Eine Schönheitsoperation kann vieles sein

Der Trend, immer schöner sein zu wollen, wird niemals aufhören und ist heute stärker als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit. Durch die Macht der Massenmedien werden wir alle geprägt von Schönheitsidealen, Modetrends und Werbung für Kosmetikprodukte. Wenn man den Fernseher einschaltet, wird man bombardiert von einer Unmenge an Möglichkeiten, wie man die perfekte Figur, die perfekte Schönheit erreichen kann. Ein Höhepunkt des Schönheitswahns sind die Schönheitsoperationen aus dem Bereich kosmetische Chirurgie.

Eine Schönheitsoperation ist ein operativer Eingriff am Körper, durch den man Problemzonen schön gestalten will und Unebenheiten ausgleichen kann. Ein Schönheitschirurg bietet hierzu in einer Schönheitsklinik die Dienste der Schönheitschirurgie an. Doch Schönheitsoperation ist nicht gleich Schönheitsoperation. Es gibt die unterschiedlichsten Stellen am Körper, an denen eine Schönheitsoperation ansetzen kann.

Wenn man sich zum Beispiel an manchen Stellen zu dick fühlt, so ist die Liposuktion; oder auch Fettabsaugung genannte, die Schönheitsoperation, die aushelfen kann. Eine Frau, die ihren Busen zu klein findet, wünscht sich beim Schönheitschirurg häufig eine Brustvergrößerung. Auch Bruststraffung und Brustverkleinerung sind Schönheitsoperationen, die sich mit der Neuformung der weiblichen Brust beschäftigen.

Auch für das Gesicht gibt es so manche Schönheitsoperation: Krumme Nasen können durch Nasenkorrektur begradigt werden. Segelohren werden beim Ohrenanlegen Geschichte. Verschiedene Straffungen sollen den Alterungsprozess vertuschen: Facelifting, Oberlidstraffung, Schläfenstraffung und Faltenunterspritzung sind dafür geeignet, der Gesichtshaut mehr Jugendlichkeit zu verleihen.

Bei Haarausfall kann sogar eine Haartransplantation angewandt werden, die auch eine Schönheitsoperation aus dem Bereich ästhetische Chirurgie ist.
Bei all den Möglichkeiten, die einem die plastische Chirurgie bietet, sollte man aber nicht vergessen, dass eine Schönheitsoperation wie jeder chirurgische Eingriff, gewisse Risiken enthält. Daher sollte man sich den Schritt zu einer Schönheitsoperation gut überlegen und ausführliche Beratung nehmen. Auf dem Internetportal mybody.de finden Sie Adressen zu Schönheitskliniken und so manchem Schönheitschirurg, der Sie gerne zum Thema Schönheitsoperation berät. Wenn Sie Fragen zur Schönheitschirurgie haben, sollten Sie unbedingt einmal vorbeischauen.

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Gute Fachärzte aufsuchen

17. November 2009

Immer mehr von Haarausfall Betroffen entscheiden sich heute für eine Haartransplantation. Die Wartelisten auf einen Termin beim Facharzt sind zum Teil recht lang. Dies gibt den Betroffenen allerdings Gelegenheit von der Kostenseite her für mehr Deckung zu sorgen. Viele beantragen nach dem Erhalt von einem Termin für eine Haartransplantation einen Kredit. Die Vorteile einen Facharzt für Haartransplantation in Deutschland aufzusuchen hat natürlich vor allem rechtliche Vorteile für den Fall, dass es zu Reklamationen kommt, denn auch ein derartiger Facharzt ist nicht fehlerfrei, wobei sehr viele Reklamationen auch darauf beruhen, dass die Patienten mit dem Ergebnis der Haartransplantation nicht ganz zufrieden sind, was letztlich allerdings auch daran liegt, wie die Ausgangsvoraussetzungen waren beim Patienten selbst. Dabei verspricht kein Facharzt egal welche Methode zur Haartransplantation er anwendet „das Blaue vom Himmel“, sondern bleibt realistisch. Dennoch kommt es jährlich zu dem einen oder anderen Prozess hinsichtlich Reklamationen bei Haartransplantationen. Während bei in Deutschland praktizierenden Ärzten die Rechtslage klar ist (diese müssen auch eine Berufshaftpflicht abschließen), ist eine Klage gegen einen ausländischen Facharzt wegen einer missglückten Haartransplantation eher wenig von Erfolg gekrönt. Denn geht ein Betroffener zu einer Haartransplantation ins Ausland, so unterliegt dies dem dort geltenden Recht. Auch eine mögliche Klage muss dann im Ausland eingereicht werden. Wenn Sie ein prachrtvolles Haar wollen, sollten Sie zu einem Profi wie Dr. Lars Heitmann gehen. Dieser kann Sie beraten und Ihnen einen guten Eingriff als Angebot unterbreiten.

