Auslandsfinanzierung – Die Chance nutzen
26. Juli 2010Die Finanzierung einer Immobilie gilt als zukunftsträchtige Investition und als sichere Geldanlage. Seit der Immobilienkrise ist jedoch nun jedem klar, dass Immobilienpreise nicht nur den Weg nach oben kennen. In vielen Ländern Europas platzten Immobilienblasen. Besonders hart traf es beispielsweise Großbritannien. Nun wurde der ungebremste Preisverfall gestoppt – und wie in jedem Tief steigen die ersten mutigen Investoren bereits ein – allerdings sehr selektiv. Gefragt sind vor allem Luxusimmobilien in den beliebten Touristengegenden. Aber nicht nur die Großinvestoren entdecken für sich Immobilien im Ausland. Viele Menschen, die den Traum der eigenen Immobilie im Ausland schon länger vor Augen haben, sehen nun gute Einstiegsmöglichkeiten und nutzen die Gunst der Stunde. Die meisten können allerdings nicht die komplette Finanzierung aus eigener Kraft schultern. In den meisten Fällen muss die Auslandsimmobilie über einen Kredit finanziert werden. Die Auslandsfinanzierung sollte dabei einem Spezialisten anvertraut werden, der sich auf diesem Gebiet auskennt. Hier wird ausdrücklich der Partner bausparen-baufinanzierung.de empfohlen, der sich auf Auslandsfinanzierungen in europäischen Ländern wie etwa Italien, Portugal, der Schweiz, Schweden, Spanien, Österreich und Großbritannien spezialisiert hat. Der Spezialfinanzierer bietet im Gegensatz zu ausländischen Banken Konditionen an, die nicht nur variabel sind. Festzinsbindungen mit Laufzeiten über zehn Jahre können hier problemlos vereinbart werden. Damit kann das Zinsänderungsrisiko während der Zinsbindung extrem reduziert werden.
Ein weiterer Vorteil des Spezialfinanzierers ist die Tatsache, dass dieser ein umfangreiches Servicepaket anbietet. Gutachten für die Auslandsimmobilie, die Abwicklung des Kaufvertrages oder die Beantwortung aller relevanten Fragen rund um die Auslandsimmobilie sind Leistungen, die in dieser Form von einer klassischen Filialbank nicht zu erwarten sind.
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Immobilienvertrieb München auf höchstem Niveau
26. Juli 2010München verfügt über einen Immobilienmarkt der sich stetig in Bewegung befindet und entsprechend hohe Wertsteigerungen auch für die Zukunft verspricht. So ist das Interesse an Immobilien in und um München sehr groß. Nicht nur wer hier selbst leben möchte, sollte sich mit dem Immobilienmarkt München auseinandersetzen, denn hier lohnen sich auch Immobilien als Kapitalanlage. Wer sich für eine Immobilie München interessiert der sollte sich mit dem Büro Riedel Immobilien München in Verbindung setzen. Das Maklerbüro hat sich auf Immobilien in München und den Münchner Umland spezialisiert und bietet hier exklusive Objekte an.
Gerade in München sollte entsprechend auch auf die Lage der Immobilie hoher Wert gelegt werden. So gibt es zahlreiche Bezirke der bayerischen Hauptstadt, die eine entsprechend ansprechende Atmosphäre bieten und eine ansprechende Umgebung. Gerade in diesen Bezirken lohnt eine Immobilie als Kapitalanlage. Der Immobilienvertrieb in der Landeshauptstadt schlechthin läuft über Riedel, denn hier steckt Kompetenz und es werden nur hochwertige Mobilien vermarktet. Entsprechende Wertgutachten sorgen dafür, dass man als Käufer auf der sicheren Seite ist und so kann man sich auch vor höheren Investitionen schützen, denn man kann sich sicher sein dass alle Objekte entsprechend gepflegt sind.
