei einer Klettersteigtour richtig aufgehoben.
In luftigen Höhen lernen die Teilnehmer ihre Grenzen kennen und können diese weiter ausdehnen oder sogar überwinden. Ein wunderbares Gefühl der Freiheit und der Ungezwungenheit wird sich schnell einstellen und so die Aktivität zu einer wunderschönen, bleibenden Erinnerung machen.
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Kinder, Kinder
08. Juni 2009Viele denken, Outdoorsport wäre nur etwas für Erwachsene. Sie sind der Meinung, die Touren würden ihre Sprösslinge überfordern und sie hätten keinen Spaß daran. In den meisten Fällen ist aber eher das Gegenteil der Fall.
Viele Kinder sind weitaus koordinierter in ihren Bewegungen, als ihre Eltern. Zudem können sich die Kinder oft weitaus besser bewegen. Ihre Sehnen sind gedehnter und durch den Sportunterricht in der Schule, haben sie auch oftmals einen viel ausgeprägteren Gleichgewichtssinn.
Außerdem darf man nie vergessen, dass es beim Outdoorsport vielfach darauf ankommt, seine Grenzen zu überwinden und sich einfach kopfüber ins Abenteuer zu stürzen. Auch hier sind uns die Kinder meist überlegen, denn sie denken nicht lange über die Gefahr, oder darüber was alles passieren und schief gehen könnte nach, sondern sie springen einfach, manchmal sogar im wörtlichen Sinn, ins kalte Wasser.
Natürlich sollte immer auf das Alter der Kinder Rücksicht genommen werden, bevor sie auf eine Tour mitgenommen werden und noch viel wichtiger, darauf, wie gut ihre Schwimmkenntnisse sind, denn Sportarten wie Rafting oder Canyoning sind sehr gefährlich für Kinder, die noch nicht ausreichend schwimmen können.
Rafting ist bereits für Kinder im Alter von acht Jahren geeignet. Schon in diesem zarten Alter können sie an einer Tour teilnehmen und werden bestimmt auch ihren Spaß daran haben. Schwimmwesten sorgen dafür, dass die Kinder nicht untergehen, sollten sie doch einmal ins Wasser fallen und Helme schützen die Köpfe bei einem Aufprall auf einem Stein.
Canyoning hingegen ist für jüngere Kinder nicht zu empfehlen.
Die Schluchten liegen im Schatten und das Wasser ist kalt. Dadurch kühlen die kleinen Körper sehr schnell aus und frieren, wodurch die Tour für sie wohl eher kein Vergnügen mehr ist. Daher sollten Kinder ihre ersten Canyoningversuche erst im Alter von vierzehn Jahren machen.
Einem Outdoorsport-Abenteuer mit der ganzen Familie steht also nichts mehr im Wege.
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Mehr Leben, mehr Abwechslung, mehr Sport
08. Juni 2009Wer kennt dieses Gefühl, wenn einem die Decke auf den Kopf fällt, nicht?
Natürlich, Probleme hat jeder Menschen und unzufrieden ist auch jeder Mensch ab und zu, doch wenn es einmal zu viel wird, haben viele das Gefühl, die Probleme würden zu viel werden, nichts würde sich jemals ändern, geschweige denn bessern und alles würde sich ständig um sich selber drehen.
Leider kann man vor Problemen selten davon laufen, denn sie holen einen stets ein, doch man kann versuchen ein bisschen Abstand von ihnen zu gewinnen und sie so aus einer anderen Perspektive zu sehen und vielleicht doch noch zur einen oder anderen Lösung kommen.
Ganz besonders gut geeignet, um einen klaren Kopf zu bekommen, ist natürlich Sport und hier der Abenteuersport, denn insbesondere beim Klettern, Canyoning und Rafting ist volle Konzentration gefordert und es bleibt weder die Zeit noch die Möglichkeit, über Probleme und Alltäglichkeiten nachzudenken.
Gerade wenn einem zu Hause die Decke auf den Kopf zu fallen droht, ist es toll, diesem Sumpf einfach den Rücken zu kehren und ein Wochenende oder vielleicht auch länger, einfach auf und davon zu sein und Neues zu entdecken.
In der wunderschönen Salzatal-Region werden viele tolle, abenteuerliche Sportarten, für die man keine Vorkenntnisse benötigt, angeboten. Von Rafting über Canyoning, bis zum Besuch im Hochseilgarten ist nahezu alles möglich, was das Herz begehrt und für Ablenkung sorgt.
Das Besondere an all diesen Sportarten ist, dass man das Leben aus einer anderen Perspektive sieht. Sei es beim Abseilen aus luftigen Höhen, oder vom Boot aus beim Rafting, plötzlich sieht alles anders aus. Die Probleme wirken plötzlich trivial und unbedeutend und die gute, frische Luft sorgt zusätzlich für Glücksgefühle.
