An jedem Ort mobil zu telefonieren ist schon eine feine Sache. Ein Handy mit Vertrag macht es möglich. Das Mobiltelefon, welches vor Jahren noch Geschäftsleuten und Yuppies vorbehalten war, ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Manche Menschen haben versucht sich gegen diese neue Freiheit lange zu wehren, doch am Ende waren auch sie in den Bann gezogen. Gleichermaßen verhält es sich nun mit dem mobilen Surfen im Internet. Viele sagen, dass sie das nicht brauchen oder nicht haben wollen. Sitzt man jedoch neben jemandem im Zug oder in einem Warteraum und dieser schaut sich Internetseiten an, wird man doch neugierig. Wie funktioniert eigentlich das mobile Internet und was braucht man dafür? Eigentlich ist das Übertragen von Daten mit dem Telefonieren zu vergleichen. Nur der UMTS Surfstick stellt in diesem Fall das Handy dar und statt Audiodaten überträgt dieser Bits und Bytes, die für die Darstellung von Webseiten und für den Empfang von Email durch den Computer übersetzt und interpretiert werden. Dank der UMTS-Datenübertragungstechnik sind der Empfang und das Senden in einer hohen Geschwindigkeit möglich. Die Schnelligkeit entspricht etwa einer DSL 2000 Verbindung. Das kann sich schon sehen lassen. Bei einem Handy Vertrag gibt es den Surfstick dazu und eine Flatrate für das mobile Internet ist ebenfalls im Preis enthalten. Das macht auch Sinn, denn wer möchte denn bei seinem Aufenthalt im Netz auf Gebühren achten? Die Installation des Sticks ist zudem kinderleicht und kann auch von Laien sofort vorgenommen werden. Die Software für den Zugang zum www ist auf dem Stick gespeichert.

 [Internet]

Angebote für ein Laptop Bunde gibt es viele, dazu gehören auch jene mit einem Paket, welches für den schnellen Zugriff auf das Internet sorgt. Nicht immer möchte man nämlich ein Handy, eine Spielekonsole oder andere Geräte, was auch die Laptop Anbieter festgestellt haben. Meist handelt es sich bei den Paketen um eine Internet UMTS Flat, für welche ein Vertrag mit einer monatlichen Grundgebühr abgeschlossen werden muss, damit das Notebook oder Laptop als Beigabe gratis bekommen werden kann. Sicherlich ist dies eine Möglichkeit, das Internet auch mobil zu nutzen aber nicht jeder möchte für die Internetnutzung einen Vertrag abschließen, weil das Web nur selten genutzt wird oder ein DSL Anschluss vorhanden ist, man aber auch hin und wieder unterwegs ins Netz gehen möchte. Für solche Zwecke sollte man sich nur nach einem Laptop umschauen und im Nachhinein nach einer UMTS Flatrate Prepaid. Die Kosten für das Laptop sind fast die gleichen wie bei einem Vertrag für die Internetflat, allerdings fallen mit UMTS Flatrate Prepaid keine monatlichen Gebühren kann und es muss auch kein Vertrag abgeschlossen werden. Damit das Internet auch mobil mit der Prepaid Flatrate genutzt werden kann, ist es noch notwendig, sich für einen UMTS Surf Stick zu entscheiden. Meist gehört dieser zu einem Angebot für UMTS Flatrate Prepaid dazu, allerdings nicht bei allen Anbietern. Mit der Prepaid Flatrate stürzt man sich nicht in Unkosten, was die Nutzung des Internets angeht, denn es kann nur soviel gesurft werden, wie auch Guthaben vorhanden ist. Handy Bundles mit einer UMTS Flatrate sind nur dann sinnvoll, wenn unterwegs wirklich viel das Internet genutzt werden muss.

 [Festnetz und Mobil]

DSL Vergleich – schauen, wo DSL günstig ist!

Sonderangebote leuchten dem Verbraucher nahezu überall entgegen. Ob Sie am Buswartehäuschen vorbeigehen, an dem ein großes Plakat prangt, eine Zeitschrift aufschlagen oder von Fernsehspots berieselt werden: Irgendein Anbieter preist gerade wieder einmal sein aktuelles Angebot als das beste, preiswerteste oder schnellste DSL Angebot an.

