Zimmerteich

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Zimmerteiche werden immer häufiger als Alternative zu einem Aquarium angelegt. Zum Bau können hier herkömmliche Teichwannen verwendet werden, die auch zum Bau eines Gartenteichs zum Einsatz kommen. Am Wichtigsten ist es beim Zimmerteichbau, eine sehr stabile Umwandung zu schaffen, welche ein Durchdrücken des Wassers verhindert. Idealerweise sollte für den Teich im Wohnbereich ein Unterbau geschaffen werden; die Innenverkleidung erfolgt dann mit Styropor Platten. Danach wird die Wanne eingesetzt und mit Steinen, die nach eigenem Ermessen ausgewählt werden können, dekoriert. Die notwendigen Lampen und Teichpumpen schlagen dann finanziell etwas mehr zu Buche, gehören aber auch im Wohnzimmer zur notwenigen Teichausrüstung. Beim eigentlichen Bau wird zunächst die Wanne auf dem Unterbau aufgebracht und dort fixiert. Die äußere Verkleidung wird mit Styropor ausgestattet und um die Wanne herum angelegt. Für mehr Stabilität, im Besonderen in den Ecken, können hier auch Kanthölzer und Paneele zum Einsatz kommen. Der gesamte Zimmerteichbau muss hierbei absolut stabil angelegt werden, sonst könnte später im ungünstigen Fall die Teichwanne umkippen. Die Wanne wird vor dem Befüllen noch mit entsprechender Teichfolie ausgelegt, welche an den Umrandungen befestigt werden muss. Nach der Installation der Elektronik kann anschließend der Grund mit Sand befüllt und mit der Bepflanzung begonnen werden. Im Fachhandel sind zahlreiche Wasserpflanzenarten erhältlich, mit denen eine ansprechende und individuelle Flora im Zimmerteich geschaffen werden kann. Auf die Verwendung von Wildpflanzen sollte an dieser Stelle verzichtet werden, so können nämlich schnell Schädlinge in den Teich überführt werden. Nach der Einfüllung des Wassers kann dann auch mit der Ansiedlung der Bewohner begonnen werden.