Gerade wer eine Immobilie als Geldanlage nutzen möchte sollte erfahrungsgemäß nicht auf eine Besichtigung verzichten. So lohnt es sich einige der Objekte des Immobilienbüros zu besichtigen und entsprechend in Ruhe eine Entscheidung zu treffen. Eine ausführliche Beratung ist selbstverständlich und so wird für jeden das passende Objekt gefunden. Über 25 Jahre Erfahrung auf dem Immobilienmarkt in München sprechen eindeutig für sich.
Tagesgeld Konto – Tägliche finanzielle Verfügbarkeit
25. Februar 2010Ein Tagesgeld Konto hat für den Kunden einen großen Vorteil, denn wer über ein solches Konto verfügt, der kann jeden Tag auf sein Guthaben zugreifen. Das Guthaben, das sich auf diesem Konto befindet, unterliegt also keiner Bindung, die bei den meisten anderen Anlagemöglichkeiten obligatorisch ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sparbüchern zeichnet sich diese Form der Geldanlage auch durch das Nichtvorhandensein einer Kündigungsfrist aus. Damit verspricht ein Tagesgeld Konto dem Inhaber eine größtmögliche Unabhängigkeit, denn der Kunde kann bei einem solchen Konto spontan und flexibel auf seine aktuelle finanzielle Situation reagieren, ohne dass er dadurch negative Auswirkungen zu spüren bekäme. Diese Gründe versprechen für den Bankkunden größtmögliche Flexibilität, wenn es um seine Geldmittel geht. Ein weiterer Vorzug von einem solchen Konto liegt darin, dass es auch hinsichtlich der Verzinsung für den Kunden günstiger ist als alternative Bankprodukte.
Aber in punkto Verzinsung kann es für den Inhaber von einem Tagesgeld Konto auch zu einem Nachteil kommen, denn ein solches Konto ist für das Geldinstitut ebenso flexibel handhabbar wie für den Bankkunden. Ohne jedwede Information hat die Bank nämlich die Möglichkeit, bei dieser Art des Kontos den Zinssatz zu variieren – sowohl nach oben als auch nach unten. Des Weiteren wird ein solches Konto in der Regel nicht für den normalen Zahlungsverkehr herangezogen. Wenn ein Kunde also Überweisungen auf ein anderes Konto oder so genannte Lastschriften von seinem Konto aus tätigen will, dann stößt er hier auf die Grenzen von diesem Bankprodukt, denn derartige Zahlungsaktivitäten sind mit einem derartigen Konto nicht durchführbar.
Ein Tagesgeld Konto eignet sich für jedermann. Für ältere Personen ist dieses Anlageprodukt ebenso attraktiv wie für Jugendliche oder für Menschen, die mitten im Erwerbsleben stehen. Egal, in welchem Lebensabschnitt man sich gerade befindet – ein solches Konto punktet mit seiner jederzeitigen Verfügbarkeit.
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Geldanlagen
08. November 2009Geldanlagen sind Investitionen von Geldbeträgen, mit dem Ziel, einen Wertzuwachs oder einen Ertrag zu erwirtschaften bzw. mindestens den realen Wert zu erhalten. Die notwendigen Gelder für eine Geldanlage werden durch das Sparen bereitgestellt. Nicht als Geldanlage werden Güter bezeichnet, die zum Ge- oder Verbrauch erworben wurden. Typische Geldanlagen sind das Bargeld in eigener Verwaltung, Sichteinlagen, Tagesgeld, Spareinlagen wie Sparbücher, Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Fonds, Aktienfonds, Immobilien, Gold, Schuldscheine, Pfandbriefe, Kapitallebensversicherungen und Hedgefonds. Eigentlich fällt das Sparen von täglich verfügbarem Geld auf Girokonten nicht unter die Geldanlagen. Hierbei fällt kein Zinsertrag an und es kann bei positiven Inflationsraten sogar ein Kaufkraftverlust entstehen. Jedoch gibt es zwischenzeitlich auch einige Kreditinstitute, die ein Girokonto mit Guthabenzinsen anbieten. Spareinlagen sind meist einfache Sparkonten, bei denen es keine besonderen Vereinbarungen zwischen dem Kreditinstitut und dem Kunden gibt. In der Regel liegt die Verzinsung hierbei zwischen 0,5 und 2 Prozent und der Kunde kann recht flexibel über sein Guthaben verfügen. Allerdings kann er pro Monat nur bis zu 2.000 Euro von seinem Konto abheben. Will er höhere Beträge abheben, muss er teils drei Monate vorher kündigen. Hält der Kunde die Kündigungsfrist nicht ein, muss er mit einem geringfügigen Zinsabzug rechnen. Geld auf ein Sparbuch kann man problemlos bar einzahlen oder auch über das Girokonto überweisen. Allerdings wird das Geld meist nur in bar ausgezahlt und nicht dem Girokonto gutgeschrieben. Es gibt auch Spareinlagen mit einer Kündigungsfrist über drei Monate, bei denen der Zinssatz für die Spareinalgen wesentlich höher ist. Hierbei betragen die Kündigungsfristen zwischen einem und vier Jahren.
