Frühlingsfit

08. Juni 2009

Der Frühling und der frühe Sommer sind die idealen Jahreszeiten, um neue Sportarten zu entdecken. Insbesondere die Trendsportarten Canyoning und Rafting sind ideal geeignet, um in diesen Monaten entdeckt zu werden.
Grundsätzlich machen natürlich beide Sportarten bei strahlendem Sonnenschein mehr Spaß, doch auch bei Regen sind sie möglich, denn bei beiden Sportarten wird man ohnehin nass und der Neoprenanzug schützt vor Kälte.
Ansonsten ist der Frühling aber ideal, weil der Wasserstand zum Rafting toll geeignet ist. Im Hochsommer hingegen, kommt es vor, dass das Wasser sehr tief steht und dann wird die Tour zu einem mühsamen Hindernislauf um die Steine, die dann weit aus dem Wasser ragen.
Canyoning hingegen hat erst ein bisschen später Saison, denn wie es auch in diesem Jahr der Fall war, kommt es in Österreich oft vor, dass sich der Schnee in hohen Lagen sehr lange hält und wenn in den Schluchten noch Schnee liegt, ist an Canyoning nicht zu denken.
Die meisten Sportanbieter sind bei solchen Wetterbedingungen aber sehr flexibel und haben für die verschiedenen Wetterlagen jeweils die richtigen Touren, die auch durchgeführt werden können. Sollten Touren einmal nicht stattfinden können, so sorgt ein guter Sportveranstalter in der Regel dafür, dass die Teilnehmer verständigt werden.
Wer im Frühling und Sommer etwas erleben möchte, aber nicht so gerne nass werden will, der ist im Hochseilgarten oder bei einer Klettersteigtour richtig aufgehoben.
In luftigen Höhen lernen die Teilnehmer ihre Grenzen kennen und können diese weiter ausdehnen oder sogar überwinden. Ein wunderbares Gefühl der Freiheit und der Ungezwungenheit wird sich schnell einstellen und so die Aktivität zu einer wunderschönen, bleibenden Erinnerung machen.

 [Sport]

Kultur oder Sport?

09. März 2009

Jetzt im Winter müssen viele Schüler in unseren Schulen entscheiden, ob sie in diesem Jahr lieber eine Schulsportwoche machen möchten, oder sich doch lieber für eine kulturelle Reise in ein fremdes Land entscheiden wollen.

Natürlich ist die Kultur sehr wichtig, denn nur so lernen wir über das Leben unserer Vorfahren und erweitern unseren Horizont, doch einmal ehrlich, wie viele Jugendliche sind offen für Kultur, Geschichte und bedeutende Bauwerke?

Die meisten Jugendlichen interessieren sich viel eher für Ausgehen, Spaß haben und das andere Geschlecht. Also ist es doch eigentlich verschwendete Liebesmüh, die Teenager in ein weit entferntes Land zu schleifen und mit allen Mitteln zu versuchen, ihnen etwas Kultur zu vermitteln.

Viel sinnvoller ist da schon eine Schulsportwoche. Bei den einzelnen Sportveranstaltungen wird der, für die Jugendlichen so wichtige Spaßfaktor, mit Sicherheit nicht zu kurz kommen.

Außerdem ist es oftmals sehr schwer, Jugendliche unter Kontrolle zu halten, wenn sie körperlich nicht ausgelastet sind.

Können sie sich hingegen den ganzen Tag beim Sportprogramm verausgaben, werden sie am Abend ins Bett fallen, ohne dass ihnen viele Dummheiten einfallen können.
Zudem sorgen Sportarten wie Rafting und Canyoning, neben Spaß, auch dafür, dass die jungen Menschen etwas über sich selber erfahren. Insbesondere beim Cayoning lernen sie etwas über die eigenen, persönlichen Grenzen und darüber, wie sie diese überwinden können.

Auch Rafting ist eine tolle Sportart für junge Menschen, denn hier lernen sie, im Team zusammenzuarbeiten. Wenn nicht alle mitziehen, wird das Boot unweigerlich gegen einen Felsen donnern und die Insassen schneller baden gehen, als ihnen lieb ist.