Nach so einem Ausflug kehren die meisten Besucher gestärkt und in der Lage, die Schwierigkeiten zu Hause mit neuem Elan anzugehen, zurück. Ein paar Tage Abenteuer sind also eine absolut lohnenswerte Investition, die neben einer anderen Sichtweise auch noch viel Spaß und Lebensfreude mit sich bringt.
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Nur nicht übertreiben
08. Juni 2009In Österreich leben die unterschiedlichsten Menschen zusammen. Die einen sind sportbegeistert und sicher unterwegs, egal ob im Wasser oder auf den Bergen, die anderen interessieren sich mehr für Kultur und gesellschaftliche Ereignisse. Schickt man diese Menschen, die noch nicht über eine derartige Bandbreite an Outdoorerfahrungen verfügen, nun in die Wildnis, dann stoßen sie schnell an ihre Grenzen.
Das muss nicht sein, denn schließlich sollten Rafting, Canyoning und Co, alle Menschen begeistern, egal ob sie mit der Natur noch nie etwas am Hut hatten, oder ob sie bereits erfahrene Outdoorsportler sind.
Besonders beim Canyoning sind viele zunächst überfordert.
Da kommen sie, meist nach einer langen Autofahrt, am Ort des Geschehens an und werden sofort in einen engen Neoprenanzug gesteckt, bei dem sie nicht wissen, ob sie jemals wieder rauskommen. Alleine das Gefühl dieses Materials auf der Haut, sorgt bei vielen Menschen für eine gewisse Beklemmung und dann geht es auch schon ab in die Schlucht. Überall ist Wasser, die Steine sind glitschig und plötzlich wird auch noch von einem erwartet, einige Meter in die Tiefe zu springen, ohne zu wissen, wie kalt oder wie tief das darunter liegende Gewässer eigentlich ist. Auch die Wasserfälle lösen selten Begeisterungsstürme aus, denn der Anblick des tosenden Wassers kann einen schon erschrecken.
Auch beim Rafting sind viele zunächst sehr überfordert, denn bevor sie wissen, was eigentlich mit ihnen geschieht, sitzen sie schon im Boot auf einem wilden Fluss und haben keine Gelegenheit mehr auszusteigen. Für viele eine Horrorvorstellung und deswegen verzichten sie gleich auf dieses Vergnügen, was sehr schade ist, denn schließlich bedeutet Leben lernen und Neues entdecken.
Deshalb sollten alle, die vielleicht noch nicht so viel Kontakt mit der Natur und den Elementen hatten, sich einen wirklich guten Anbieter suchen, dessen Guides sich Zeit nehmen für die Gäste und ihnen Schritt für Schritt erklären, worauf es ankommt, was passiert und worauf sie achten müssen, denn wenn einem bewusst ist, was einen erwartet, erschrecken einen die vielen neuen Eindrücke gleich viel weniger.
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Rafting und Canyoning verändern das Leben
09. März 2009Viele Österreicher verbringen nahezu den gesamten Winter zu Hause vor dem Computer oder vor dem Fernseher. Entweder das trübe Wetter hat ihnen sämtliche Energie geraubt, oder die Kälte draußen treibt sie dazu, sich so wenig wie möglich an der frischen Luft aufzuhalten.
Für die meisten ist so ein Leben natürlich nur wenig befriedigend und so beschließen sie, spätestens zu Frühlingsbeginn, dass sich ihr Leben von Grund auf ändern muss.
Nun von Grund auf ändern ist in den meisten Fällen eher schwierig, denn die meisten gehen doch einer geregelten Arbeit nach, auf deren Verdienst sie nicht verzichten können, doch auf die Freizeit vor der Glotze können sie gut und gerne verzichten und dabei hilft es, sich zu fragen, was man schon immer einmal ausprobieren wollte.
Viele Menschen haben Träume, wie Bungeejumping, Canyoning oder Rafting. Nahezu jeder Mensch hat eine wilde, abenteuerlustige Seite und träumt davon, eines Tages aus dem Alltag auszubrechen und etwas Verrücktes zu tun.
Nun, nichts leichter als das. Nichts lässt sich so einfach buchen, wie ein Ausflug zum Canyoning oder zum Rafting, ins Ennstal.
Natürlich ist es bei spontanen Abenteuern besonders wichtig, auf die Sicherheit zu achten. Es darf schließlich nicht vergessen werden, dass es sich bei all diesen Unternehmungen um gefährliche Sportarten handelt, die schnell ins Auge gehen können, wenn Laien ohne das notwendige Fachwissen an die Sache herangehen und sich einen fatalen Fehler leisten.
