Zollstöcke gehören zu den Werkzeugen, die langfristig genutzt werden können und auch ständig benötigt werden. Aber bei der Bestellung der Werbegeschenke Zollstöcke muss auch einiges bedacht und beachtet werden. Zunächst ist es wichtig, dass man sich immer vor Augen hält, was mit dem Werbeartikel erreicht werden möchte und welche Zielgruppe angesprochen wird. Nach der Ermittlung der Zielgruppe ist es wichtig, dass die Gestaltung der Zielgruppe entsprechend angepasst wird. Für junge Menschen eignet sich beispielsweise eine sehr bunte und auffällige Gestaltung.

Erst jetzt sollte man sich als werbende Firma darüber Gedanken machen, welches Budget für die Werbegeschenke Zollstöcke zur Verfügung steht. Schließlich ist eine unbegrenzte Geldsumme hierfür vorhanden. Ist auch diese Frage geklärt, ist es am einfachsten, einen Preisvergleich für derartige Werbeartikel zu machen, denn die Preise sind sehr unterschiedlich und auch die Konditionen sind nicht identisch. Bei einem Preisvergleich muss jedes Angebot genau geprüft werden, denn es kann immer wieder der Fall sein, dass zusätzliche Bearbeitungsgebühren anfallen. Notwendig ist es auch zu prüfen, ob die Werbegeschenke Zollstöcke in allen beliebigen Mengen abgenommen werden können oder, ob eventuell eine Mindestabnahmemenge verlangt wird. Diese könnte vor allem bei den kleinen Unternehmen dazu führen, dass die Zollstöcke nicht mehr so verlockend günstig sind. Eine große Rolle spielt teilweise auch die Bearbeitungs- und Bedruckungszeit. Schlecht ist es natürlich, wenn innerhalb von fünf Tagen die Werbegeschenke Zollstöcke benötigt werden, aber die Bearbeitungs- und Lieferzeiten länger dauern.

Beachten sollte man auch unbedingt, ob die Preisangaben incl. oder zzgl. Bedruckung angegeben sind. In der Regel werden für die Aufdrucke zusätzliche Preistabellen aufgezeigt, welche die Aufdruckkosten hergeben.

 [Geschenkideen]

Wer sich in die Welt der Feinmechanik begeben möchte oder – beruflich wie privat – im Bereich der Uhrenreparatur tätig ist, benötigt dafür ein umfangreiches Arsenal an Werkzeug. Derartige Reparaturversuche beschränken sich sinnvollerweise vor allem auf klassische Analogmodelle wie etwa Citizen Uhren. Hier ist die Reparaturfreundlichkeit noch recht ausgeprägt und preislich im Rahmen. Diverse Hersteller offerieren nun nicht nur einzelne Werkzeuge. Auch Werkzeugsets unterschiedlichster Ausrichtung werden feilgeboten und ermöglichen nicht selten ein Schnäppchen.

Dabei kommt ein 8tlg. Batteriewechselset für Citizen Uhren eher selten in Betracht. Bei diesen Sets sind Gehäuseöffner, Gehäusemesser, Pinsel, Pinzette, mehrere Schraubendreher usw. zusammengestellt. Die Setpreise liegen dabei ungefähr bei 10 bis 30 Euro. Allerdings gibt es auch aufwändigere Sets, denen dann etwa ein Wechselstiftausdrücker dabei ist. Es empfiehlt sich bei derartigen Konvoluten, die Angebote genauestens mit dem persönlichen Bedarf abzugleichen. Wer wirklich alle im Set gelieferten Werkzeuge benötigt, spart meist viel Geld. Wird dagegen nur ein Werkzeug wirklich gebraucht, während die anderen etwa schon vorhanden sind, so ist die Anschaffung von Einzelprodukten manchmal billiger.

Professionelle Sets für die Reparatur und Pflege von Citizen Uhren können allerdings auch weit mehr als 30 oder 50 Euro kosten. Für rund 200 Euro führt beispielsweise Watchmaker das Set DELUXE im Programm. Das komplette Set besteht aus rund 70 Teilen und verteilt sich auf zwei Ledertaschen, die jeweils für jedes Werkzeugteil seinen Platz haben. Damit ist das Werkzeug sauber und aufgeräumt sowie transportfähig verpackt.