Dem Kulturprogramm darf man natürlich nicht seine Wichtigkeit absprechen, doch ist es sinnvoller, diesen Programmpunkt auf einen späteren Zeitpunkt in der Entwicklung zu verlegen, wenn der Geist auch wirklich offen dafür ist.

 [Sport]

Eine Tour in den Bergen wirkt oftmals wohltuend und gilt auch als äußerst gesund. Die frische Luft und das schöne Panorama ziehen viele Urlauber und Touristen fast magisch an. In der Übergangszeit von den Bergtouren zu den Schitouren stimmt man sich gerne auf den Winter ein: Mit festen Schritten im (wieder) ersten Schnee, auf gefrorenem Boden, vom Wind kräftig durchgeblasen: Kommt da nicht (Winter-) Freude auf? Es ist jedoch wichtig, dass man sicher in die Berge kommt und auch wieder gesund aus den Bergen zurückkehrt.

Ein paar Punkte zum Innehalten für alle, die entweder erstmals oder endlich wieder mal in die Berge wollen. Außerdem sollen jene Personen angesprochen werden, die denken, dass sie eh alles wissen und einem ohnehin nichts passieren kann.

Hilfe in den Bergen erfährt, wer das international eingeführte Notsignal im Kopf hat: Innerhalb einer Minute wird sechsmal in regelmäßigen Abständen, mit jeweils einer Minute Unterbrechung, ein hörbares Zeichen (Rufen, Pfeifen) oder ein sichtbares Signal (Blinken mit der Taschenlampe) abgegeben. Die Rettungsmannschaft antwortet mit dreimaligem Zeichengeben pro Minute, dass sie das Notsignal registriert hat, der Einsatz beginnt.

„Vom Klopfen wird das Wetter nicht besser, aber der Barometer schlechter“, belegt eine Inschrift auf einem Deckenbalken in der Concordiahütte im Berner Oberland. Und was der Barometer an Gutem verspricht, möge Petrus lange Zeit halten.

Vor allem auf Schulsportwochen sollten Schüler aufgeklärt werden, dass der richtige Umgang mit der Ausrüstung in den Bergen ganz besonders wichtig ist.

 [Reisen und Urlaub]

Outdoorsport – wie zum Beispiel Rafting, Canyoning, Kajak, Kanu oder Hochseilklettern – hält fit und ist äußerst gesund. Die frische Luft und die schöne Natur wirken für die Sportler wohltuend. Die richtige Ausrüstung ist beim Outdoorsport besonders wichtig. Beim Rucksack kann man sich darauf festlegen, dass desto leichter, desto besser ist. Die bekannte Frage: „Was nehm ich mit?“ relativiert sich an der Gegenfrage: „Was lass ich zuhause?“ In einen Rucksack gehören: Erste-Hilfe-Miniset, Jause plus Notproviant, Handschuhe, Haube, Karte, Notizblock und Bleistift, Reservewäsche, Signalpfeiferl, Trinkflasche, Stirn-/Taschenlampe, Wind- und Regenschutz. Zusätzlich sollte pro Gruppe folgende Sachen eingepackt werden: Biwaksack (pro zwei bis drei Personen), Fernglas, Handy (wichtige Nummern zuvor notieren), eventuell auch ein GPS-Gerät. Ein Rucksackgewicht zwischen sechs und acht Kilogramm wird als ideal angesehen.

Handys stören oft auf Bergtouren, weil der Flair von Bergwanderungen in der unberührten Natur in gewisser Weise verloren geht. Bei Notfällen sind Handys jedoch essentiell. Im gesamten Alpenraum kann die Euro-Notruf-Nummer 112 angewählt werden. Empfangsstellen sind hierbei Polizei- oder Gendarmerieposten.