Sich auf den individuellen Websites der Anbieter die unterschiedlichen Angebote genau ansehen und miteinander vergleichen zu müssen, wäre eine sehr aufwändige Aufgabe. Da gilt es nicht nur, die DSL Preise für die regelmäßigen Zahlungen im Auge zu behalten, sondern auch die einmaligen DSL Kosten für die Freischaltung, ob und welcher DSL Router inbegriffen ist, welche Bandbreite, also, welche DSL Geschwindigkeiten, zur Verfügung stehen, ob eine DSL Flatrate angeboten wird und ob es eine Telefon Flatrate gibt. Diese Faktoren einander gegenüberzustellen bei den einzelnen DSL Angeboten, ist sehr viel wichtiger, als sich von den Sonderangeboten ködern zu lassen. Was nützt Ihnen eine einmalige Rabattaktion, wenn sie später dafür monatlich mehr zahlen müssen als bei einem anderen DSL Anbieter oder wenn weniger Leistungen im Vertrag enthalten sind.

Damit Sie sich nicht durch alle einzelnen Angebote hindurch arbeiten müssen, gibt es den DSL Vergleich im Internet. Auf dieser Seite finden sie alle Möglichkeiten, die überhaupt auf dem DSL Markt sind. Sie müssen sich anhand dieser Varianten nur überlegen, was für Sie wichtig ist: Klicken Sie auf der für den DSL Vergleich in die Vergleichsseiten integrierten Suchmaschine einfach Passendes an: die DSL Geschwindigkeit, die DSL Flatrate und/oder die Möglichkeit, die Internet Telefonie zu nutzen, einen WLAN Router oder einen normalen DSL Router als Modem. Dann klicken Sie beim DSL Vergleich auf den Button für den Start der Suche. Schon erhalten Sie einen DSL Vergleich — aufbereitet nach Ihren persönlichen Bedürfnissen. Sind Sie ein Wenigsurfer, genügt Ihnen vielleicht DSL 1000, oder Sie wollen alle Möglichkeiten, die die bunte Multimedia Welt zu bieten hat, genießen, dann wählen Sie für den DSL Vergleich vielleicht lieber DSL 6000. Beim DSL Vergleich wird außerdem noch abgefragt, ob Sie eine DSL Flatrate wünschen, ob Sie Internet Telefonie nutzen möchten. Sie werden gefragt, ob Sie einen WLAN Router benötigen, um zum Beispiel mit dem Notebook in der ganzen Wohnung ins Internet gehen zu können, oder ob Sie die Kabelvariante bevorzugen. Wenn Sie sich auf diese Weise Ihre persönliche DSL Variante zusammengestellt haben, starten Sie den DSL Vergleich und erhalten einen Überblick über alle Angebote, die die gewählten Leistungen beinhalten.

 [Internet]

UMTS DSL

03. März 2009

Ein großer Durchbruch für die heimische Internetverbindung war die Erfindung eines Modems, das ohne Kabel einen Rechner mit dem Internet verbinden kann. Damit war man mit einem Laptop nicht mehr an einen Raum gebunden, sondern konnte plötzlich überall im Haus die große Datenquelle anzapfen. Die Neuerung die die Kabellosigkeit noch verbessert heisst UMTS DSL und überträgt nicht nur Daten bis zum nächsten Router oder Server, sondern per UMTS von jedem Standort aus ins Internet. Das heisst, dass man auch Menschen ohne eigenen Internetanschluss besuchen kann und von dort trotzdem schnell nach der nächsten Bahnverbindung schauen kann, die einen wieder nach Hause bringt. Informationen überall bekommen, weil die UMTS Verfügbarkeit keine Einschränkungen macht, weil die Netze gut ausgebaut sind. Vor einigen Jahren wurden UMTS-Lizenzen teuer verkauft. Damals war das Internet noch nicht einmal so verbreitet wie jetzt. Wer von Technik wenig Ahnung hatte, wunderte sich nur über die Beträge, die dort investiert wurden. Jetzt allerdings scheinen die Prognosen sich zu bestätigen. In den europäischen Nachbarländern ist das UMTS DSL bereits sehr gefragt, während die Zahlen für den festen Breitbandanschluss stagnieren. Für Deutschland werden ähnliche Entwicklungen vorausgesagt, weil mobiles Internet das Internet der Zukunft ist. Mit der Geschwindigkeit gibt es keine Probleme, so dass eine wirkliche Alternative zum bisherigen Festanschluss entstanden ist. Viele Handys arbeiten bereits mit dieser Technologie, so dass damit das Mobiltelefon zu einem kleinen Alleskönner wird, der auf beeindruckende Weise viel Technik auf kleinstem Raum zu bieten hat. So geht man inzwischen unterwegs mit dem Handy in Netz.