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Haartransplantationsvideos

11. November 2009

Die Ärzte, die Patienten mit Haarausfall behandeln und dann letztlich auch unter Umständen eine Haartransplantation empfehlen tun zwar schon selbst in den Beratungsgesprächen sehr viel, um die Patienten aufzuklären und ihnen so auch die Angst zu nehmen. Diese Angst ist dann meist zweigeteilt bei den Patienten. Zum einen besteht sie darin, dass der Patient – wie bei anderen Operationen auch üblich – Angst vor dem eigentlichen Vorgang der Haartransplantation hat. Der andere häufige Grund für die Angst vor derartigen Eingriffen hingegen ist dass das Ergebnis einer Haartransplantation nicht so ausfallen könnte, wie die Patienten sich dies vorstellen. Hierfür kann natürlich auch kein Arzt eine Garantie übernehmen und seinem Patienten dank moderner Computertechnik nur zeigen, wie das Ergebnis von Haartransplantationen aussehen könnte. Hinsichtlich der Methode selbst, die von Patient zu Patient abhängig von der Ausgangssituation auf seinem Kopf individuell gewählt wird, hält der Arzt in der Regel Informationsbroschüren bereit. Wenn Patienten dies allerdings nicht genügt, so empfehlen Ärzte Haartransplantation Videos. Diese finden sich entweder auf der eigenen Homepage des Arztes oder auf anderen Webseiten. In vielen Foren gibt es hierfür entsprechende Verlinkungen von Forenmitgliedern, die zu diesem Video dann auch noch einige Worte schreiben. Nach dem Ansehen dieser Videos wissen die Patienten dann was ihnen bevorsteht.

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Es gibt immer mehr Menschen, die keine besondere Frisur tragen, sondern mit einer Glatze rumlaufen. Die Glatze ist mittlerweile ebenfalls zu einer Art Frisur geworden, die man in ganz Deutschland vorfindet. Nur wenige dieser Glatzenträger, können sich jedoch vorstellen, was es bedeutet, wenn die Haare von alleine ausfallen und man von Monat zu Monat, immer weniger Haare auf der Kopfhaut vorfindet. Doch wodurch wird dieser Ausfall der Haare hervorgerufen? In der Regel sind die Faktoren immer genetisch bedingt, so dass man im Prinzip kaum etwas dagegen tun kann. Es gibt zwar hier und da diverse Produkte die man auftragen soll, wodurch angeblich die Haare wieder wachsen, jedoch versprechen diese meist kaum Erfolg. Doch was kann man sonst tun? Die Lösung liegt im Haarkranz. Der Haarkranz ist sehr oft nicht vom Haarausfall betroffen und bleibt bis zum Tod bestehen. Doch woran liegt das? Der Haarkranz ist unempfindlich gegenüber haarschädigenden Hormonen. So eignet er sich beispielsweise für eine Haartransplantation. Bei einer Haartransplantation werden Spenderhaare (zum Beispiel direkt aus dem Haarkranz) entnommen, gereinigt und präpariert und in kahle Areale „umgepflanzt“. Bei diesem Prozess werden die eingepflanzten Haare Resistent gegen einen erneuten Ausfall. So können eingepflanzte Haare ein Leben lang weiter wachsen, ohne das sie erneut durch genetische Gründe ausfallen. Da eine Haarverpflanzung meist sehr kostspielig ist, sollte man sich genau überlegen ob solch ein Eingriff wirklich in Frage kommt. Doch man sieht anhand diverser Patientenfotos die man beispielsweise auf eigenhaarverpflanzung.ch vorfinden kann, dass die Haartransplantation wahre Wunder erfüllen kann. Menschen die unter einer Krankheit leiden, so dass die Haare ausfallen, können jedoch nicht behandelt werden. Die Kosten (Preise Haartransplantation) und weitere Fragen beantwortet Ihnen der Haarexperte Krämer auf eigenhaarverpflanzung.ch.

