Vorsicht ist angesagt

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Fast jeder – egal ob Mann oder Frau – hat sich schon mindestens einmal mit einem normalen Rasierer an irgendeiner Körperstelle rasiert und fast jeder ist dabei sicherlich auch schon einmal abgerutscht und hat sich geschnitten. Das geht schneller als man denkt, und so eine Klinge ist verdammt scharf. Natürlich müssen die Klingen scharf sein um die feinen Härchen zu entfernen und die Haut nicht übermäßig zu strapazieren, wie es eine stumpfe Klinge tut, aber die Gefahr eines Schnittes ist natürlich gegeben. Nun hat man mehrere Möglichkeiten einem solchen Missgeschick aus dem Weg zu gehen. Der Mann hat es leicht. Er steigt entweder auf ein elektrisches Rasiergerät um oder unterlässt das Rasieren komplett, wobei da sicherlich die Dame des Hauses durchaus anderer Meinung sein könnte. Zum anderen könnte man einfach Rasierklingen kaufen die ein Schutzgitter vor der Klinge haben. Da sich auch Frauen rasieren, vor allem im Sommer, wenn die kurzen Röcke, Kleider und Spaghetti-Tops aus dem Schrank geholt werden, ist eine Rasierklinge mit einem Schutzgitter eine praktische Alternative.

Bei dieser Art der Rasierklingen handelt es sich nicht um eine einzelne Klinge sondern um mindestens zwei oder drei überander liegende Klingen, vor denen sich dann ein Schutzgitter befindet. Dieses Gitter ermöglicht eine Rasur und verringert dabei die Gefahr einer Verletzung, auch wenn man eine solche nicht hundertprozentig ausschließen kann. Ein Nachteil solcher Rasierer mit Schutzgitter ist zudem, dass sich die feinen Haare auch oft zwischen Rasierklinge und dem Schutz verkeilen und sich nur schlecht wieder entfernen lassen. Dies steht der gründlichen und komplett haarlosen Rasur nach einiger Zeit im Wege, da die Klingen die Haut nicht mehr an allen Stellen erreichen.