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Wer hat Interesse an Alternative Investments?
07. Juli 2009Zahlreiche Kunden zeigen großes Interesse an Alternative Investments. Das, obwohl die Börsenlage in dieser komplizierten Wirtschaftszeit recht schwierig und schwankend erscheint. Diese Alternative Investments sind bei dem Kunden so beliebt, weil sie auch in unsicheren Zeiten recht verlässliche Renditen versprechen.
Die Alternative Investments gehen weit über normale und an sich übliche Geldanlagen wie Aktien oder Wertpapiere hinaus. Die Alternative Investments unterscheiden sich zu traditionellen Kapitalanlagen durch eine kleinere Liquidität. Ziel der Alternative Investment ist jedoch, dass die Rendite höher ausfallen soll wie bei normalen Fonds. Diese höhere Rendite ist jedoch unabhängig von den normalen Märkten. Da die Schwerpunkte sehr verschieden sind, scheint der komplette Zweig der Alternative Investment sehr abwechslungsreich. Man zählt auch Immobilien- und Rohstoffinvestments zu den Alternative Investments. Die meisten Privatanleger, immerhin 69 Prozent, sehen den Alternative Investments jedoch als komplette Anlagemöglichkeit. Ganz bekannt ist hier zum Beispiel der so genannte Hedgefonds. Auch zur Gruppe der Alternative Investments gehören Investments, die in Futures oder Optionen die Investition tätigen. Für die Credit Fonds gilt hier selbiges. Man kann sagen, dass Alternative Investments der obere Sammelbegriff für Kapitalanlagen darstellt. Diese gehen über normale Geldanlagen, zu denen auch Aktien, verzinsliche Wertpapiere und Geldmarktpapiere, hinaus.
Selbstverständlich versucht man bei jeder positiven Entwicklung des Marktes, dies gilt im übrigen auch für sinkende Märkte, einen Gewinn zu erzielen. Alternative Investments sind diverse Veranlagungsinstrumente, die alternativ zu den klassischen Möglichkeiten der Kapitalveranlagung eingesetzt werden. Dazu gehören auch Anleihen, Aktien und Wertpapierfonds. Es ist ein großer Unterschied zwischen den Alternative Investments und den herkömmlichen Anlageformen zu verzeichnen. Hier sind erhebliche Änderungen festzustellen. Es ist manchmal nicht zu vermeiden, dass der Alternative Investments einen höheren Mindesteinsatz an Kapital fordert. Jedoch ist das eingezahlte Kapital komplett verfügbar.
Das Interesse an diese Anlageform steigt stetig an. Allerdings sollte man aber auf jeden Fall einen geschulten Fachmann zu Rate ziehen, bevor man einen Alternative Investments Fonds abschießt. Schnell kann man hier als Laie etwas falsch machen.