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Wenn Menschen unter einem starken Ausfall der Haare leiden, kann dies oftmals die Ursache sein, sich vor der Gesellschaft zurückziehen zu wollen. Vor allem Jugendliche die gerade erst in die Pubertät gekommen sind, haben große Probleme damit, dass Geheimratsecken entstehen. Doch mit neuen Behandlungstechniken wie der Haartransplantation, kann man den Leidensdruck dieser Menschen beenden. Bei Menschen die eine Glatze tragen und ein fester Haarkranz vorhanden ist, kann man diesen Haarkranz in der Haartransplantation als Spendergebiet nutzen.

Der Haarkranz bleibt in der Regel ein Leben lang gut erhalten, was vor allem dadurch zurück zu führen ist, dass dieser nicht empfindlich auf das für die Haarwurzeln schädigende DHT (Dihydrotestosteron) reagiert und die Haarwurzeln resistent gegen den typischen Haarausfall sind.

Und genau mit diesen unempfindlichen Haarfollikeln kann in der Haartransplantation gearbeitet werden. Sie werden chirurgisch aus dem Haarkranz entfernt und auf lichtere bzw. haarlose Gebiete umgepflanzt. Auf den neuen Berechen kommt es zu einer Dominanz der Spender. Die resistenten Haarfolikel bleiben nun auch im neuen Bereich resistent und es bilden sich neue Haaransätze. Die umgepflanzten Haare können nun ein Leben lang weiter wachsen und sind der Grundstein der Haarverpflanzung.

Die Umverteilung der Haarfollikel ist das Ziel der Haartransplantation. Hierbei muss allerdings beachtet werden, dass die verwendeten Spenderhaare aus dem Haarkranz limitiert sind. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Haarchirurgen Sicherheitsreserven für die Zukunft und einen eventuell späteren Ausfall der Haare einplanen.

Behandelbar sind ausschließlich Menschen mit einem vererbten Haarausfall. Diffuser oder krankhafter Haarausfall kann nicht mit der Haartransplantation behandelt werden. Hierfür gibt es jedoch gute Echthaarperücken, die getragen werden können.

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Ursachen für Haarausfall

Gründe für Haarausfall sind vielfältig. Bis dato gibt es noch keine Medizin die den Haarausfall komplett aufhalten und Neuwuchs generieren kann. Obwohl die erbliche Veranlagung die größte Rolle spielt, kann auch eine Krankheit oder Umwelteinflüsse eine Möglichkeit dafür sein, dass die Haare ausgehen. Daher sollte ein Besuch beim Dermatologen der erste Schritt sein, um genau zu differenzieren wo die Ursachen liegen. Manchmal können auch mehrere unterschiedliche Gründe vorliegen, mit dem gemeinsamen Symptom Haarausfall. Eine genaue Diagnosestellung durch einen Hautarzt ist deshalb von entscheidender Bedeutung. Dieser kann dann die ersten Therapieschritte einleiten.

Die klassische konventionelle Therapie besteht aus 3 Ansätzen.

