Teenager und die Handykultur

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Wenn wir unser Mobiltelefon in den Händen halten, wird uns leider nur zu selten bewusst, was für eine Technik wir überhaupt benutzen. Das Handy kann heutzutage viel mehr, als nur reine Telefongespräche auszuführen und anzunehmen. Das Handy ist ein wahrer Alleskönner, der sich perfekt dem technischen Standpunkt unserer Gesellschaft angepasst hat. Mittlerweile erledigen wir viele Dinge mit unserem Handy. Neben telefonieren, SMS verschicken, Termine verwalten und Spiele spielen, können wir mit dem Handy auch bequem im Internet surfen. Mittels UMTS, GPS, etc. haben wir so die Option, Informationen schnell und einfach über das Handy abrufen zu können. Doch wieso dauerte es solange, bis diese Technik sich tatsächlich durchgesetzt hat? Das Handy gehört zu unserem täglichen Leben dazu und ist insbesondere für Jugendliche ein wahres „Lebenselixier“ geworden. Jugendliche kommunizieren mit ihren Freunden und verschicken täglich bis zu 100 SMS. Die SMS spielt eine große Rolle in unserer Handygeneration. Sie kann dazu beitragen, dass man Dinge schreibt, die man aber nie über die Lippen bringen würde. Da die SMS anfangs sehr teuer war, haben sich viele Jugendliche mit SMS-Abos oder Klingeltöne in eine große Schuldenfalle gestürzt. Mittlerweile können Eltern aufatmen und ihren Kindern eine so genannte „SMS-Flatrate“ schenken, welche es möglich macht, so viele SMS zu verschicken wie vom Kind gewünscht (allerdings nur im gleichen Handynetz!). Auch gegen die Handyabos kann man was tun. Man muss den Kindern einfach erklären, dass solche Angebote meist viel zu teuer sind und dass wenn man solche Angebote nutzt, diese nur in Absprache mit den Eltern einleitet. Verschieden Handyverträge zu besitzen, kann ebenfalls eine Kostenfalle sein, weswegen Eltern ihre Sprössling gut im Auge behalten sollten.