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Leitzinsen und Auswirkungen aufs Bankensystem
07. April 2009Die Leitzinsen sinken weiter. Bereits in den letzten 4 Wochen wurden die Leitzinsen von der Europäischen Zentralbank zweimal gesenkt. Und wenn es nach den Markt Experten geht, wird es auch nicht die letzten Zinssenkung für dieses Jahr sein. Derzeit liegt der Leitzins bei 1,25 Prozent. Anfang April erfolgte die letzten Zinssenkung um 25 Basispunkte.
Grund für dieses “Gesenke” auf ein Rekordtief, ist die aktuelle Wirtschaft und Konjunktur. Man hofft, dass sich der Markt dadurch wieder erholt, bzw. die banken in den EU Staaten Ihre Zinsen, insbesondere die Kreditzinsen ebenfalls nach unten anpassen und so die Konjunktur und Wirtschaft, wieder in Schwung bringen.
Man könnte auch meinen, dass ist der Plan der Schaltzentralen der Wirtschaft, nun auch wieder die kleine Wirtschaft der mittelständischen Unternehmen wieder auf Vordermann zubringen, nachdem bereits die Säulen und vor allem grossen Unternehmen mit den Milliarden schweren Konjunkturpaketen und Rettungsschirmen gestützt worden sind.
Es sei wie es sein soll. In jedem Falle sieht die Realität derzeit anders aus. So haben zwar die Banken die Zinsen für Ihre Produkte den Leitzinsen angepasst, allerdings nur die für die Geldanlage Produkte, oder zumeist die Zinsen fürs Tagesgeld oder aber Festgeld, nicht aber für die für die Wirtschaft viel wichtigeren Kredit Zinsen, die insbesondere für die Kauf und Unternehmenskraft wichtig wären.
Interessant ist also in jedem Falle, wie es in den nächsten Wochen auf und mit den Finanzmärkten weitergeht. Vor allem aber ist die Frage, wann die Banken auch die Zinsen eben für die Wirtschaft relevanten kredit Zinsen senken.
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Denkmalschutz und Denkmalsanierung
09. Juli 2008Mittlerweile ist es für jeden so gut wie unmöglich geworden sein Vermögen mit großen Gewinnchancen sicher anzulegen. Die Höhe der Abgabesteuer von 25 Prozent muss da wohl der ausschlaggebende Punkt sein. Geld in Aktien zu investieren wird deswegen immer unrentabler. In Sachen Geldanlage denkt der Durchschnittsbürger nicht unbedingt an Denkmalschutz. Doch gerade mit Denkmalschutzimmobilien lassen sich Steuern sparen. Und so kommt der Besitzer eines denkmalgeschützten Hauses in den Genuss gleich zweierlei Vorteile.
Schließlich kann die Denkmalsanierung steuerlich geltend gemacht werden und man besitzt eine tolle Immobilie. Ein Haus unter Denkmalschutz kann als Eigenheim sehr schön sein, allerdings kann man es auch vermieten und damit Geld verdienen. Die Instandsetzung einer Immobilie, die unter Denkmalschutz steht ist natürlich erheblich schwerer als eine normale Instandsetzung. Dazu kommt, dass jeder Bauherr aufpassen muss, dass auch alle Vorschriften eingehalten werden. Der Unterschied zwischen einer Sanierung von einer normalen Immobilie zu einer Denkmalschutzimmobilie ist zwar ernorm, aber der Mehrwert ist nicht zu vergessen. Nicht nur die steuerliche Ersparnis ist ein Vorteil für eine denkmalgeschützte Immobilie, denn in manchen Gegenden gibt es noch mehr Vorteile. Man kann in einigen Kommunen einen Zuschuss für seine Renovierung bekommen. Zu beachten ist allerdings, dass dieser Zuschuss bei der Steuerersparnis wieder angerechnet wird. So soll eine doppelte Subventionierung verhindert werden. Auch wenn man einige Belastungen auf sich nehmen muss, so kann diese durch die Sonderabschreibung und der möglichen Zuschüsse doch wieder ausgeglichen werden. Auch andere Vergünstigungen sind noch möglich. Eine Erleichterung bei der Erbschaftssteuer kann unter gewissen Voraussetzungen noch hinzukommen. Trotz der Vorzüge müssen die Nachteile beachtet werden. Leider ist eine solche Instandsetzung sehr zeitintensiv und sehr teuer. Man muss aufpassen, dass sich ein gutes Geschäft nicht als eine riesen große Pleite entpuppt. In einigen Fällen übersteigt die Sanierung den eigentlichen Kaufpreis. Deshalb sollte bereits bei den Verkaufsgesprächen über die Finanzierung der Renovierung gesprochen werden.