Finasterid ist der einzige Wirkstoff, welcher Haarausfall reduzieren kann. Finasterid hemmt das Hormon DHT, welches ursächlich für die AGA verantwortlich ist, direkt an der Haarwurzel und so können diese nicht durch das DHT geschwächt werden und letztendlich auch nicht ausfallen. Bei einer regelmäßigen Einnahme über einen längeren Zeitraum wurde in einigen Fällen sogar Neuwuchs beobachtet.

Minoxidil ist für Männer und Frauen ohne Rezept erhältlich. Der Wirkansatz wurde noch nicht vollständig entdeckt, aber es fördert die Durchblutung und so die Versorgung der Haarwurzel mit lebenswichtigen Nährstoffen und Sauerstoff. Das Mittel soll auch regelmäßig 2 mal am Tag auf die kahlen Stellen aufgetragen werden.

Ketoconazol Shampoo kräftigt das Haar und befreit die Kopfhaut von Schuppen. Ebenfalls lindert es das Jucken, eine Begleiterscheinung des Haarausfalls. Es wurde beobachtet, dass bei längerer Anwendung der Haarausfall etwas zurückging.

Alle 3 Wirkansätze helfen für eine gewisse Zeit, aber können den Haarausfall nur hemmen und nicht aufhalten. In den wenigsten Fällen wurde Neuwuchs berichtet und dieser konnte auch nicht ewig gehalten werden. Zudem können nicht alle diese Medikamente nehmen, da bei einigen Anwendern Nebenwirkungen auftreten.

Haartransplantation – eine sinnvolle Lösung bei Haarausfall

Eine Haartransplantation, durchgeführt durch einen erfahrenen und qualifizierten Arzt, ist die einzige effektive Lösung, um dauerhaft neue Haare auf den Kopf zu bekommen. Eine Haartransplantation ist eine sichere und geprüfte Methode und die beste Lösung für alle, die an Haarausfall leiden.

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Bei einer Haartransplantation, bzw. Eigenhaarverpflanzung, werden die Haare einzeln oder gebündelter Form entnommen und in kahle Stellen eingepflanzt. Oftmals werden die zu verwendenden Haare am Hinterkopf entnommen, da dort die Haare genetisch bedingt nicht so schnell ausfallen wie an den anderen Stellen. Der Vorteil bei einer Eigenhaarverpflanzung: die eigenen Haare die entnommen werden, werden meist nicht so schnell abgestoßen, was bei einer Fremdhaartransplantation oftmals der Fall ist. Sollte der Betroffene beispielsweise eine komplette Glatzenbildung am Kopf haben, können sogar Haare aus anderen Körperregionen entnommen werden. Die Verpflanzung der Haare wird von einem Facharzt durchgeführt.

Von Haarausfall sind in der Regel Männer mehr betroffen als Frauen, jedoch verschont es auch viele Frauen nicht, dass die Haare sogar teilweise komplett ausfallen. Bei der Eigenhaartransplantation ist es vor allem wichtig, dass nur Haarausfälle, die erblich oder hormonell bedingt sind, behandelt werden können. Neben der Eigenhaarverpflanzung gibt es auch diverse Medikamente, die davor schützen sollen, dass noch mehr Haare ausfallen. Sie sorgen dafür, dass das haarschädigende DHT nicht mehr ausgestoßen wird, welches den Haarausfall verursachen kann. Jedoch dienen diese Medikamente eher als prophylaktischer Schutz und können abgestorbene Haarwurzeln nicht wieder zurückholen. Von so genannten Haarwuchsmittel-Präparaten wird abgeraten, da viele Produkte das Haar schädigen können. Hier sollte man sich genau informieren, welches Mittel etwas taugt.

Die neuen Techniken der Haartransplantation sind momentan auf einem sehr guten Stand. Besonders die FUI (Follicular Unit Insertion) und die FUE (Follicular Unit Extraction) sind sehr beliebt. Sie weisen sehr gute Ergebnisse vor und sind in der Regel noch bezahlbar.

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