Wellness heißt Wohlbefinden |
Alle Welt spricht schon seit geraumer Zeit von Wellness. Es kann sich um Wellness-Hotels drehen, Wellness-Urlaub oder Wellness-Getränke. Überall begegnet man diesem Wort.
Doch was bedeutet es überhaupt? Eigentlich steht es für „ganzheitliches Gesundheitskonzept.“ Von den fünfziger bis in die siebziger Jahre hinein war man der Meinung, dass es sich aus zwei Wörtern zusammensetzte und Wohlbefinden und Spaß beinhaltete.
Heute geht es eher darum, welche Methoden man anwenden kann, um sich körperlich und geistig in Einklang zu bringen und so sein Wohlbefinden zu steigern. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Bäder und Massagen gehören dabei genauso dazu wie eine ausgewogene und gesunde Ernährung.
Der Begriff Wellness ist leider nicht rechtlich geschützt. Aus diesem Grund kann jeder ein Produkt unter einem Wellnessprodukt vermarkten, sofern es nur ansatzweise dem Wohlbefinden dient. Es gibt Socken, Marmeladen, Nahrungsergänzungsmittel etc. und alles fällt unter den Bereich Wellness. Aber ob die Dinge dann auch tatsächlich immer so gut für die Gesundheit sind, ist die andere Seite der Medaille.
In erster Linie geht es wirklich nur darum, sich wohl zufühlen. Um sich wohl fühlen zu können, muss man in der Lage sein, abschalten zu können und den Alltagsstress einfach mal zu vergessen. Dabei hilft schon die passende Umgebung. Beruhigende Klänge und sanfte Massagen können schon sehr viel zum Wohlbefinden beitragen und Verspannungen lösen. Es ist einfach mal etwas ganz anderes als der hektische Alltagsstress, den wir gewohnt sind. In diesem Sinne ist es Balsam für Körper und Seele. Darum muss es nicht unbedingt ein teures Hotel sein. Solche Momente kann man sich auch mit seiner oder seinem Liebsten schaffen. Zuerst ein entspannendes Bad und anschließend eine wohltuende Massage.