Taschenlampen

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Die Taschenlampe ist ein mobile Lichtquelle, die Sie bequem in der Tasche, oder einfach in der Hand tragen können. Die Energiequelle kann eine Batterie, oder ein Akku sein den, Sie mit einem Ladegerät wieder aufladen können. Es gibt auch Taschenlampen, da ist eine Induktionsspule fest eingebaut, womit Sie mit Druckbewegungen für eine kurze Zeit (oft bis 3 Minuten) immer wieder neu Strom erzeugen können.

Zum Einsatz kommen Taschenlampen in den meiste Fällen in Notsituationen (Stromausfall, PKW Reparatur nachts usw.). Deshalb sind alle Arten von Rettungskräften mit den Taschenlampen für den speziellen Bedarf ausgerüstet. Sie gehören zur wichtigen Grundausstattung aller Notdienste. Spezielle wasserdichte Taschenlampen werden zum Beispiel bei Tauchern eingesetzt.

Die traditionelle Taschenlampe ist ein runder Hohlzylinder (Plaste, oder Metall), wo durch einen Schraub- oder Schiebeverschluss in der Regel mehrere Batterien, oder Akkus eingesetzt werden können. Am vorderen Ende befindet sich hinter einer Scheibe (Plaste, oder Glas), die wie ein Parabolspiegel wirkt, die Glühlampe. In den meisten Fällen ist der Aufsatz, wo sich Die Glühlampe befindet drehbar und größer als der Hohlzylinder mit den Batterien. Durch das Drehen können Sie eine Punktbeleuchtung, oder ein größerer Lichtbereich einstellen.

Sehr selten gibt es bisher Taschenlampen, die nur von einer Solarzelle aufgeladen werden. Solche Taschenlampe besitzen dann oft zur Sicherheit noch ein zweite Stromquelle (Batterie). Der Grund ist die Sicherheit, wenn sich die Solarzelle nicht ausreichend aufladen konnte. Sei einiger Zeit gibt es auf dem Markt auch Taschenlampen, die Laserlicht haben. Da bestimmte Laserstrahlen für den Flugverkehr gefährlich werden können, wird über ein Verbot vom mobilen Leuchten für den privaten Gebrauch nachgedacht.