 [Internet]

Wer hätte das gedacht? Das telefonieren über das Internet ist auf dem Vormarsch und droht den klassischen Festnetzanschluss zu verdrängen. Der Grund hierfür ist sicherlich im Kostenfaktor zu suchen. Das internette Telefonieren via DSL Leitung ist nämliche deutlich günstiger, als das telefonieren über den normalen Festnetzanschluss. Bei vielen Anbietern wird schon gar kein Festnetzanschluss mehr angeboten und bereits komplett durch die DSL Telefonie ersetzt. Einen DSL Telefonie Anschluss können Sie meist gleich in einem DSL Komplettpaket buchen. Somit erhalten Sie alles aus einer Hand: DSL Anschluss, DSL Flatrate, DSL Telefonie und in den meisten Fällen gibt es die DSL Telefon-Flatrate noch gleich obendrauf. Die DSL Telefonie hat aber noch einen weiteren Vorteil: Sie erhalten ISDN Merkmale ohne dafür (wie bei einem Festnetzanschluss) einen Aufpreis zu zahlen. Mehrere Telefonnummern, Dreierkonferenz, Makeln – alles ist dabei. Häufig bekommen Sie noch zusätzliche Features wie zum Beispiel einen digitalen Anrufbeantworter von Ihrem DSL Provider dazu. Damit Sie die DSL Telefonie auch wirklich störungsfrei nutzen können, sollten Sie darauf achten, dass Sie einen DSL 2000 mit buchen. Eine höhere Bandbreite ist nicht notwendig. Außerdem bekommen Sie zu Ihrem Anschluss eine spezielle DSL Telefonie Hardware. Die Hardware ermöglicht es Ihnen auch zu telefonieren, wenn ich Computer nicht eingeschaltet ist. Auch die Anschaffung eines speziellen Telefons ist nicht notwendig – Sie können Ihr aktuelles Telefon einfach weiterbenutzen. Mit der DSL Telefonie können Sie Ihre Telefonkosten deutlich senken – haben wir Sie überzeugt? Bei einem Wechsel vom Festnetzanschluss zur DSL Telefonie können Sie Ihre Telefonnummern übrigens in den meisten Fällen behalten.

 [Internet]

Immer wieder ist von Highspeed-DSL die Rede. Fragen Sie sich auch, was das alles genau heißt? Welche DSL Geschwindigkeiten es tatsächlich gibt? Mit einem normalen ISDN Anschluss erreichen Sie im Internet eine Geschwindigkeit von bis zu 64 kbit/s. Das reicht dem Surfer von heute aber schon lange nicht mehr aus – schnelleres Internet musste her und es ist schon lange da. Welche DSL Geschwindigkeiten sind bei einem normalen DSL Anschluss (über Telefonkabel) aber nun tatsächlich möglich? In den Anfangszeiten von DSL war der DSL 1000 der Standardanschluss. Hierbei erreichen Sie einen Download von bis zu 1024 kbit/s und einen Upload von bis zu 128 kbit/s. Da DSL 1000 aber heutzutage längst unter dem Standard liegt, wird er von einigen DSL Anbietern schon gar nicht mehr angeboten. Standardmäßig wird heute mit DSL 2000 gesurft. Mit DSL 2000 ist ein Download von bis zu 2048 kbit/s möglich, sowie ein Upload von bis zu 192 kbit/s. Gespräche über das Internet oder Videosequenzen direkt aus dem Internet laufen mit DSL 2000 bereits störungsfrei. Der Surfer, der etwas mehr als den üblichen Standard wünscht, kann DSL 6000 buchen. Mit einem Download von bis zu 6016 kbit/s und einem Upload von bis zu 384 kbit/s liegt Ihnen mit DSL 6000 bereits das ganze WWW zu Füßen. Aufwendige Onlinespiele, Live Konzerte aus dem Internet und voluminöse Downloads laufen blitzschnell und reibungslos. Der König der DSL Anschlüsse ist jedoch DSL 16000. Bis zu unglaubliche 16000 kbit/s im Download und 1024 kbit/s im Upload können hiermit erreicht werden. Mit DSL 16000 ist kein Problem gleichzeitig Internet, Internettelefonie und TV über das Internet zu nutzen.

 [Internet]

Wer Ende der 1990er Jahre den ersten DSL-Zugang der Deutschen Telekom bestellte, der konnte damals nicht ansatzweise erahnen, mit welcher Geschwindigkeit man zehn Jahre später im Internet surfen kann. Der Sprung von ISDN auf DSL war groß – genauer gesagt: von 64 kbit/s Surfgeschwindigkeit auf 768 kbit/s, zwölf Mal schneller also!