Dies ist vor allem bei der Führung von Schulklassen zu befolgen. Wenn sich etwa ein Lehrer mit seinen Schülern auf einer Sportwoche befindet, übernimmt er eine große Verantwortung. Daher sollte der Rucksack mit den aufgezählten Inhaltsstücken befüllt werden und vor allem auch ein Handy mit an Bord sein.

 [Reisen und Urlaub]

Natur pur finden die Besucher im Naturpark Eisenwurzen im österreichischen Bundesland Steiermark vor. Von steilen Felsen, über canyonartige Täler – die Landschaft ist einzigartig und ein Anziehungspunkt für Touristen auf der ganzen Welt. Der Naturpark stellt auch einen Lebensraum für viele verschiedene Tierarten dar. Er ist daher perfekt für Entspannung geeignet, da die Besucher im Naturpark ihre Seele baumeln lassen können.

Allerdings kann man im Naturpark Eisenwurzen auch Action und Abenteuer erleben. Der Hochseilgarten gilt als besonderes Highlight für Menschen, die Spaß und ein paar aufregende Stunden erleben möchten. Im Hochseilgarten kann man das Gleichgewicht, die Schwindelfreiheit sowie den eigenen Mut kontrollieren und einschätzen lernen. Ein Besuch eignet sich, um den Stress des Alltags völlig hinter sich zu lassen – einmal einfach nur abschalten.

Die Ausrüstung bekommt man direkt vor Ort vom Veranstalter zur Verfügung gestellt. Natürlich wird auf die Sicherheit der Teilnehmer größter Wert gelegt. Daher erhält man zu Beginn auch eine Einschulung am Boden. Anschließend begeben sich die Gäste auf den Übungsparcour, wo in niederen Lagen erste Versuche gewagt werden. Dies erfolgt in 2er Teams, wobei sich die beiden Gruppenmitglieder gegenseitig Mut aussprechen und für die Motivation sorgen.

Daher ist der Hochseilgarten besonders für Firmen und Schulklassen, die sich auf Schulsportwoche befinden, geeignet. Das Gruppenverhalten wird bestens trainiert und es können gruppendynamische Effekte geschaffen werden.

 [Sport]

Die beschauliche kleine Marktgemeinde Windischgarsten, im oberösterreichischen Bezirk Kirchdorf gelegen, zieht schon seit Jahrzehnten Touristen fast magisch an. Die prächtige Landschaft, die atemberaubende Bergkulisse sowie die gesunde Luft laden förmlich zum Entspannen und Relaxen ein. Windischgarsten bietet den Urlaubern jedoch weit mehr.

Freelife, ein Veranstalter von Outdoorurlauben, bietet in Zusammenarbeit mit dem Hotel Schwarzes Rössl eine intensive und interessante Woche an, wie man es sonst nur von einer Schulsportwoche kennt. Die sportbegeisterten Teilnehmer finden die Möglichkeit vor, innerhalb von einer Woche eine Vielzahl von verschiedenen Trend- und Outdoorsportarten kennen und schätzen zu lernen. Das Angebot ist speziell auf die Bedürfnisse von Anfängern abgestimmt. Außerdem muss man nicht unbedingt ein Leistungssportler sein, damit man mit den anderen Teilnehmern mithalten kann. Eine durchschnittliche sportliche Begabung und Grundeinstellung sollte man mitbringen.

Für die Sicherheit der Teilnehmer sorgen professionelle Guides, die sich bestens um die Teilnehmer kümmern. Außerdem können diese Guides auch Fragen zu den regionalen Gegebenheiten beantworten. Die Ausrüstung (Helme, Neoprenanzüge, Neoprenschuhe, Paddel usw.) wird selbstverständlich vom Veranstalter Freelife bereitgestellt.

Folgende Sportarten werden innerhalb der intensiven Urlaubswoche trainiert: Klettern, Canyoning, Rafting, Mountainbikefahren und Bewegung im Hochseilgarten. Ein Entspannungsurlaub sieht sicherlich anders aus, doch die abwechslungsreiche Bewegung in der wunderschönen Natur tut jedem Menschen gut.

 [Sport]

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