Daher sollte, wenn Rafting, Canyoning oder andere abenteuerliche Sportarten auf der Wunschliste stehen, zunächst Kontakt zu einem professionellen Sportveranstalter aufgenommen werden. Dieser verfügt über das nötige Fachwissen, die notwendige Ausbildung und kann dafür sorgen, dass der Traum nicht zum Albtraum wird.
Gelegentlich etwas Verrücktes zu tun, macht das Leben erst lebenswert und dennoch sollte man auch wenn die Vorfreude und die Aufregung enorm sind, darauf achten, dass alles mit der nötigen Sorgfalt und Sicherheit von Statten geht.
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Neue Energie nach dem Prüfungsstress
09. März 2009Für viele Studenten ist das Frühjahr die härteste Zeit des Jahres. Die Vorlesungen des ersten Semesters sind vorbei und allerlei Prüfungen stehen auf dem Tagesplan. In diesen Monaten heißt es lernen, lernen und nochmals lernen. Viele Studenten kommen wochenlang kaum aus ihren Wohnungen und Zimmern und wenn dann nur, um zur Uni zu fahren. Bewegung an der frischen Luft, beziehungsweise überhaupt irgendeine Form der Bewegung, ist bei den meisten Lernwütigen zu dieser Jahreszeit einfach nicht drinnen. Kein Wunder also, dass sie es kaum erwarten können, dass diese überaus stressige Zeit endlich vorbei geht und sie sich wieder anderen Dingen widmen können.
Nach so einer anstrengenden Lernphase tut es sehr gut, ein bisschen aus der gewohnten Umgebung heraus zu kommen und an der frischen Luft ein paar Abenteuer zu erleben und endlich den müden Körpern wieder etwas Bewegung zu gönnen.
Nichts eignet sich nach der langen Prüfungsphase so gut, um den Körper wieder in Schwung zu bringen und neue Energie zu tanken, wie ein Ausflug ins Grüne.
Ein tolles Ausflugsziel ist das Ennstal. Hier können die müden Gehirnsportler die frische Luft genießen und bei aufregenden Sportarten, wie Rafting oder Canyoning, die harte Zeit vergessen.
Das Tolle an so einem Ausflug ist, dass die Anreisezeit nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt, wie beispielsweise ein Kurztrip ins Ausland und dennoch bietet der Ausflug absolute Abwechslung, zur gewohnten Umgebung.
Für diejenigen, die bei ihrem Abenteuer nicht gerne nass werden möchten, gibt es natürlich auch noch viele andere Möglichkeiten, sich ein bisschen körperlich zu betätigen. Neben Rafting und Canyoning ist es natürlich auch möglich, wandern oder klettern zu gehen oder im Hochseilgarten durch die Lüfte zu schwingen.
Egal für welchen Sport man sich letztendlich entscheidet, ein Ausflug ins Ennstal hat in jedem Fall das Potential, die Kraftreserven wieder aufzufüllen und neue Energie in die ausgelaugten Körper zu pumpen.
Kultur oder Sport?
09. März 2009Jetzt im Winter müssen viele Schüler in unseren Schulen entscheiden, ob sie in diesem Jahr lieber eine Schulsportwoche machen möchten, oder sich doch lieber für eine kulturelle Reise in ein fremdes Land entscheiden wollen.
Natürlich ist die Kultur sehr wichtig, denn nur so lernen wir über das Leben unserer Vorfahren und erweitern unseren Horizont, doch einmal ehrlich, wie viele Jugendliche sind offen für Kultur, Geschichte und bedeutende Bauwerke?
Die meisten Jugendlichen interessieren sich viel eher für Ausgehen, Spaß haben und das andere Geschlecht. Also ist es doch eigentlich verschwendete Liebesmüh, die Teenager in ein weit entferntes Land zu schleifen und mit allen Mitteln zu versuchen, ihnen etwas Kultur zu vermitteln.
Viel sinnvoller ist da schon eine Schulsportwoche. Bei den einzelnen Sportveranstaltungen wird der, für die Jugendlichen so wichtige Spaßfaktor, mit Sicherheit nicht zu kurz kommen.
Außerdem ist es oftmals sehr schwer, Jugendliche unter Kontrolle zu halten, wenn sie körperlich nicht ausgelastet sind.
Können sie sich hingegen den ganzen Tag beim Sportprogramm verausgaben, werden sie am Abend ins Bett fallen, ohne dass ihnen viele Dummheiten einfallen können.
