Tipps und Tricks für Outdoortouren |
Eine Tour in den Bergen wirkt oftmals wohltuend und gilt auch als äußerst gesund. Die frische Luft und das schöne Panorama ziehen viele Urlauber und Touristen fast magisch an. In der Übergangszeit von den Bergtouren zu den Schitouren stimmt man sich gerne auf den Winter ein: Mit festen Schritten im (wieder) ersten Schnee, auf gefrorenem Boden, vom Wind kräftig durchgeblasen: Kommt da nicht (Winter-) Freude auf? Es ist jedoch wichtig, dass man sicher in die Berge kommt und auch wieder gesund aus den Bergen zurückkehrt.
Ein paar Punkte zum Innehalten für alle, die entweder erstmals oder endlich wieder mal in die Berge wollen. Außerdem sollen jene Personen angesprochen werden, die denken, dass sie eh alles wissen und einem ohnehin nichts passieren kann.
Hilfe in den Bergen erfährt, wer das international eingeführte Notsignal im Kopf hat: Innerhalb einer Minute wird sechsmal in regelmäßigen Abständen, mit jeweils einer Minute Unterbrechung, ein hörbares Zeichen (Rufen, Pfeifen) oder ein sichtbares Signal (Blinken mit der Taschenlampe) abgegeben. Die Rettungsmannschaft antwortet mit dreimaligem Zeichengeben pro Minute, dass sie das Notsignal registriert hat, der Einsatz beginnt.
„Vom Klopfen wird das Wetter nicht besser, aber der Barometer schlechter“, belegt eine Inschrift auf einem Deckenbalken in der Concordiahütte im Berner Oberland. Und was der Barometer an Gutem verspricht, möge Petrus lange Zeit halten.
Vor allem auf Schulsportwochen sollten Schüler aufgeklärt werden, dass der richtige Umgang mit der Ausrüstung in den Bergen ganz besonders wichtig ist.