Schnell entwickelte sich DSL zu einem Boom-Markt – und mit der Zahl der DSL-Anschlüsse wuchs auch die DSL Geschwindigkeit. Aus 768 kbit/s wurde 1 Mbit/s, es folgten DSL 2000 und DSL 3000 mit doppelter bzw. dreifacher Geschwindigkeit. DSL 3000 wurde später abgelöst von der 6000er-Variante, die wiederum um die ADSL2+ Technik mit bis zu 16 Mbit/s ergänzt wurde – und das alles über das altehrwürdige Kupfer-Telefonkabel. Mit anderen Worten: Wenn die technischen Voraussetzungen der Infrastruktur stimmen, kann heute jeder Telefonkunde mit einer maximalen Geschwindigkeit von 16 Mbit/s im Internet surfen – das ist 250 Mal schneller als vor zehn Jahren. Mit dieser Bandbreite lassen sich Videos und TV-Übertragungen großteils ruckelfrei übertragen, MP3-Dateien in sekundenschnelle herunterladen und Webseiten blitzschnell öffnen. Auch der Versand großer E-Mails – etwa mit Anhängen von fünf bis zehn MB – sind kein Problem mehr.

Das aber ist noch nicht das Ende der Fahnenstange: Mit VDSL hat die Telekom in etwa zwei Dutzend Städten Glasfasernetze aufgebaut, auf deren Basis man mit bis zu 50 Mbit/s surfen kann. Das verspricht dann Multimedia pur, sogar das TV-Programm kann man mit diesen Highspeed-Anschlüssen in Echtzeit abrufen.

Über die Entwicklung der vergangenen Jahre können sich Online-Surfer nur freuen: DSL wurde nicht nur immer schneller, sondern auch immer günstiger. Kostete ein DSL-Flatrate mit 3 Mbit/s vor einigen Jahren noch etwa 50 Euro, so sind Komplettanschlüsse heutzutage bereits ab rund 20 Euro zu haben.

 [Internet]

Wer seinen DSL Anschluss nutzen und mit Highspeed im Internet surfen möchte, braucht noch die richtige Hardware dazu. Die DSL Hardware besteht aus zwei Komponenten, dem DSL Splitter und der entsprechenden DSL Hardware. Beides erhalten Sie normalerweise im Rahmen des Lieferumfangs durch Ihren DSL Anbieter. Zuerst verbinden Sie dann den Splitter mit der Telefondose. Der Splitter wiederum wird mit Ihrer DSL Hardware verbunden. Um die Verbindung mit dem Internet auch herstellen zu können, muss die DSL Hardware dann noch mit Ihrem Computer verbunden werden. Bei der DSL Hardware können Sie wählen, ob Sie ein DSL Modem, ein DSL Router oder einen DSL WLAN Router nehmen möchten. Sollten Sie sich für einen Tarif entschieden haben, mit dem Sie auch telefonieren können, bekommen Sie eine DSL Telefonie Hardware. Wenn Sie nur einen PC mit dem Internet verbinden möchten und lediglich surfen, ist das DSL Modem die richtige Wahl für Sie. Das DSL Modem bietet die einfachste Möglichkeit sich mit dem Internet zu verbinden. Es ist jedoch nicht möglich mehrere Computer über ein DSL Modem ins Internet zu bringen. Sollen mehrere Computer über eine Internetverbindung ins Internet gebracht werden, sollten Sie einen DSL Router oder einen DSL WLAN Router wählen. Die Zugangsdaten für das Internet werden direkt im Router hinterlegt und die Verbindung wird direkt über den Router hergestellt. Der Router managt dann den Datentransfer zwischen Ihren Computern und dem Internet. Bei der Wahl des Routers sollten Sie unbedingt darauf achten, dass er Sicherheitsstandards wie zum Beispiel eine Firewall bietet. Eine Firewall im Router schützt Ihr Netzwerk vor unbefugten Zugriffen aus dem Internet.