Zudem sorgen Sportarten wie Rafting und Canyoning, neben Spaß, auch dafür, dass die jungen Menschen etwas über sich selber erfahren. Insbesondere beim Cayoning lernen sie etwas über die eigenen, persönlichen Grenzen und darüber, wie sie diese überwinden können.
Auch Rafting ist eine tolle Sportart für junge Menschen, denn hier lernen sie, im Team zusammenzuarbeiten. Wenn nicht alle mitziehen, wird das Boot unweigerlich gegen einen Felsen donnern und die Insassen schneller baden gehen, als ihnen lieb ist.
Dem Kulturprogramm darf man natürlich nicht seine Wichtigkeit absprechen, doch ist es sinnvoller, diesen Programmpunkt auf einen späteren Zeitpunkt in der Entwicklung zu verlegen, wenn der Geist auch wirklich offen dafür ist.
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Richtige Ausrüstung ist beim Outdoorsport wichtig
01. Mai 2008Outdoorsport – wie zum Beispiel Rafting, Canyoning, Kajak, Kanu oder Hochseilklettern – hält fit und ist äußerst gesund. Die frische Luft und die schöne Natur wirken für die Sportler wohltuend. Die richtige Ausrüstung ist beim Outdoorsport besonders wichtig. Beim Rucksack kann man sich darauf festlegen, dass desto leichter, desto besser ist. Die bekannte Frage: „Was nehm ich mit?“ relativiert sich an der Gegenfrage: „Was lass ich zuhause?“ In einen Rucksack gehören: Erste-Hilfe-Miniset, Jause plus Notproviant, Handschuhe, Haube, Karte, Notizblock und Bleistift, Reservewäsche, Signalpfeiferl, Trinkflasche, Stirn-/Taschenlampe, Wind- und Regenschutz. Zusätzlich sollte pro Gruppe folgende Sachen eingepackt werden: Biwaksack (pro zwei bis drei Personen), Fernglas, Handy (wichtige Nummern zuvor notieren), eventuell auch ein GPS-Gerät. Ein Rucksackgewicht zwischen sechs und acht Kilogramm wird als ideal angesehen.
Handys stören oft auf Bergtouren, weil der Flair von Bergwanderungen in der unberührten Natur in gewisser Weise verloren geht. Bei Notfällen sind Handys jedoch essentiell. Im gesamten Alpenraum kann die Euro-Notruf-Nummer 112 angewählt werden. Empfangsstellen sind hierbei Polizei- oder Gendarmerieposten.
Dies ist vor allem bei der Führung von Schulklassen zu befolgen. Wenn sich etwa ein Lehrer mit seinen Schülern auf einer Sportwoche befindet, übernimmt er eine große Verantwortung. Daher sollte der Rucksack mit den aufgezählten Inhaltsstücken befüllt werden und vor allem auch ein Handy mit an Bord sein.
Oberösterreichische Eisenstraße lädt zum Urlauben ein
23. April 2008Die Eisenstraße beginnt in der Montanuniversitätsstadt Leoben und führt dann über Eisenerz nach Hieflau. Anschließend teilt sie sich in zwei oberösterreichische und einen niederösterreichischen Zweig. Die kleine Siedlung Leoben wurde um die alte Pfarrkirche St. Jakob wurde im dreizehnten Jahrhundert zum besseren Schutz in die Murschleife verlegt. Eine Brücke mit Torturm war die Verbindung zur nicht befestigten Vorstadt Waasen. Mit kaiserlichem Privileg von 1314 wurde der Stadt das Eisen-Lagerrecht eingeräumt.
Der erste oberösterreichische Weg führt von Losenstein nach Steyr und Linz. Die andere Route beginnt in Windischgarsten und führt nach Kirchdorf an der Krems. Im Gebiet „Eisenwurzen“, wie die Region häufig von den Leuten liebevoll genannt wird, entstand in den letzten Jahren ein bedeutsamer und eigener Wirtschafts- und Kulturraum. Die moderne Technik und Automatisierung brachte die meisten Einrichtungen und Anlagen der alten Eisenwurzen zum Erlöschen. Geblieben sind jedoch Denkmäler dieser alten Tradition. Aber auch die großartige Architektur der Städte, um nur Steyr als Beispiel zu nennen, ist untrennbar mit dem Wirtschaftsgefüge der alten Eisenwurzen verbunden.
Die Region Eisenwurzen ist jedoch auch für einen Erlebnisurlaub mit der ganzen Familie bestens geeignet. Im Naturpark Eisenwurzen befindet sich ein Outdoorsportzentrum, wo zahlreiche tolle Outdoorsportarten erlebt werden können. Das Angebot reicht von Rafting und Canyoning über Abseilabenteuer im Hochseilgarten und noch vieles mehr.
Klaus Hausl
klaus@freelife.at