Wer es lieber kompakter möchte, kann auch zum Multifunktionsgerät greifen, einer Uhrmacherwerkstatt im Stil eines Schweizer Taschenmessers. Billigausführungen beginnen schon bei deutlich unter 10 Euro. Zu haben sind aber auch Profiteile mit 26 Funktionen für rund 120 Euro. WENGER Minathor vertreibt beispielsweise so ein Gerät.

Aufzupassen gilt es bei Werkzeugmäppchen, die extrem preiswert sind. Manchmal werden sie als Uhrmacherwerkzeug verkauft, sind dann aber eigentlich nur billiges PC-Werkzeug. Die einzelnen Gerätschaften sind dann in Wahrheit nicht selten viel zu groß, um in der filigranen Innenwelt der Citizen Uhren überhaupt etwas anderes als Schaden anrichten zu können.

 [Freizeit]

Bronzeschmuck

17. November 2009

Die erste Bronzeverhüttung kommt nachweislich aus dem vorderasiatischem Raum, ca 3500 v.Chr. Damit wurden die bisherigen Werkzeuge und sonstigen Gerätschaften aus Stein oder Kupfer weitestgehend verdrängt.
Bronze ist eine Legierung aus Kupfer und Zinn, und damit zäher und widerstandsfähiger als Kupfer. Die Schmelztemperatur von unter 1000°C kann, mit etwas Luftzufuhr über einen Blasebalg, leicht in einem normalem Holzkohlefeuer erreicht werden.

Im europäischen Raum gilt besonders das heutige italienische Brindisi als Bronze-Hochburg der Antike. Daher leitet sich auch der heute geläufige Begriff “Bronze” ab, die Stadt hiess damals “Brundisium”.
Durch die, im Vergleich zu Gold und Silber, einfache Beschaffung der Grundmetalle, leichte Herstellung und gleichzeitig hochwertige Anmut von Bronze, gab es schnell etliche Anwendungsmöglichkeiten:
Glocken wurden schon seit der Antike, hinein bis ins späte Mittelalter, aus Bronze hergestellt. Denkmäler und Skulpturen konnten einfach im Gussverfahren hergestellt werden.
Und natürlich, Bronzeschmuck: auch heute noch eine beliebte Alternative zu Gold, Silber und Platin. Schliesslich sind Bronzemedallien auch aktuell noch im Sport eine begehrte Auszeichnung.
Durch das flexible Herstellungsverfahren, über Knet- und Gusslegierungen, können sehr detaillierte, fein gearbeitete und hochwertige Schmuckstücke hergestellt werden.

Dabei ist das Spektrum über Ringe, Medaillen, Intarsien, Anhänger und Armreife sehr weit gesät. Von keltischen Symbolen, über Wikingerschmuck, germanischem Ritenschmuck und moderner Kunst:
Bronzeschmuck ist auch heute noch, wie seit dem frühestem Mittelalter, ein schönes Geschenk für die geliebte Maid aber auch für den gestandenen Ritter.

 [Geschenkideen]