Trotz all dieser Dinge, ist eine Immobilie nach wie vor eine gute Investition und Geldanlage. Die Entwicklung der Immobilienpreise ist natürlich nicht so hoch wie bei Aktien. Auch wenn bei Aktien und Immobilien ein unterschiedlicher Preis vorhanden ist, trotzdem stiegen die Preise bei den Immobilien konstant weiter. Alle relevanten Angebote und Fragen über den Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie findet man im Internet. Eine große Auswahl findet man bei Immobilienmaklern und bei Sammelportalen.
Geldanlagen und Kredite
22. Mai 2008Geld kann man sich in der heutigen entweder privat ansparen oder man sucht die geeigneten Banken, die einem das Anlegen von Geld einfacher gestallten. Aber auch Geld leihen bzw. Darlehen aufnehmen wird immer häufiger gefragt. Hier werden einige Kreditformen und Geldanlagen umschrieben, die in Deutschland oft genutzt werden.
Tagesgeld
Das Tagesgeld ist vor allem eine gute Geldanlage die für die Zukunft geeignet ist. Bei einem Tagesgeldkonto kann man jederzeit an sein Konto heran und es besteht keine Kündigungsfrist. Meist wird das Tagesgeldkonto in Form eines Girokontos eröffnet, wobei jedoch kein direkter Zahlungsverkehr als Option gegeben ist. Zahlungen können von einem vorher festgelegten Referenzkonto durchgeführt werden. Die Zinsen eines Tagesgeldkontos werden monatlich, Quartalsweise oder jährlich verbucht. Ist der Abstand zwischen den Zinszahlungen kürzer, bekommt der Anleger auch mehr Gewinn ausbezahlt.
Ratenkredit
Ein Ratenkredit wird zwischen einem Kreditnehmer und einem Kreditgeber abgeschlossen. Der Ratenkredit läuft über mehrere Monate. Nur wer über ausreichend Bonität verfügt und keinen Schufa-Eintrag vorweist, bekommt einen Ratenkredit. Ratenkredite werden in der Regel monatlich abbezahlt, wobei neben den normalen Kosten auch die Zinsen hinzukommen. Ratenkredite bekommt man entweder im Internet, oder bei den Bankfilialen vor Ort.
Dispositionskredit
Der Dispositionskredit ist in Deutschland einer der beliebtesten und benutzten <a href="http://www.creditolo.de/">Kredit</a>formen. Die meisten Deutschen haben ihn schon mal gebraucht und das meist unwissend. Unter dem Dispositionskredit versteht man nämlich den Überziehungssatz des eigenen Girokontos. Hierbei wird ein gewisser Überziehungsbetrag von der Bank festgelegt. Dieser bezieht sich meist auf das Einkommen bzw. die Ein- und Auszahlungen des Kontoinhabers. Man sollte einen Dispositionskredit nicht zu oft in Anspruch nehmen, da die Zinsbeträge meist sehr hoch sind.
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Das Tagesgeldkonto
31. Januar 2008Die letzten Wochen waren für in Aktien investierte Anleger ein wahrer Graus. Heftige Kursverluste weltweit verschonten kein Depot. Auch in den Folgetagen des Crashs waren ganz massive Kursschwankungen zu beobachten, die das Vertrauen in die Entwicklung der Märkte deutlich gedämpft haben. Nicht wenige sind aus Aktien ausgestiegen und beabsichtigen auch in der nächsten Zeit keine Rückkehr. Eine allzu lange Abstinenz ist den meisten ebenfalls nicht recht, weil auf schlechte Zeiten meist gute folgen.
