Wasserbett Matratze Wasserkern

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Über die Qualität eines Wasserbettes entscheidet in erster Linie die Wassermatratze, der so genannte Wasserkern. Es gibt verschiedene Ausführungen und Qualitäten auf dem Markt. Für welche Matratze sich der Kunde entscheidet, hängt vor allem von seinen Bedürfnissen und Erwartungen ab, und auch ein klein wenig von seinem Geldbeutel, bzw. von dem Budget, das er für den Wasserbett Kauf veranschlagt hat.
Zunächst sollte der Liegefläche Augenmerk geschenkt werden. Welchen Vinyl der Hersteller verwendet hat, und wie er es verarbeitet hat, ist ein wesentlicher Punkt bei der Beurteilung der Qualität. Es sollte besonders auch darauf geachtet werden, dass das Material als schadstoffarm ausgewiesen ist. Darüber hinaus ist auch die Verarbeitung des Stoffes zu begutachten. Der Vinyl wird bei der Herstellung durch Schweißnähte um den Wasserkern geschlossen. Eine Matratze gilt als besonders hochwertig, wenn sie möglichst wenige solcher Schweißnähte aufweist. Eine glatte Liegefläche ist angenehmer, aber auch für die Sicherheit ist es wichtig, wenn möglichst wenige Schweißnähte vorhanden sind.
Ein weiterer Unterschied besteht in der Füllhöhe. Die gängigen Modelle weisen eine Füllhöhe von 20 cm auf. Zwar gibt es auch preiswertere Angebote von Matratzen mit einer Füllhöhe von 15 cm, aber diese Angebote sollten mit Vorsicht genossen werden. Die wohltuende Wirkung von Wasserbetten entsteht durch das Prinzip des Auftriebes. Bei einer geringeren Füllmenge kann diese Wirkung nicht richtig entstehen, sodass der volle Komfort beim Liegen nicht erreicht werden kann. Dieses ist erst bei einer Füllhöhe von mindestens 20 cm möglich.
Bei der Auswahl von Wasserbetten sollte an dieser Stelle also besser nicht gespart werden.