Gewindeschneider

28. Januar 2009

Der Gewindeschneider ist bei den Experten auch unter dem Namen Schneideisen bekannt. Heute findet der Gewindeschneider in zahlreichen Branchen Anwendung und so handelt es sich bei diesem um ein beliebtes Werkzeug der Handwerker. Der Gewindeschneider hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt und wurde so nicht mehr nur an neue Herausforderungen, sondern auch an ganz neue Anwendungen angepasst. Beim Gewindeschneider handelt es sich um ein Werkzeug, das überwiegend auf Metall besteht. Zudem kommt dieses Werkzeug in den meisten Fällen auch ausschließlich in Unternehmen der Metallbranche zum Einsatz. Immerhin handelt es sich bei diesem um ein Werkzeug zur Bearbeitung. Der Gewindeschneider gehört in erster Linie zur Kategorie der Zerspannung. In den meisten Fällen werden Außengewinde mit diesem geschnitten. Derzeit sind auf dem Markt verschiedene Formen vom Gewindeschneider zu finden. Diese unterscheiden sich nicht mehr nur in Bezug auf deren Aussehen, sondern auch in Verbindung der Funktion. Je nach durchzuführenden Tätigkeiten kann beim Gewindeschneider auf verschiedene Ausführungen zurückgegriffen werden. Durch die zahlreichen Möglichkeiten soll in erster Linie ein einfaches und professionelles Arbeiten ermöglicht werden. Je nach Größe können sich in einem Gewindeschneider sowohl drei oder auch mehrere Schneiden befinden. Zwischen den einzelnen Schneiden befinden sich Zwischenräume. Diese gleichen in Bezug auf ihre Optik in erster Linie Bohrungen. Neben dem klassischen Gewindeschneider sind auch Werkzeuge auf dem Markt zu finden, die als sechseckige Schneideeisen bezeichnet werden können. Gewindeschneider dieser Art kommen in den meisten Fällen in den Bereichen zur Anwendung, die schwer zugänglich sind. Mit Ring- und Maulschlüssel in Verbindung mit dem Gewindeschneider lassen sich auch diese Bereiche problemlos bearbeiten. Die einzelnen Schneiden vom Gewindeschneider sind in der Regel gezahnt. Somit sind sie zum eigentlichen Muttergewinde geometrisch. Durch die Anwendung dieses Werkzeuges wird bei jedem zu bearbeiteten Bolzen ein entsprechender Span abgetragen. Zudem sind sämtlich sich außen befindende Zähne abgeflacht. Ein Gewindeschneider ist in seinem Aufbau sehr symmetrisch. Dadurch soll ermöglicht werden, dass in beide Richtungen entsprechend problemlos geschnitten werden kann. Drei oder auch vier kegelförmige Vertiefungen befinden sich an dem Außenmantel des Zylinders. Heute werden die verschiedensten Gewindeschneider in den meisten Fällen aus Schnellarbeitsstahl gefertigt. Bekannt ist dieses Material im Allgemeinen auch unter dem Namen HSS. Der Gewindeschneider kann je nach Form, Größe und Ausfertigung unterschiedlich angewandt werden. Aber auch wenn die einzelnen Anwendungsbereiche sehr verschieden sind, sollten einzelne Besonderheiten nicht mehr nur beachtet, sondern auch entsprechend berücksichtigt werden. Hierbei handelt es sich im Eigentlichen um die grundlegenden Anwendungsformen. Experten empfehlen bei der Anwendung eines Gewindeschneiders zudem die Verwendung eines entsprechenden Schneideöls. Unter anderem kann hier natürlich auch auf Rapsöl zurückgegriffen werden. Dieses Öl vereinfacht die Arbeiten mit dem Gewindeschneider erheblich. Zudem verringert sich der vorzufindende Kraftaufwand. Damit ein Gewindeschneider entsprechend lange verwendet werden kann, sollte dieser auch von Seiten des Besitzers gepflegt werden. So kann bereits das entsprechende Schneideöl zu erheblichen Verbesserungen in Bezug auf die Lebensdauer führen. Mit ein paar Tipps und einzelnen Erfahrungen kann mit einem Gewindeschneider sehr genau und eben auch entsprechend präzise gearbeitet werden. Gerade bei den ersten Versuchen sollte es nicht wundern, wenn das Ergebnis nicht ganz den eigenen Vorstellungen entspricht. Gerade beim Gewindeschneider sollte beim Kauf auf die entsprechende Qualität geachtet werden kann. Kann hier nicht auf eigene Erfahrungen zurückgegriffen werden, lohnt es sich, einen Fachmann zu kontaktieren.

 [Haus und Garten]

Im Volksmund ist mit einer Garage eine umschlossene Abstellmöglichkeit für Fahrzeuge jeglicher Art gemeint. Hinzu kommt das eine Garage durch feste Wände und einer Überdachung völlig von Außen isoliert ist. Mithilfe eines Garagentores, das sich meistens an der Front der Garage befindet und sich entweder manuell oder elektrisch öffnen lässt, kann die Garage von Außen verschlossen werden und bietet somit für Fahrzeuge einen sichern Schutz gegen Diebstahl. Eng damit verknüpft ist, dass die Garage einen guten Schutz vor Witterungseinflüssen bzw. Wetterextrema gewährleistet. Somit wird vor allem die Karosserie von Pkws bei starken Stürmen oder heftigen Hagelschauern effektiv geschützt. Allein die Tatsache des besseren Schutzes vor Diebstahl und gegen Beschädigung bewirkt, dass Versicherungen günstigere Tarife für Fahrzeuge die in Garagen stehen anbieten, als bei Fahrzeuge, welche nur vorwiegend draußen an der Straße stehen.