 [Computer]

Selber tapezieren

13. November 2008

Den teuren Fachbetrieb beauftragen kann jeder. Die spezielle Herausforderung ist es, die eigenen Räume individuell zu gestalten und dabei noch möglichst preisgünstig zu fahren.
Für den Anfänger zur Übung eignet sich am besten die Raufasertapete, weil diese sich gut kleben lässt und man nicht auf die Muster achten muss. Einfacher Tapetenkleister reicht für die meisten aller Untergründe aus.
Die zu beklebende Wände müssen glatt und sauber sein. Es muss unbedingt darauf geachtet werden, dass keine Tapetenreste mehr auf der Wand bleiben, weil sonst unschöne Blasen entstehen.
Alte Farbreste werden mit einem spitzen Werkzeug entfernt, lose Partikel können mit einer Bürste oder einem Schrubber entfernt werden. Ist die Wand zu trocken oder gar frisch verputzt, bitte mit Makulatur oder wasserverdünntem Tapetenleim grundieren. Besonders beim Tapezieren von Decken sollte auf eine ausreichende Grundierung geachtet werden.
Der Anfang der Tapezierarbeiten wird in einer Ecke des Raumes gemacht, in der das Tageslicht in den Raum fällt. Hierdurch wird garantiert, dass die Stöße keine unschönen Schatten werden.
Durch spezielles Überstreichen mit individuellen Farben kann jedem Raum ein persönliches Flair gegeben werden. Auch kleine Fehler des Tapezierens können mit Farbe gut kaschiert werden.
Die Verarbeitung von Strukturtapeten ist eher für geübte Handwerker geeignet, weil passgenau geschnitten und exakt geklebt werden muss, da man sonst die einzelnen Bahnübergänge ganz deutlich sieht.
Zum Kleben ist Spezialleim erforderlich. Bei der Auswahl helfen die Berater in Bau- und Fachmärkten immer gern. Spezialleime sollten nicht aus den Stößen hervorquellen, weil sie sich nicht rückstandslos wieder entfernen lassen und dunkle Flecken zurückbleiben können.
Großflächige Mustertapeten sind eine weitere Steigerung des Schwierigkeitsgrades – hier kann man unter Umständen mehr als einen halben Meter Verschnitt pro Bahn haben und sollte bei Räumen mit großer Raumhöhe über 2,50 bis 3,00 m davon ausgehen, dass man nicht mehr als 3 Bahnen pro Tapetenrolle herausbekommt.
Beim Kauf von Tapeten sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass man nur Rollen mit einer gleichen Farbchargennummer gemeinsam verarbeitet.
Bei der Verarbeitung von Mustertapeten wird auf Stoß geklebt, d.h. die einzelnen Tapeten dürfen sich in keinem Fall überlappen, weil sonst das Muster nicht mehr stimmt.

 [Haus und Garten]

DSL Bandbreite testen

08. November 2008

Wer im Besitz eines Internetanschlusses ist und diesen mit einer DSL Flatrate ausgiebig nutzt, mag sich mitunter fragen, ob denn tatsächlich die vom DSL Provider versprochene Datenübertragungsrate gegeben ist. Stimmen die vor dem Vertragsabschluss angegebenen Datenwerte des jeweiligen DSL Providers bezüglich der Bandbreite mit der Wirklichkeit überein?

Wer dies herausfinden will, kann zum Beispiel einfach mal eine Datei aus dem Internet laden und dabei darauf achten, wie sich die Datenübertragungsrate während des Downloadprozesses entwickelt. Welche Geschwindigkeit wird beim Download erreicht? Diese Testmethode ist allerdings nicht sehr zuverlässig, da auch auf der Seite des Servers bestimmte Voraussetzungen gegeben sein müssen, um einen raschen Download der jeweiligen Datei zu ermöglichen. Besser kann man die Bandbreite mithilfe eines Programmes testen, das speziell für die Überprüfung der Leistungsfähigkeit eines DSL Anschlusses geschrieben wurde. Derartige Programme gibt es im Internet als Freeware.

Um mit einem solchen Programm die DSL Bandbreite zu testen, sollten zunächst einmal alle anderen im Hintergrund laufenden Softwareprogramme deaktiviert werden. Viele Programme verbinden sich unbemerkt mit dem Internet und nutzen somit einen Teil der DSL Bandbreite, ohne dass man es mitbekommt. Erst wenn alle Programme einschließlich des Browsers (Firefox oder Internet Explorer) geschlossen sind, steht dem heimischen Rechner die maximale DSL Bandbreite zur Verfügung. Statt die DSL Bandbreite nur ein einziges mal zu testen, sollte man sie durchaus zwei oder dreimal überprüfen. Der Mittelwert der Messungen vermittelt sodann einen recht zuverlässigen Eindruck bezüglich der Leistungsfähigkeit des DSL Anschlusses.

 [Internet]

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