Wer für einige Monate nicht rein will, aber dennoch flexibel sein möchte um bei einer Besserung des allgemeinen Marktklimas ausreichend Mittel zur Verfügung zu haben, der könnte in einem Tagesgeldkonto das richtige Produkt finden. Diese Konten ermöglichen das Parken von Liquidität zu relativ hohen Zinsen, ohne aber, wie es zum Beispiel bei einer Festgeldanlage der Fall ist, für einen längeren Zeitraum auf die Mittel verzichten zu müssen. Einlagen auf Tagesgeldkonten können jederzeit wieder ins Depot geholt werden, um neu zu investieren.
Die Zinssätze sind jedoch verglichen mit denen auf dem Depotkonto recht hoch. Im Mittel können vier bis fünf Prozent erwartet werden. Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos dauert bei fast allen Anbietern nicht einmal zwei Wochen und ist unkompliziert und kostenfrei. Lediglich ein Formular und ein Identitätscheck sind von Nöten. Anschließend erfolgt noch kurz eine übliche Banküberweisung vom Referenzkonto auf das frisch erstandene Tagesgeldkonto und schon wird die Liquidität attraktiv verzinst.
Bei vielen Anbietern erfolgt mit der Eröffnung gleichzeitig noch die Freischaltung eines kostenlosen Wertpapierdepots. Ändert sich die Marktmeinung, kann somit binnen weniger Minuten die Liquidität abgerufen und in den Markt investiert werden. Tagesgeldkonten stellen somit eine sehr flexible Möglichkeit dar, die Unklarheiten an den Märkten abzuwarten. Zu beachten ist lediglich, dass auch auf die Tagesgeld Zinsen auf dem neuen Konto die Zinsertragssteuer erhoben wird. Folglich sollte, sofern der Sparerfreibetrag noch nicht anderweitig ausgeschöpft ist, der Bank ein Freistellungsauftrag erteilt werden.
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Geldanlage mit Tagesgeld
23. Januar 2008Bei der Geldanlage stellt sich jeder Anleger die Frage, wie viel Risiko er eingehen will und wie viel Zinsen er mindestens erzielen möchte. So stoßen dann viele Anleger, denen die Sicherheit der Geldanlage wichtiger ist als das Renditepotential, auf das Festgeld. Doch beim Festgeld gibt es neben den Vorteilen (stabile Zinsen über die gesamte Laufzeit, sehr hohe Sicherheit, etc) einen erheblichen Nachteil: man hat als Anleger keinerlei Flexibilität und kommt während der Laufzeit des Festgeldes nicht an sein Guthaben heran.
Eine gute Alternative für diesen Anlegertyp ist das Tagesgeld. Hier hat man jeden Tag die Möglichkeit über sein Guthaben zu Verfügen und das bei nahezu gleichwertigen Zinsen, wie beim Festgeld. Das Tagesgeld ist dabei genauso sicher, da die meisten Banken eine Einlagensicherung mit 100%iger Deckung anbieten. Das Tagesgeldkonto wird von den Banken auch gerne zur Neukundengewinnung genutzt, so dass es hierbei auch oft vorkommen kann, dass die Zinsen beim Tagesgeld höher liegen als beim Festgeld. Solche Neukundenaktionen sollte man beim Tagesgeld unbedingt mitnehmen, damit die Rendite das erzielbare Maximum erreicht.
Ein echter Nachteil beim Tagesgeld war bislang, dass man nicht direkt vom Tagesgeldkonto Bargeld abheben konnte. Dies ändert sich nun mit einer neuen Generation Tagesgeldkonto, die direkt eine kostenlose EC-Karte beinhalten. Hierbei kann man nicht nur direkt von dem Tagesgeldkonto Bargeld abheben, man könnte sogar direkt im Geschäft eine Anschaffung vom Tagesgeldkonto bezahlen.
Rundum ist die Geldanlage in Tagesgeld eine lohnende, sichere Angelegenheit.
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