Außerdem können Garagen auch zur Lagerung von Werkzeugen, Fahrrädern oder sonstigen sperrigen Material genutzt werden. Einen Nachteil was geschlossene Garagen mit sich bringen ist, dass die Feuchtigkeit schlecht nach Außen abgeführt werden kann. Somit entsteht ein gewisses Risiko für Korrosion und Rostbildung, wenn ein Fahrzeug nass abgestellt wird. Deshalb ist es wichtig in einer Garage eine Entlüftungsmöglichkeit zu integrieren, um damit einen ständigen Austausch von Frischluft zu garantieren.
Bei der Aneignung einer Garage gibt es verschiedene Arten dies durchzuführen, die jedoch meistens auch Situationsabhängig sind. Befindet man sich gerade im Bauprozess eines eigenen Hauses wird meistens der Anbau einer Garage mit eingeflossen. Ebenso kann aber auch eine Fertiggarage geliefert werden, die dann an einen vorher festgelegten Standpunkt montiert wird. Bei der Auswahl des jeweiligen Garagentyps wird unterschieden zwischen einer Einzelgarage mit lediglich einem Stellplatz oder bei vorhandenen Platzvermögen auch eine Doppelgarage sowie eine Reihengarage, die Platz für bedeutend mehr Fahrzeuge bietet.
Zuletzt muss dann noch die geltende baurechtliche Verordnung zum Bau und Betrieb von Garagen eingehalten werden, die die Platzierung der Garage auf Grundstücksgrenzen unter Einhaltung bestimmter Größenvorgaben regelt.

 [Haus und Garten]

Dübellehren

12. Januar 2009

Die herkömmliche Dübellehre gehört zu den vom Aufbau her recht einfach gestalteten Werkzeugen. Sie besteht im eigentlichen Sinne nur aus einer Leiste, welche entsprechend den Maßen des Werkstückes angefertigt wurde. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Breite der Dübellehre mit der Stärke des Holzes passen soll. Im Gegensatz zur vereinfachten Anfertigung werden aber auch hochwertige Dübellehren verwendet, welche eine starke Vereinfachung von Maßen und Bohrungen ermöglichen.

Eine Dübellehre wird benutzt, um spätere Lochungen oder Bohrungen auf einem Werkstück zu markieren. Dies erleichtert das Arbeiten im Wesentlichen dadurch, dass bei mehreren Bohrungen möglicherweise in gleichen Abständen nicht immer wieder von neuem angezeichnet werden muss. Der Einsatz einer Dübellehre bietet sich demnach auch dann an, wenn die Bohrungsabstände immer gleich sind.

Im Werkzeughandel werden die verschiedenen Dübellehren angeboten, welche den Vorteil besitzen, dass sie in sich verstellbar sind. Somit kann ein- und dieselbe Dübellehre immer wieder für das Durchführen von Kennzeichnungen eingesetzt werden. Die Dübellehre, welche im heutigen Handwerk eingesetzt wird, ist komplizierter aufgebaut und genügt vielen Anforderungen. Sie besteht aus einem sogenannten Winkelprofil, welches aus zwei flachen, senkrecht zueinander stehenden Schenkelverbindungen besteht. Diese unterschiedlichen Schenkel sind mit mindestens einer Bohrung versehen. An einer der Bohrungen befindet sich eine Bohrerführung, welche von der Außenseite her gelöst werden kann.

Die Dübelleiste ist zudem mit Messskalen versehen, welche sich jeweils auf den beiden Schenkeln befinden. Das Arbeiten mit der Kombi Dübel Lehre bringt im technischen und handwerklichen Bereich zahlreiche arbeits- und werkstofftechnische Vorteile. Auf Grund des großen Einsatzbereiches werden auch Dübelautomaten genutzt, welche insbesondere für den Möbelbau Bedeutung besitzen.

Für das Einbringen von Dübelungen für spätere Verschraubungen in Möbelplatten dienen spezielle Scharnierloch-Bohr-Dübellehren. Sie erleichtern das Anbringen von Scharnieren in Türflügeln und Schrank-Innenwänden. Diese Dübellehren sind für das Bohren mit einem Forstner- oder Scharnierlochbohrer geeignet. Sie gewährleisten exakte und passgenaue Abstandshaltungen zu den Plattenrändern und sind zusätzlich mit einem Tiefenstopp und einer Werkstücksklemme zur Arbeitserleichterung ausgestattet.

Auf Grund der unterschiedlichen Bohrlöcher können Scharnierloch – Bohr – Dübellehren für unterschiedlich große Dübelmaße eingesetzt werden. Sie bieten daher ein Einsatzspektrum für Bohrer von 26 bis 36 Millimeter Durchmesser. Eine ganz besonders praktische Variante unter den Dübellehren bietet der Dübel-King-Plus. Diese Dübellehre kann durch das Nutzen der Längs- und Queranschläge sehr präzise die Abstände der Außenkanten von Brettern oder Platten feststellen. Nach dem Anpassen bietet sie die Möglichkeit, in sich fixiert zu werden, sodass die Maßungen nicht mehr verrutschen können. Dies ist eine gute Voraussetzung, um die entsprechenden Abstände an mehrere Positionen gleichbleibend übertragen zu können.

Durch diese spezielle Dübellehre ist es möglich unterschiedliche Dübelarten zu verarbeiten, beispielsweise Stirn- und Flächendübel. Der Dübel – King – Plus ermöglicht ein gleichmäßiges und passgenaues Arbeiten. Zur Optimierung der Bearbeitungsprozesse besitzt der Dübel-King-Plus eine doppelte Führung und gewährleistet somit das Eindringen gerader Bohrungen. Voraussetzung für das Einsetzen unterschiedlich großer Bohrer ist die auswechselbare Führung. Somit können Werkstücke mit vier variablen Bohrdurchmessern bearbeitet werden, was die Einsatzbreite dieser Dübellehre vergrößert.

Weiterhin spezifizierte Dübellehren sind durch ihren Aufbau in der Lage, das Bohren mehrerer Löcher mit den exakt gleichen Abständen übereinander zu ermöglichen. Dies spielt eine wichtige Rolle, wenn zwei Bretter oder Platten miteinander verbunden werden sollen. Hierzu bedarf es des Einsteckens eines Bolzens in die Einsteckbohrung. Dieser befindet sich im Anschlag direkt an der Stirnseite des Brettes. Somit erhält die Bohererführung den vorgesehenen Abstand für das erste Dübelloch. Für das Einbringen des weiteren Dübellochs wird der Bolzen wieder entfernt und die Dübellehre der geraden Fläche soweit verschoben, bis der Bolzen wiederum in das vorhergehenden Dübelloch gesteckt werden kann. Um gleichartige Abstände der nachfolgenden Bohrungen zu erhalten, wird in der gleichen Art und Weise weiter verfahren. Diese Arbeitsschritte machen ein ständiges Abmessen, Nachkontrollieren und Ablesen der Messskala überflüssig. Bei dieser Dübellehre kann durch das vereinfachte Wirkprinzip fast auf eine Skala verzichtet werden.

Ein weiteres Problem ist die deckungs- und abstandgleiche Bohrung von Löchern. Hilfe hierbei gibt die neuartige Dübellehre auch für das Anbringen von Bohrungen auf der gegenüberliegenden Stirnseite von Brettern. Sie stellt eine werkzeugtechnische Basis dar, um auch Löcher an den Stirnflächen in der entgegen gesetzten Richtung auf einer geraden Fläche bohren zu können. Dazu dient insbesondere eine auf den jeweiligen Seiten der Bohrerführungsbohrungen angebrachte Einsteckbohrung mit gleichartigem Abstand als Grundmaß.

 [Haus und Garten]

Wissenswertes zu Socken

27. November 2008

In der heutigen Zeit werden die Begriffe Socken und Strümpfe oft für die gleichen Artikel verwendet, obwohl es doch einen großen Unterschied in den verwendeten Materialien und in der Länge gibt. Socken sind sehr kurze Strümpfe, die nur knapp über den Knöchel reichen, noch kürzere Ausführungen, die unterhalb der Knöchel enden, nennt man Sneaker.

Mit den Begriffen Socken und Strümpfe wird ein Bekleidungsstück für den Fuß bezeichnet. Sie bestehen aus einem am Ende offenen Schlauch, der über den Fuß gezogen wird. Socken werden unter dem Hauptbegriff der Unterwäsche kategorisiert. Die Vorläufer der heutigen Socken waren die Fußlappen.

In ursprünglichen Versionen waren es genähte, gestrickte oder gewirkte Bein- bzw. Fußbekleidungen. Noch bis in das 13. Jahrhundert bestand der Strumpf aus Leder. Ein englischer Pfarrer konstruierte unter Zuhilfenahme weniger Werkzeuge um 1590 den ersten mechanischen Strumpfwirkstuhl. Damit beginnt die Geschichte der Socke. Derartige Socken waren grob und hatten eher wenig mit dem zu tun, was in der Gegenwart als Socke bezeichnet wird. Bis hierher wurden Strümpfe fast ausschließlich von Männern verwendet.

Mit aufkommenden modischen Strümpfen wurden diese fortan auch von der Damenwelt begehrt und die Socke kleidete seitdem die Füße und Beine der Frauen. Weil die Röcke bis zum Boden reichten, blieben die Stützstrümpfe weiterhin unsichtbar. Als dann um 1720 die Glanzzeit des Reifrocks aufkam, nahm die weibliche Strumpfmode konkrete Gestalt an und die weißen Socken wurden durch sogenannte Strumpfbänder gehalten. Mit dem Einzug der langen Hose endete die viele Jahrhunderte dauernde Zeit der Männerstrümpfe, die ab nun nicht mehr sichtbar getragen wurden.

Strümpfe, die bis zum Gesäß gingen wurden ab 1960 weitgehend von Strumpfhosen aus Nylon oder Elastan ersetzt.

Aktuelle Strümpfe werden bei Männern meist als Kurz- oder Langsocken getragen – diese bestehen aus Baumwolle oder aus Schurwolle mit Zumischung von elastischen Kunstfasern.

Auch die Socken sind den Umschwüngen der Mode unterworfen. Sich modisch zu kleiden bedeutet auch, die passenden Socken oder Strümpfe zur Oberbekleidung zu tragen. Ein klassischer und festlicher Kleidungsstil verlangt nach dunkleren Socken, als die Farbe der getragenen Schuhe ist. Mit Bekleidung erzielt man kurzfristige Veränderungen – die Mode ist immer von aktuellen Sitten und Gebräuchen abhängig, natürlich auch vom individuellen Geschmack und der jeweiligen Epoche.

 [Kleidung]

Jetzt wo es wieder wärmer wird, fahren die Deutschen in den Urlaub. Verdient nach den ganzen Arbeitswochen, ist der Urlaub für die ganze Familie ein Ruhepool, der jedes Jahr genommen wird. Doch was passiert wenn man im Urlaub ist und ein Einbrecher ins Haus kommt? Viele Deutsche denken nicht an so einen Fall, was im Ernstfall schrecklich enden kann. Ein Einbrecher kann sowohl in einem Haus, als auch in einer Wohnung einen Weg finden, einzudringen. Dabei verwendet der professionelle Einbrecher spezielle Werkzeuge, die ihm den Zugang verschaffen. Ist der Weg in die Wohnung geschafft, fängt der Einbrecher auch schon an sich ans Werk zu machen und Wertsachen zu suchen. Ob Geld, Handys, Elektro- oder Kunstgegenstände, dem Dieb ist jeder Gegenstand recht, der später Geld einbringen könnte. Die meisten Diebe sind binnen 15 Minuten durch die gesamte Wohnung gefegt und haben sämtliche Schubläden, Schränke, etc. durchwühlt. Einige Diebe lassen alles liegen, andere widerrum räumen alles wieder zurück, um so wenig Aufsehen wie möglich zu hinterlassen. Man kann sein Haus nun so präparieren, dass es möglichst gut geschützt ist. Ob Videokameras oder eine Telefonüberwachung um ausgehende Gespräche abhören zu können, man findet alles im Internet oder speziellen Spionageshops. Wer sich nicht sicher ist oder keine Elektrik einsetzen will, der sollte die Nachbarn informieren, wenn ein Urlaub bevorsteht. Die Nachbarn können auf das Haus oder die Wohnung achten und gegebenenfalls die Polizei informieren. Viele Einbrüche werden durch wachsame Nachbarn aufgedeckt, was aber leider in vielen Großstädten (wie Berlin und Hamburg) nicht immer der Fall ist.

 [Haus und Garten]

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